Gewinnspiel zu „Pfingstrosen im September“ von Camille Noe Pagan

Allzu oft gibt es hier keine Buchgewinnspiele, vielleicht hat das der ein oder andere von euch sogar schon bemerkt. Grund hierfür ist, dass ich nur Gewinnspiele zu Büchern starten möchte, die einen ganz besonderen Zauber für mich versprühen! Ein solches Buch habe ich im Limes Verlag entdeckt und es trägt den schönen Titel „Pfingstrosen im September“. Hoffentlich gefällt es euch genauso gut wie mir. Das wundervolle Cover verspricht schon viel und Autorin Camille Noe Pagan erzählt in diesem Roman eine bewegende Freundschaftsgeschichte.

Hier ein bisschen mehr zum Inhalt:

Seit der Schulzeit steht Marissa Rogers im Schatten ihrer besten Freundin, der charismatischen Balletttänzerin Julia Ferrar. Doch trotz ihrer Schüchternheit hat die intelligente junge Frau als Redakteurin eines New Yorker Hochglanzmagazins Karriere gemacht. Als Julia bei einem Unfall das Gedächtnis verliert, ändert sich das Leben der beiden Freundinnen mit einem Schlag. Gemeinsam kämpfen sie um ihre Erinnerungen und werden dabei mit einer vergessen geglaubten Geschichte konfrontiert: Einst gab eine der Frauen um ihrer Freundschaft willen ihre große Liebe auf …

Ihr habt nun die Möglichkeit eins von 3 Exemplaren dieses wunderbaren Romans zu gewinnen. Um teilzunehmen müsst ihr mir nur bis spätestens 16. Juli eine kleine Frage hier als Kommentar beantworten. Ihr dürft euch dabei übrigens gern Mühe geben, denn ich werde die Gewinner anhand der Antworten auswählen, die ich spontan am interessantesten finde. Das bedeutet nicht, dass sie besonders lang sein müssen oder ihr euch etwas ausdenken sollt. Ich drücke euch die Daumen!

Im Buch verliert Julia bei einem Unfall ihr Gedächtnis. Versetzt euch ein bisschen in ihre Situation – welche Erinnerung aus eurem Leben würdet ihr an Julias Stelle wohl am meisten vermissen?

47 Comments

  1. Svenja said:

    Huhu,

    da mach ich doch mit 🙂

    Also so kitschig es auch ist. Wenn ich mein Gedächtnis verloren hätte und mich nicht mehr an die Kennlerngeschichte von meinem Freund und mir erinnern könnte, wäre das das schlimmste. Einfach weil wir ewig umeinander rumgetänzelt sind, bis jemand den ersten Schritt gewagt hat und dieses Gefühl von Verliebtheit und Aufregung und Neugier und und und ist einfach toll. Jetzt ist es nur noch Verliebtheit. Aber nach fast 5 Jahren ist das immer noch toll 🙂

    Ich bin einfach zu romantisch veranlagt 😀

    6. Juli 2012
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  2. Hey, da MUSS ich ja mitmachen 🙂 Das Buch steht ja auf meiner Wunschliste :)))

    Hm, die Frage ist schwierig… natürlich denke ich an Erinnerungen wie meine Hochzeit, das kennen lernen meines Mannes, meine Hochzeitsreise etc.

    Eine sehr wichtige Erinnerung und auch wenn sich das jetzt auf den ersten Blick nicht schön anhört, ist wohl die Erinnerung an meine Omi, die mich quasi wie eine Ersatzmama mit aufgezogen hat. Sie hat sehr viel für mich getan und als sie ins Altersheim musste, weil sie nicht mehr alleine in ihrer Wohnung bleiben konnte habe ich ihr versprochen, sie nie alleine zu lassen… dieses Versprechen konnte ich wirklich halten und habe ganz alleine neben ihrem Bett gesessen und sie beim sterben begleitet. Das hört sich jetzt vielleicht schlimm an, war es aber nicht… denn 1. konnte ich wie gesagt mein Versprechen halten udn 2. hat mir die Tatsache, dass ich diesen Weg mit ihr zusammen gehen konnte sehr erleichtert, von ihr Abschied zunehmen und ohne sie zu Leben…

    6. Juli 2012
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  3. Verena said:

    Für mich wäre es das schlimmste, dass ich mich nicht mehr an all die wunderbaren Momente mit meiner Nichte erinnern könnte. Es ist für mich absolut toll sie beim Wachsen und Älter werden zu begleiten. Sie ist zwar erst zwei Jahre alt und doch hat sie natürlich schon ihren ganz eigenen Charakter. All die schönen und lustigen Momente mit ihr würde ich nie vergessen wollen.

    6. Juli 2012
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  4. Venu said:

    Ich will mein Glück auch versuchen. 😉
    Pfingstrosen im Dezember scheint eine wirklich berührende Geschichte zu erzählen. Ich lese sehr gerne Geschichte, in denen einer der Protagoristen sein Gedächnis verloren hat.
    Ich würde mir in diesem Fal, wünschen, dass ich mich daran erinnern kann wie sehr ich die Menschen in meinem engen Umfeld liebe. Am aller meisten meine Mutter, den ich denke sie würde es nicht verkraften, wenn ich mich nicht an sie erinnern würde.
    Außerdem denke ich, dass man ganz tief in sich drinnen auch bei so einem Gedächnisverlust, dennoch weiß welche Menschen einem etwas bedeuten.
    Also lautet meine Antowrt, dass ich micham aller meisten gerne an die Liebe, die ich für meine Mutter habe erinnern würde.

