Gewinnt 3x „Sam und Emily: Kleine Geschichte vom Glück des Zufalls“ von Holly Goldberg Sloan

Es wird wieder Zeit für eine schöne Verlosung! Vor nicht allzu langer Zeit habe ich ein Buch aus dem Arena Verlag gelesen, das mich absolut begeistert hat. Mir hat es so gut gefallen, dass es definitiv zu meinen Jahreslieblingen gehört. Wenn ihr noch mehr Schwärmereien von mir zu diesem Buch lesen möchtet, schaut mal in meine Rezension.

„Sam und Emily: Kleine Geschichte vom Glück des Zufalls“ von Holly Goldberg Sloan ist ein abslout wundervolles Jugendbuch. Es vereint viele Aspekte, die zusammen einfach ein Schmuckstück in Buchform ergeben. Sowohl inhaltlich als auch von der Aufmachung her passt es zudem prima zum aktuellen Herbstwetter. Ich verspreche euch: ihr werdet es lieben, mitleiden und -fühlen und das Buch nicht mehr aus der Hand legen können. Zum Inhalt möchte ich an dieser Stelle nichts sagen, denn man sollte sich am besten komplett auf das Buch einlassen, ohne zuvor schon zu viel zu wissen.

Da ich finde, das solche guten Bücher mehr Aufmerksamkeit brauchen und vor allem ganz viel gelesen werden sollten, möchte ich nun 3 Exemplare verlosen, die der Arena Verlag zur Verfügung gestellt hat. Diese Bücher vergebe ich unter allen, die bis zum 02.11.2012 in einem Kommentar folgende Frage beantworten:

Riddle und Sam erleben im Buch ein ziemlich gefährliches Abenteuer. In welcher Situation in eurem Leben wurde es für euch schon mal richtig abenteuerlich oder sogar gefährlich? Erzählt mir davon!

85 Comments

  1. Sarah F. said:

    Huhu,

    das Buch hört sich ja toll an und sieht wundervoll aus. Da möchte ich gerne mit in den Lostopf hüpfen 🙂

    Gefährlich wurde es für mich schon einmal (vor Jahren) auf der Abendschule. Da ist ein Junge Amok gelaufen und hat 3 Schüler niedergestochen. Einer hat überlebt, zwei sind gestorben. Ich war zwar nicht wirklich nah dran, aber wenn da auf dem eigenen Pausenhof passiert, während man im Gebäude ist, dann kommt einem das schon ziemlich gefährlich vor. Ich meine, was wäre gewesen wenn ich in der Pause doch raus gegangen wäre um Luft zu schnappen? Da möchte man gar nicht drüber nachdenken…

    Liebe Grüße,
    Sarah

    25. Oktober 2012
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  2. Stephie said:

    Ui, das klingt toll, da mache ich doch gleich mal mit.

    An was richtig gefährliches kann ich mich im Moment nicht erinnern.

    Abenteuerlich? Hm, ich bin nicht sicher, ob das zählt, aber ich erzähle es mal. Vor ein paar Jahren, da war ich noch minderjährig, wollten eine Freundin und ich in einen Club. Wir waren auch schon mal drin, an besagtem Abend haben sie aber wohl besonders gründlich kontrolliert und dabei natürlich festgestellt, dass wir noch nicht volljährig waren, weswegen wir dann nicht rein gekommen sind. Theoretisch kein Problem, wenn wir einfach hätten nach Hause fahren können. Das war jedoch nicht mehr möglich, da die nächste Bahn erst in den frühen Morgenstunden wieder gefahren wäre. Und irgendwie mussten wir dann die nächsten 4 oder 5 Stunden oder so absitzen. Nachts allein mitten in Berlin, da war uns schon ein wenig mulmig.

    25. Oktober 2012
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    • Mandy said:

      Huhu Dani,
      das Buch hört sich echt toll an und somit versuche ich mein Glück.
      An eine gefährliche Situation kann ich mich nicht erinnern, auch abenteuerlich wird schwer. Was mir dabei spontan eingefallen ist, ist die Londonreise, die ich vor 2 Jahren mit meinem Mann erlebt habe. Die Reise an sich war harmlos, aber als wir nach Hause fliegen wollten, fing es an zu schneien und unser Flug wurde abgesagt. Sprich, wir saßen fast auf der Insel fest. Aber mit viel Mühe und Not hat sich alles zum Guten gewendet und wir haben einen Flug bekommen, der uns zwar ans andere Ende von Deutschland gebracht hat, aber immerhin nach Deutschland. Der Flug war turbulent, was bei meiner Flugangst ziemlich schlimm war. Dann haben wir eine Nacht am Flughafen verbracht und sind mit dem Zug nach Stunden zu Hause gewesen.
      Das ist zwar nur ein kleines Abenteuer, war in dem Moment aber aufregend, vor allem für die Nerven. 😉

      25. Oktober 2012
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  3. Ray said:

    Auch wenn du jetzt nicht’s vom Inhalt verraten hast, ich würde mich sehr gern darauf einlassen. Da ich in den vergangenen Wochen oftmals von einem Buch positiv überrascht worden bin.