    6. Juli 2012
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  5. KleinerVampir said:

    Ich würde gerne mein Glück im Lostopf versuchen!

    Am meisten würde ich meine Familie und die Erinnerung an sie vermissen und meine Liebe Zur Twilight-Saga von Stephenie Meyer. Ich hoffe, nie im Leben mein Gedächtnis zu verlieren! 😉

    Lieber Gruß
    KleinerVampir

    6. Juli 2012
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  6. Sandra said:

    Hallo Dani,
    das Buch hört sich toll an. Ich würde Marissas und Julias Geschichte gerne lesen und das schmerzhafte Geheimnis ihrer Freundschaft lüften.
    Deine Frage ist gemein, denn ich würde ganz viele Erinnerungen aus meinem Leben vermissen, wenn ich mein Gedächnis verloren hätte.
    Aber als erstes Fällt mir ein Gespräch mit einer meiner Großmütter ein.
    Ich war etwa 13 oder 14 als ich in den Ferien eine kleine Fahrradtour gemacht habe, dabei bin ganz spontan bei meiner Oma vorbeigefahren. Ich war ohne Ziel losgefahren und als ich dort vorbeikam, wollte ich kurz Hallo sagen.
    Meine Oma hat sich auch gefreut mich zu sehen und rief mich ins Wohnzimmer. Sie sagte mir, dass sie mir etwas geben wollte und holte einen kleinen Kasten. In dem Kasten befanden sich ein paar Schmuckstücke und meine Oma holte 2 Ringe aus dem Kasten hervor und legte sie vor mir auf den Tisch; es war ein goldener und ein silberner Ring.
    Sie sagte mir, dass der goldene Ring der Ehering ihrer Mutter gewesen sei und der silberne Ring sei ihr Ehering gewesen. Sie sagte mir, dass ich mir einen der Ringe als Erinnerung an sie aussuchen dürfte. Sie sagte auch, dass meine beiden älteren Cousinen – ich bin das 10. von 24 Enkelkindern und das 3. Mädchen – jeweils die Eheringe ihrer anderen Großmütter bekommen haben und dass ich daher einen dieser Ringe bekommen sollte.
    Ich habe etwas gezögert, denn ein Erinnerungsstück hörte sich irgendwie nach Abschied an. Oma wollte aber, dass ich mir jetzt einen der Ringe aussuche, und so habe ich mich dann für Omas Ehering – also den silbernen Ring – entschieden, denn diesen Ring hat Opa Oma bei ihrer Hochzeit an den Finger gesteckt, auch wenn Oma die meiste Zeit den Ehering ihrer Mutter getragen hat. Außerdem passte der Ring perfekt an meinem Finger…
    Oma hat mir dann die „Geschichte“ des Ringes erzählt, denn der Ring wurde Ostern 1942 aus einem 5 Reichsmarkstück gegossen.
    Als ich dann wieder nach Hause gefahren bin und meiner Mutter von dem Ring und dem Gespräch erzählt habe, war sie ganz erstaunt, denn sie wusste gar nicht, dass ihre Mutter eigentlich einen silbernen Ehering hatte und dass Oma mal „so schmale Finger“ hatte.
    Mama sagte dann, dass ich immer gut darauf aufpassen sollte, denn das wäre eine sehr wertvolle Erinnerung. Ich habe den Ring dann an eine einfache silberne Kette gehängt und trage ihn seit diesem Tag fast immer. Die Kette mit dem Ring gehört einfach zu mir und ohne sie fühle ich mich irgendwie schutzlos. Meine Großmutter ist jetzt schon fast 15 Jahr tot aber ich habe sie – so kitschig das auch klingen mag – immer irgendwie bei mir. Übrigens passt der Ring auch heute noch…
    Liebe Grüße
    Sandra

    6. Juli 2012
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  7. Elisa said:

    Hey,
    die Frage will ich doch auch mal beantworten 🙂
    Ich denke am meisten würde ich Erinnerungen an verschiedene kleinere Glücksmomente vermissen. Im Sommer mit erfrischendes Eis essen; das Bild, das ich und meine beste Freundin gemalt habe, von dem jeder eine Hälfte bekommen hat; in den Sommerferien, wenn alle weg sind eine Postkarte bekommen, weil jemand an einen gedacht hat 🙂 Es gibt nicht den einen Moment den ich behalten wollen würde.
    Liebe Grüße
    Elisa (:

    7. Juli 2012
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  8. Hi,

    oh, das Buch hört sich so bezaubernd an, mir lief sofort Gänsehaut runter und ich packe es gleich auch auf meine Wunschliste, denn jetzt MUSS ich es UNBEDINGT habe. Na ja, aber erst versuch ich hier noch mein Glück.

    Das Gedächtnis zu verlieren, wär eine schlimme Sache, es gibt so viele tolle Erinnerungen, die ich um nichts in der Welt wieder hergeben möchte.

    Täglich erlebe ich auch solche in meiner Arbeit als Erzieherin an einer Schule für Kinder und Jugendliche mit geistigen Behinderungen. Da hatten wir z.B. einen Jungen, der von seiner Mutter sehr vernachlässigt wurde und der mit einer hässlichen Wunde in die Arbeit kam. Sie hat ihm wohl sehr weh getan und da hab ich ihn gefragt, ob ich mich drum kümmern durfte, hab sie gesäubert und ein Pflaster drauf geklebt (also eigentlich nichts besonderes). Doch der Junge hat mich umarmt und gesagt: „Danke, dass Du Dich so um mich kümmerst.“ Das ist eine Erinnerung, die ich nie vergesse, denn sie hat mir mal wieder gezeigt, warum ich diesen Beruf gelernt habe und hat mich in meiner Arbeit bestärkt.

    Natürlich gibt es noch viele tolle Erinnerung, aber da ich mich ja für eine entscheiden musste, hab ich diese ausgewählt.

    Liebe Grüße
    und vielen Dank für dieses tolle Gewinnspiel und den schönen Buchtipp.

    Monika

    7. Juli 2012
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  9. Kathy Glitzerpfanne said:

    Also die Erinnerungen an meine Familie, meine Freunde oder die ersten Begegnungen mit meinem Freund würden mir sofort fehlen. Aber am meisten würde ich jene vermissen, die mir zeigten, dass ich nicht allein bin und doch Freunde habe. Es gab in der Schulzeit zum Beispiel einige Jahre, in denen ich immer gemobbt wurde, allein war, keine Freunde hatte und immer trauriger wurde. Und dann kamen zwei wunderbare Mädels, die Zeit mit mir verbrachten, die mich aus meinem Loch holten und mit denen ich etwas unternehmen konnte. Ähnlich erging es mir, als ich neu in eine andere Stadt gezogen war und niemanden kannte. Einige Monate war ich auch hier wieder sehr einsam, mit den Unileuten, die ich kannte, konnte man nichts unternehmen und die waren auch nicht immer sehr nett zu mir. Dann traf ich einen Freund von „früher“ wieder. Der zog vor einigen Jahren um, nun wohnte ich in seiner Nähe, wir trafen uns wieder, unsere Freundschaft lebte wieder auf und ich fühlte mich wieder besser. Diese Erinnerung, dass ich niemals völlig einsam sein werde und dass doch immer wieder jemand da ist, um zu helfen und einfach… da ist… die würden mir am meisten fehlen!

    7. Juli 2012
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  10. amarylie said:

    Ich würde an Stelle von Julia um die Gefühle und Gedanken der ersten großen Liebe trauern. An die süßen udn zarten Gedanken, die schönen, beflügelten Gefühle und die ersten Wörter, die man angetauscht hatte und die darauf folgenden Tage, die man miteinander verbringt. Wie man sich näher gekommen ist und wie sich alles Entwickelt hatte.
    Dazu würde ich an ihrer Stelle an die Momente mit Freunden vermissen, die man nicht jeden Tag mit ihnen haben kann, wie beispielsweise eine spontane Reise nach London und dabei besondere und außergewöhnliche Menschen zu treffen.
    Ich würde die meine Erinnerung an meine Heimat vermissen, die ich nicht jeder Zeit bereisen kann.. Sowie die Erinnerungen an meine bereits verstorbenen Verwandten, die meine Cousins…

    LG
    Amarylie

    7. Juli 2012
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  11. Lisa said:

    Hallo!
    Obwohl ich ab morgen bis zum Ende des Monats in Urlaub bin,hoffe ich,dass ich mitmachen darf.Du müsstest im Falle eines Gewinns halt nur auf meine Adresse warten.Wenn du dies nicht machen möchtest streiche einfach meinen Beitrag 😀

    Ich habe einfach mal eine kleine Geschichte dazu geschrieben,was ich wohl denken würde,wenn ich als Julia mein Gedächtnis verloren hätte 😉

    Ich sehe Lichter,höre ein Hupen,spüre meine Angst und dann…nichts mehr.Mein Gedächtnis lässt mich im Stich und ich weiß nicht einmal mehr,was dann passiert ist.Ich leide immer noch unter diesem Unfall,der nun schon mehrere Monate zurückliegt.Mein Gedächtnis hat sich wohl beim Aufprall verflüchtigt.So und nicht anders übersetzte ich die Worte des Arztes als meine Schockstarre nach seinen Worten nachlässt.Ich kann mich nur noch an Kleinigkeiten des Unfalls erinnern…das Gefühl meiner zitternden Hände,die das Lenkrad umklammern ist hierbei sehr präsent,denn ich kann es nicht mehr abschütteln.Im Gegensatz dazu,weiß ich nicht mehr,wer meine Eltern,Freunde,Bekannnte sind.Als sie an meinem Krankenbett stehen,lasse ich mich hilflos umarmen und herzen und habe doch das Gefühl,als wären sie mir alle fremd.Doch das ist noch lange nicht das Schlimmste.Nachdem sie mir erklärt haben,wer sie sind,kann ich mich an ihre Besuche und das Gefühl geöhnen,dass sie dann doch keine Fremden sind und dann kann ich mir auch merken,wie sie heißen.Aber am Traurigsten ist die Tatsache,dass sie mir von lustigen,schönen,erinnerungswürdigen Momenten erzählen,die ich mit ihnen verbracht habe.’Weißt du noch…?‘,sagen sie dann.Doch ich weiß nichts.Obwohl ich mich bemühe,ist mein ganzes bisheriges Leben ausgelöscht und das ist für mich das Schrecklichste an meinem Gedächtnisverlust:Zu wissen,dass ich einen Großteil meines Leben schon gelebt habe,aber jetzt wieder ganz von vorne anfangen muss,wenn meine Erinnerung nicht zurückkommt…

    Liebste Grüße
    Lisa

    7. Juli 2012
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  12. MacBaylie said:

    Das hört sich schön an 🙂

    Es gibt so viele Dinge, die man nicht vergessen möchte. Vieles sind auch nur Kleinigkeiten, aber gerade diese ganzen Kleinigkeiten machen doch ein Leben aus, oder?
    Mein persönliches Niemalsvergessenerlebnis ist mit Sicherheit die Geburt meiner Kinder. Und weil die nicht im Krankenhaus, sondern zu Hause geboren wurden, waren es ganz besondere Erlebnisse (obwohl ja jede Geburt ein ganz besonderes Erlebnis ist). In dieser Erinnerung wäre dann natürlich auch gleich mein Mann integriert ;), den ich auf gar keinen Fall vergessen möchte, denn beim letzten Kind war er die Hebamme 😉

    Liebe Grüße
    MacBaylie

    7. Juli 2012
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  13. Ju Dosi said:

    Das Buch hört sich sehr interessant an, schön, dass Du uns die Möglichkeit gibst, es zu gewinnen 🙂
    Ich hoffe, dass ich nie in die Situation des Gedächtnisverlustes komme. Momentan hab ich zum Glück aus gesundheitlichen Gründen nur Kurzzeitdächtnisprobleme aber dafür gibt es ja Zettel 😉
    Nie vergessen möchte ich meine Hochzeit und die Geburt meiner Kinder sowie die Erinnerungen an meine Oma, die leider viel zu früh verstorben ist.

    Liebe Grüße
    Judith

    7. Juli 2012
    Reply
  14. Sabrina said:

    Na ja, ich könnte ja gar nicht wissen, was für Erinnerungen ich hatte. Also könnte ich auch nicht wissen, welche ich vermissen würde. Aber genau das würde mich verrückt machen: Nicht zu wissen, wer man ist. Nicht zu wissen, was man alles erlebt hat… Vorallem würde ich es schlimmm finden, mich nicht mehr an meine Freunde und Familie zu erinnern (was natürlich auch für die nicht einfach wäre) – und sich dabei auf das zu verlassen, was diese mir über mein Leben erzählen. Wer ist man schon ohne Erinnerungen?

    7. Juli 2012
    Reply
  15. Marina said:

    Hallo,
    da spring ich doch auch gern mit in den Lostopf. *g*
    Danke dass du uns die Möglichekit bietest diese Buch zu gewinnen!
    Hier meine Antwort auf deine Frage:

    Das schlimmst wäre glaub ich für mich, wenn ich nicht mehr wüsste wer ich bin. Wie ich heiße. Was ich bis jetzt aus meinem Leben gemacht habe und was alles geschehen ist.

    Klar, das wird einem ja dann alles erzählt, aber kann ich dem dann auch Glauben schenken? Es könnten ausgedachte Geschichten sein und immerhin, wenn ich mein ganzes Gedächtnis verloren hätte, dann wären alle Menschen um mich herum unbekannte und ich kenne mich selbst ja auch nicht. SCHRECKLICH!

    So etwas wünsche ich keinem!“Ich bin ein Fremder in der eigenen Haut.“ fällt mir da ganz spontan ein.
    Viele Fragen kommen auf z.B.: habe ich geraucht, habe ich Sport betrieben, etc.?!
    Ganz schön hart wäre es für mich, wenn auch noch mein Bereich im Gehirn, welcher für die Gefühle und Emotionen zuständig ist, was abbekommen hätte. Denn dann erkennt man keine Traurigkeit oder Freude, empfindet keine Liebe mehr… kann man dann überhaupt noch weinen, lieben, lachen…? Oder muss man es wieder erlernen? Man weiß einfach nichts damit anzufangen, das Gehirn kann es nicht verarbeiten…
    Fände ich persönlich sehr schlimm.
    Man weiß ja einfach nicht, was man nicht weiß!
    Und man steht alleine da, denn man kennt oder erkennt ja keinen mehr!
    Es ist halt nicht nur eine Erinnerung die ich seh r vermissen würde, sondern ein ganzer Komplex.

    Liebe Grüße, marina

    7. Juli 2012
    Reply
  16. Taluzi said:

    Das ist eine schöne Frage. Spontan fallen einem immer ganz schnell die Dinge ein die man auf jeden Fall vergessen will.
    Zum Beispiel: als mein Ex-Mann mich mit 4 Kindern sitzen lassen hat, als wir erfahren haben das unser Sohn Muskeldystrophie Duchenne hat. Aber wenn, man genauer drüber nachdenkt, sind auch solche Erinnerungen wichtig, weil man an ihnen wächst.
    Ich möchte aber nie in meinem Leben vergessen, wie sich meine Kinder anfühlen und wie sie riechen,ihr Lachen und Schimpfen, zu sehen wie sie wachsen und selbstständig werden, wie sie müde aus dem Kindergarten kommen, über den Hausaufgaben brüten, ihr Geld zählen um das heißersehnte Lego zu kaufen. Ich will nie meine wunderbaren 4 Jungs aus meinem Gedächtnis verlieren!
    Um wirklich

    7. Juli 2012
    Reply
  17. Saskia said:

    Was würde ich niemals gern vergessen?
    Ganz einfach: meine Familie!
    Ich kann mir nicht vorstellen, wie mein Leben laufen würde, wenn ich mich plötzlich nichtmehr daran erinnern könnte, wo ich herkomme und wer meine Familie ist. Selbst wenn ich nicht immer mit meinen Brüdern klarkomme und es auch mal Ärger mit den Eltern gibt, es ist und bleibt die Familie die einen unterstützt in jeder Lebenslage und die hinter einem steht, egal was für Fehler man begehen mag. Ich liebe meine Familie und möchte sie mit nichts und niemandem tauschen! 🙂

    7. Juli 2012
    Reply
  18. Wenn ich ehrlich bin, würde ich mich eigentlich freuen. Man hat einen Neuanfang und hat die negativen Erinnerungen vergessen. Aber auf der anderen Seite ist es wiederum schade, da man auch alle die positiven Erinnerungen vergessen hat.

    7. Juli 2012
    Reply
  19. Regine said:

    Tja, wieder ein Gewinnspiel, bei dem ich keine Chance habe…. ich habe vor 4 Jahren mein Gedächtnis verloren und seither kein Kurzzeitgedächtnis mehr, also ähnlich wie ein Alzheimer, an manchen Tagen sehr schlimm, an manchen etwas besser.
    Was ich vermisse? Das weiss ich nicht mehr 😉
    Allerdings nur mal so als Hinweis: Das Schlimmste sind die Behörden! Die kapieren einfach nicht, wie es ist, wenn man durch einen Unfall (bei mir wars ein Überfall, aber egal) das Gedächtnis verliert… es dauert nicht lange, bis man behandelt wird wie ein Schwerverbrecher, weil man „Beweise“ und Unterlagen und Daten nicht ranbringen kann. Bei mir wurde ja die Wohnung noch „ausrgeräumt“ und meine Praxis offiziell geräumt, während ich schwerverletzt im Krankenhaus lag.
    Mein heutiger Tagesablauf besteht nach 4 Jahren immer noch daraus, Dinge neu zu beantragen und v.a. wie ein Luchs aufzupassen, dass ich nicht eben mal in die Psychiatrie abgeschoben werde, da keiner mit dem „posttraumatischen Belastungssyndrom“ umgehen kann.
    Das ist eine Erkrankung, die erst seit etwa 3 Jahren durch unsere Bundeswehrsoldaten anerkannt wurde und nur von eben solchen Psychologen erkannt und behandelt werden kann. Ich habe jetzt „privat“ ab und zu ein Gespräch mit einer Ärztin für Folteropfer aus dem Krieg (JAAA, sowas gibbets in Deutschland!!!), die erkennt das auch!
    Viel Spass allen Gewinnern! 🙂

    7. Juli 2012
    Reply
  20. Stefanie said:

    Den Tag, an dem ich zum ersten Mal isländischen Boden betreten haben. Das Land hat mich seitdem nicht mehr losgelassen.

    7. Juli 2012
    Reply
  21. Kitta said:

    Ich würde meine schönen Kindheitserinnerungen vermissen. Z.B. als mein Vater mich vor dem Fenster hochgehoben und gefragt hat, ob ich Berlin sehen kann. Zur Erklärung: Wir wohnten 400km entfernt… Und ich hab wild genickt und bejaht 🙂 und nix, außer unserem Garten gesehen

    Kitta

    7. Juli 2012
    Reply
  22. Mystera said:

    Hm… gar nicht mal so einfach.

    Ich denke das Schlimmste für mich, wäre die Unwissenheit, wer meien Familie ist. Nicht die Liebe, die einem vielleicht nicht mehr einfällt, von einem Mann, sondern von denen, die einem den Weg in das Leben überhaupt geebnet haben. Also ich denke, die Erinnerung an die Mutter, die einem das ganze Leben den Rücken gestärkt hat und sich um einen Sorgte, wäre das prägenste.

    7. Juli 2012
    Reply
  23. Jessica said:

    Ganz klar meine Hochzeit, und alle Erinnerungen die ich mit meinem Mann zusammen gehabt habe. Ich fände die Vorstellung so schrecklich das er damit alleine wäre.

    8. Juli 2012
    Reply
  24. KerstinM said:

    Hallo,
    die Erinnerung die ich am meisten vermissen würde, ist mit großer Sicherheit die an meine Familie. Wenn ich meine Lieben nicht mehr wiedererkennen würde, das wäre doch grauenvoll. Auch für sie.

    LG Kerstin

    8. Juli 2012
    Reply
  25. Laila said:

    Danke für das schöne Gewinnspiel! Ich würde so unendlich viele Erinnerungen vermissen, aber ganz bestimmt wäre es am schlimmsten, nicht mehr zu wissen, warum mein Mann und ich so sicher zusammen gehören! Wir sind für einander bestimmt und ich fände es einfach entsetzlich, nicht mehr zu wissen, was uns verbindet! Lieben Gruß von Laila

    8. Juli 2012
    Reply
  26. oh wie schön, ein Gewinnspiel, zu dem man sich mal Gedanken machen muss.
    Die Aufgabe ist gar nicht so einfach, es gibt schöne viele Erlebnisse, die ich nicht vergessen möchte und doch denke ich, dass ich den wichtigsten Moment meiner kleinen Schwester widmen kann.
    Ich war 11 und meine Mama und mein Stiefvater sind zur Fruchtwasseruntersuchung gegangen. Meine Schwester und ich haben den ganzen Nachmittag Nintendo gespielt.
    Gegen 7 kommt mein Stiefvater in unser Zimmer und bittet uns runter, wir aber wollten unbedingt noch zu Ende spielen.
    Als wir dann 15 Minuten später das Wohnzimmer betretten haben, lag da das wunderbare kleine Würmchen. L. hatte sich hinter Mama versteckt und ich bin direkt auf die kleine zu, hab sie im Arm gehalten und einfach dieses wunder betrachtet

    8. Juli 2012
    Reply
  27. Sarah6 said:

    Das ist wirklich eine schwere Frage … Ich fände es schrecklich, wenn ich mein Gedächnis verlieren würde. Ich kenne meine beste Freeundin schon seit ich klein bin. Wir unternehmen viel zusammen und kennen gegenseitig so unsere Geheimnisse. Wenn ich mein Gedächnis nun verlieren würde, würde ich zum einen meine persönlche Geschichte verlieren und außerdem, würden bestimmt viele Freundschaften nicht mehr so sein, wie sie einmal waren. Ich besitze eine Truhe, in der ich Geburtstagsbriefe, Postkarten, Fotos, … usw aufhebe und die ich mir immer, wenn ich mal Urlaub haben ansehe und mich somit an shöne Momente in meinem Leben erinnere. Wenn ich nun also mein Gedächnis verlieren würde, wären Eintrittskarten oder Pstkarten für mich nur wertlose Zettel, mit denen ich nichts anfangen könnte. Und wenn ich erst an meine Familie denken muss … ich würde wie gesagt, meine ganze persönlichkeit verlieren, und das wäre wirklich das schlimmste, was passieren könnte!

    8. Juli 2012
    Reply
  28. Mareike said:

    Hallo,

    ich glaube, ich würde viele Erinnerungen vermissen. Sowas kitschiges wie die erste Liebe, das erste Verliebt-sein, der erste Kuss, etc., das ist ja total verständlich, doch auch die negativen Erinnerungen würde ich vermissen.

    Klar, negative Erinnerungen sind nicht wirklich toll und prägen einen Menschen bei weitem mehr als die positiven. Doch das ist ja eigentlich das wertvolle daran!
    Ich wäre nicht der Mensch, der ich heute bin, wenn ich bestimmte negative Erfahrungen gemacht hätte und diese Erinnerungen ständig bei mir tragen würde. Schließlich habe ich ja daraus gelernt und wenn ich mich wieder daran zurück erinnere, dann weiß ich, wo ich nicht wieder hin möchte und werde aktiv, dagegen zu halten.
    Zum Beispiel: Ich habe mich in meiner Jugendzeit geritzt und trage die Narben als lebendige Erinnerung auf meinem Arm. Wenn ich mich jetzt wieder schlecht fühle und mich erinnere, was damals alles passiert ist, dann weiß ich, dass ich das nicht wieder möchte. Wenn ich aber die Erinnerung nicht hätte, nur die Narben, dann würde es mich ja von nichts abhalten, denn jede kleinste Verletzung kann Narben geben. Die Narben sind also sinnlos ohne die Erinnerung.

    Aber dadurch, dass ich viele negative Erinnerungen habe, hat mich das ja geprägt, durch die Erfahrungen, die dahinter stecken. Würden alle Erinnerungen weg sein, dann könnte ich zwar bei 0 wieder anfangen und vieles negative hinter mir lassen, doch würde ich dann viele dumme Fehler erneut machen. Damit wäre das Gelernte, welches ich durch die Erinnerungen habe, weg und müsste solche Erinnerungen erneut bekommen, um mich daran zu erinnern, was das für ein Fehler war.
    Umgekehrt aber auch so: währen die ganzen positiven Erinnerungen weg, müsste man ebenfalls bei 0 anfangen. Man würde neue tolle Erfahrungen machen und sich an den Erinnerungen erfreuen.

    Problem ist dann nur:
    Was ist, wenn die alten Erinnerungen langsam zurück kommen? Dann ist vieles, was in diesem Moment vollkommen klar war, total verwirrend und vielleicht auch widersprüchlich. Und wenn man sich dann so neu kennen gelernt hat und die Erinnerungen dann sagen, man ist total anders, dann kann das sehr böse enden. Davor hätte ich eigentlich am meisten Angst, dass ich ein Leben gelebt habe (ohne alte Erinnerungen), welches eigentlich gar nicht mein Leben ist.

    LG
    Mareike

    8. Juli 2012
    Reply
  29. Melanie said:

    Ich würde jede einzelne meiner Erinnerungen vermissen. Sowohl die guten, als auch die schlechten. Denn irgendwie sind es doch auch die Erinnerungen an unsere Vergangenheit, die uns ausmachen – und mit jeder Erinnerung, die wir verlieren, verlieren wir auch ein Stück von uns selbst.

    9. Juli 2012
    Reply
  30. glorana said:

    Das fänd ich ganz schrecklich. Ich würde sehr viele tolle Erinnerungen vermissen; aber an meine Kindheit möchte ich mich immer erinnern können. Denn meine Kindheit ist so prägend gewesen, denn ich habe sehr viel erlebt und wenn ich diese Erinnerungen nicht hätte, kann ich nicht der Mensche sein, der ich heute bin. Das was wir mitnehmen aus unserer Kindheit ist doch sooooo wichtig…..

    9. Juli 2012
    Reply
  31. Sonja said:

    Da würde ich natürlich sehr gerne mitmachen.
    Denn ich denke daß das Buch was ganz Besonderes ist.

    Das Schlimmste für mich bei Gedächtnisverlust wäre, daß ich mich nicht mehr an die schönen vergangenen Momente erinnern könnte. An meine Hochzeit vor 25 Jahren, an die Geburt meiner Wunschkinder, an all die schönen Zeiten mit meiner Familie und meinen Freunden.
    Ohne meine Erinnerung wäre ich bestimmt total unglücklich.

    9. Juli 2012
    Reply
  32. Claudia said:

    Alles was passiert ist, kann man sich ja erzählen lassen. Aber was wirklich fehlen würde, sind die eigenen Gefühle und Gedanken von damals.

    Ich kann mich z.B. noch so gut daran erinnern, wie ich zum Studieren von zu Hause weggezogen bin. Da hab ich mich so gefreut, dass alles klappt: die Studienzusage, die WG, der Umzug. War glücklich, voller Vorfreude!
    Nur meine Mutti war so ruhig. Erst später hab ich verstanden, dass sie diesen Moment ganz anders wahrgenommen hat. Ach, ich ruf sie heute mal an – nur so! 🙂

    9. Juli 2012
    Reply
  33. Petra said:

    Interessante Frage.
    Das Schlimmste wäre natürlich, wenn ich mich nicht mehr an meinen Vater erinnern könnte, der vor 6 Jahren verstorben ist.
    Und auch die Kleinkindzeit meiner Tochter hat unvergessliche heitere Erinnerungen in mein Leben gebracht.

    9. Juli 2012
    Reply
  34. Cappuccino-Mama said:

    Hallo Dani,
    am meisten vermissen würde ich die Erinnerung an mir besonders nahestehende Personen, z.B. an meinen Opa, zu dem ich eine besonders innige Beziehung hatte, da ich in einem Haushalt aufgewachsen bin, bei dem die Großeltern mit in der Familie lebten. Und mein Opa stand mir stets zur Seite und war bei Problemen meine Beziehungsperson, außerdem hat er mir viel beigebracht, so z.B. das Fahrradfahren. Gerne gingen wir sonntags zusammen spazieren oder wir spielten Karten. Als mein Opa starb ging für mich ein Stück weit die Welt unter.

    Nicht missen möchte ich aber, logischerweise, die Erinnerung an meinen Mann, das Kennenlernen, die gemeinsame Zeit und unsere beiden Kinder. Denn unsere Kinder sind der Mittelpunkt unserer Familie und stehen an erster Stelle. Selbst jetzt noch, da unsere Tochter erwachsen ist und unser Sohn langsam flügge wird. Die Kinder werden immer die Kinder bleiben, egal wie alt sie sind. Und Erinnerungen, vor allem an die (Klein)kinderzeit möchte man für immer festhalten. Wie schlimm wäre es, dies alles zu vergessen!

    9. Juli 2012
    Reply
  35. Morgaine said:

    Guten Morgen Dani, :o)

    was für ein tolles Gewinnspiel, so ganz ohne Lose sammeln, und dann noch eine Aufgabe im Bezug zum Buchinhalt. Das macht mir immer besonders Spass! 🙂

    Also, das ist eine sehr intensive Auseinandersetzung mit einem Thema, dass mich momentan sowieso schon in einer Leserunde total fordert. ERINNERUNGEN!

    Was ich am meisten fürchten würde?
    Ehrlich gesagt, nicht zu wissen woher ich komme. Aus welchem Land, wo liegen meine Wurzeln, welche Sprache ist meine Muttersprach und was hat mich zu der Persönlichkeit gemacht, die ich jetzt bin. Ich vermute, das wäre der Teil aus der Vergangenheit den ich am meisten vermissen würde.
    Dann habe ich aber genauso viel Angst zu vergessen, wen ich jetzt liebe, wer mir Halt und Geborgenheit gibt und mich so akzeptiert wie ich bin.
    Beide Erinnerungen wären gleich bedeutend wichtig und es wäre unendlich furchtbar auch nur einen Bruchteil davon zu verlieren.

    Ganz liebe Grüße und viel Spass mit den Antworten 🙂

    Morgaine

    10. Juli 2012
    Reply
  36. Andrea said:

    Oh Pfingtrosen sind meine Lieblingsblumen, deswegen möcht ich gern mein Glück versuchen.

    nun zur Antwort auf die Frage:

    Ich würde am allermeisten die vielen einzigartigen Momente mit meinen Kindern vermissen, angefangen vom ersten Tritt im Bauch, über die Geburt, die ersten Zähnchen, das erste Wort, der erste Schritt ohne Hilfe. All dies sind sind die mit Abstand kostbarsten Erinnnerungen in meinem Leben und ich möchte sie niemals missen.
    Selbst die ersten 3 Monate im Leben meiner Tochter, die ich eigentlich verfluchen müßte, weil dieser Zwerg dieser Zeit tatsächlich jeden Abend wie auf Knopfdruck ein opulentes mehrstündiges Schreikonzert angestimmt hat und nur einigermaßen friedlich war, solange wir sie abwechselnd durch die Wohnung getragen haben, selbst diese Erinnerungen möchte ich für immer behalten, weil ich auch an dieser Aufgabe ein riesiges Stück gewachsen bin.

    LG Andrea

    10. Juli 2012
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  37. Sophia said:

    Meine ganze Identität mitsamt der positiven als auch negativen Erfahrungen. Wenn ich in den Spiegel blicken und mich selbst nicht mehr kennen würde: Die Zeit der Kindheit, der Schule, erste Berufserfahrungen, Partnerschaft und Freunde, wenn einfach alles weg wäre…eine erschreckende Vorstellung…

    10. Juli 2012
    Reply
  38. Moonlightgirl said:

    Mmh, das ist schwierig.
    Vielleicht würde alle Erinnerungen vermissen, die mich zu dem gemacht haben was ich heute bin, also Kindheit, Freunde, Familie u.v.m.

    Aber eigentlich würde ich wahrscheinlich gar nicht vermissen, da ich das Leben was ich bis jetzt gelebt habe ja nicht mehr kennen würde.

    Lg Moonlightgirl

    10. Juli 2012
    Reply
  39. Ingrid said:

    Die Antwort ist nicht leicht. Zur Familie und den Kindern gibt es zu viele Erinnerungen, schöne und nicht so schöne, da kann ich nicht eine auswählen. Am meisten vermissen würde ich wohl den Duft der Rosen in unserem Garten.

    10. Juli 2012
    Reply
  40. Eva said:

    Tolles Gewinnspiel, da mache ich doch auch mal mit. 🙂

    Ich würde ganz viele Erinnerungen furchtbar vermissen, die zu meiner Familie, meinem Freund und besonders zu meiner Oma. Aber, wie weiter oben schon jemand schrieb, das könnte man sich ja erzählen lassen.

    Auf keinen Fall missen möchte ich die Erinnerungen an die schlimmste Beziehung meines Lebens. Sie sind nicht schön, aber sie haben mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin, haben mir Stärke gegeben und ein dickes Fell. Würden mir diese Erinnerungen fehlen, würde ich Gefahr laufen, die Fehler, die ich in dieser Beziehung gemacht habe, zu wiederholen. Daher möchte ich nie auf sie verzichten.

    11. Juli 2012
    Reply
  41. Stephanie said:

    Die wohl furchtbarste Vorstellung für mich ist es, mich nicht mehr an die Liebe erinnern zu können – nicht mehr die früheren Gefühle zu meinem Freund oder meiner Familie reproduzieren zu können.
    Auch um zu wissen, wer man selbst ist, hat es viele anstrengende (Jugend-)Jahre gebraucht. Was, wenn man sich nicht an sich selbst erinnert? Ich würde vielleicht ein ganz anderer Mensch.

    P.S.: Tolle Frage! Das war wirklich eine sehr interessante Anregung zum Nachdenken über das Leben im Allgemeinen und mich selbst im Speziellen.

    11. Juli 2012
    Reply
  42. Svenja said:

    Oh eine tolle Frage,

    in erster Linie würde ich meinem Ich hinterher trauern, nicht mehr zu wissen wer ich bin, was mich ausmacht, was ich mag und was nicht. Das stelle ich mir einfach schrecklich vor, ich würde mich einfach verloren fühlen und wüsste nicht mehr wohin.

    Wenn ich einen gewissen Momenten hinterher trauern müsste, dann wären es die Momente mit meiner kleinen Schwester, sie bedeutet mit alles und das nicht mehr zu wissen und jeden einzelnen Moment mit ihr zu verlieren, in dem sich mich aufheiterte oder einfach nur mit Liebe beschenkte, wäre unglaublich schrecklich für mich.

    12. Juli 2012
    Reply
  43. Johanna said:

    Das Buch sieht ganz ganz schön aus und bestimmt ist der Inhalt genauso toll. Ich möchte gern mitmachen und mein Glück versuchen.

    Es gibt viele Erinnerungen, die ich nicht missen möchte. Aber du fragst nach einer Erinnerung, also muss ich mich entscheiden. Die Erinnerung, die ich wirklich nie verlieren möchte, ist die, als ich das erste Mal bewusst geliebt habe und mich geliebt fühlte. Bevor ich meinen Freund kennenlernte, wusste ich nicht, was Liebe bedeutet. Zu meinen Eltern und meiner Familie hatte ich nie so eine enge Beziehung. Ich hätte mir mehr gewünscht, doch das wurde mir erst viel später bewusst, als ich schon erwachsen war. Meine ganz Familie ist nicht sehr emotional. Dieses Gefühl, als ich plötzlich meinen Freund hatte und ihm alle anvertrauen, mit ihm über alles reden konnte, das werde ich hoffentlich nie vergessen. Denn bei ihm fühle ich mich seit unserem Kennenlernen am wohlsten. Vermutlich können das nicht viele nachvollziehen, da sie eine sehr enge Bindung zu ihrer Familie haben, doch bei mir war es nicht so.

    Gefühlvolle Bücher gefallen mir sehr, deshalb würde mir dieses bestimmt sehr gut gefallen.

    LG, Johanna

    13. Juli 2012
    Reply
  44. Dani said:

    Hallo ihr Lieben,

    durch meinen Urlaub und recht viel Arbeit an den Tagen danach hat sich die Bekanntgabe der Gewinner hier etwas verzögert. Bitte entschuldigt! Nun möchte ich euch nicht länger vorenthalten, wer je einmal „Pfingstrosen im September“ bekommt. Und zwar sind es: Sandra, Johanna und Monika Schulze! Herzlichen Glückwunsch ihr drei – ihr bekommt gleich noch eine Mail von mir!

    Liebe Grüße
    Dani

    15. August 2012
    Reply
    • Sandra said:

      Ich freu mich riesig, dass ich zu den Gewinnern gehöre! Vielen vielen Dank Dani und Herzlichen Glückwunsch auch an Johanna und Monika!

      16. August 2012
      Reply
  45. sabine creutz said:

    Hallo …..allein die vorstellung ist beängstigend .am schlimmsten für mich : die erinnerung an freunschaft zu verlieren …ich meine es sind so viele kleine dinge die eine freundschaft ausmachen …zusammen lachen und weinen …schimpfen und freuen …wäre es nicht furchbar wenn du das alles vergessen hättest aber dein gegenüber nicht …
    Sabine creutz

    24. April 2013
    Reply
  46. Alexandra Kuiper said:

    Ich würde wohl am meisten die Erinnerung vermissen, als ich meinen kleinen Neffen das erste Mal auf dem Arm hatte.
    Außerdem möchte ich die Erinnerungen an meine Reise auf die Lofoten nicht verlieren. Dort habe ich mir einen großen Traum erfüllt und Orcas in freier Wildbahn gesehen.

    6. Juni 2013
    Reply

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