    Vor ein paar Monaten war ich auf Studienfahrt in Prag.
    Eines Abends auf dem Weg zurück zum Hotel hatten Freunde von mir und ich eine ausgelassene Stimmung. Der Tag war einfach wunderschön gewesen und wir hatten den Sonnenuntergang am Moldauufer beobachtet, dazu Live-Musik, ein unvergessliches Erlebnis.
    Jedenfalls sind wir an dem Abend aus der Straßenbahn gestiegen, haben gelacht und nicht wirklich auf unsere Umgebung geachtet. Ich bin wenige Schritte vorraus gegangen als ich lautes Gekreische, Gequicke und Hupen vernahm. Als ich mich nach rechts umdrehte sah ich wie die entgegenkommende Straßenbahn auf mich zuraste. Ich war in dem Moment überhaupt nicht erstarrt, habe mich noch umgedreht um sicher zu stellen das meine Freunde nicht in Gefahr sind und bin gesprungen. Den Gehsteig habe ich pünktlich erreicht, jedoch den Fahrtwind der Bahn im Rücken gehabt. Mehrere Autos sind mitten auf der Straße stehen geblieben, eine Frau auf der gegenüberliegenden Straßenseite hatte Tränen in den Augen und geschrien. Ich war so geschockt und erleichtert zugleich. In den kommenden Minuten war ich nicht ansprechbar, jedoch bin ich noch heute sehr froh, dass ich so gut und schnell reagiert habe. Solche Situationen werde ich jedoch für lange Zeit definitiv vermeiden…

    25. Oktober 2012
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  4. Monja / Nefertari35 said:

    Hallo Dani!
    Das Buch hört sich ja wunderbar an. Das wäre jetzt was für die dunkle Jahreszeit.
    Gefährliche Situationen hatte ich schon viele,z.B. als ich noch ein kleines Mädchen war bin ich vom Haus meines Onkels zu dem meiner Oma gelaufen. Da mußte man quer durchs Dorf. Es war SilvesterNachmittag und ein Betrunkener pöbelte mich erst an und dann verfolgte er mich. Vor lauter Angst bin ich über einen Zaun gehechtet, der so hoch war, wie ich große und habe lauthals um Hilfe geschrien und an die Tür des Hauses gehämmert. Die Leute waren sehr nett, da sie meine Oma kannten, haben mich umsorgt und die Männer der Familie sind los, den kerl zu suchen. Gefunden haben sie ihn nicht mehr. Man, hatte ich Angst damals. Da schüttelts mich immer noch.

    Ich wünsche dir noch einen schönen Abend.
    Viele Grüße
    Monja

    25. Oktober 2012
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  5. Hey, da versuch ich doch auch mein Glück. Das buch hört sich richtig schön an 🙂 Vielleicht hab ich ja Glück.
    Etwas richtig gefährliches ist mir noch nie passier, dem Himmel sein dank 🙂 und etwas abenteuerliches…. hmmmmm mein ganzes Leben ist doch ein Abenteuer *gg*
    Eines davon war wohl unsere Tour auf eigene Faust in einem klapprigen Jeep kreuz und quer durch Jamaica 🙂

    25. Oktober 2012
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  6. SharonBaker said:

    Ich laufe jetzt schon so eine lange Zeit um dieses Buch herum und finde allein das Cover einfach traumhaft, also nutze ich mal meine Chance und möchte in den Lostopf liebe Dani.
    Abenteuerlich oder gefährlich, bei mir! Ich bin die absolute Planerin, also bei mir sind Überraschungen das Schlimmste.. wie soll mir da was passieren …lach… Meine Abenteuer erlebe ich im Buch und in meiner Fantasie. Aber abenteuerlich fand ich unsere Flitterwochen, Inselhüpfen und man wusste nie wo man landet und in welchen Hotel, es war schon wie Abenteuer und Streit mit den Reiseführer war an der Tagesordnung… so stellt man sich das nicht vor, aber vergessen tun wir sie nie 🙂 Aber ich glaube das war jetzt nicht spektakulär…

    25. Oktober 2012
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  7. fireez said:

    Oh wie toll. Ich bin im Buchladen schon um das Buch herumgeschlichen und hab es gestreichelt *g* (das Cover ist wirklich toll!), aber im Moment ist mein Budget echt ausgeschöpft und ich würde es mir frühestens zu Weihnachten kaufen. Da lasse ich die Chance auf einen Gewinn natürlich nicht ungenutzt verstreichen 😉

    Abenteuerlich oder gefährlich wurde es bei mir schon öfter.
    Vor einigen Jahren habe ich mit einer Freundin abends noch einen Spaziergang in einen Wald gemacht, der gleichzeitig als Auerochsen-Wildgehege ausgeschrieben war – mit dem netten Schild „Wenn Sie Tiere sehen, bewegen Sie sich ruhig um diese nicht zu erschrecken“ … ich frage mich bis heute, wer sich bei einer Begegnung mehr erschrecken würde, der Auerochse oder ich? 😉
    Aus Abend wurde auf jeden Fall irgendwann Nacht und wir Volltrottel hatten den falschen Weg genommen und uns verlaufen. Noch dazu war es eine wunderschöne Vollmondnacht und Nebel zog auf. Ich glaube ich habe mich nie wieder so gegruselt, wie in dieser Nacht.
    Zum Glück hatten wir nur einen längeren und keinen komplett falschen Weg gewählt und kamen irgendwann wieder da raus, wo wir hin wollten, aber zwischendurch hatten wir keine Ahnung wann und wo wir wieder rausfinden werden … und wie viele Auerochsen/Wildschweine/Was-auch-immer uns unterwegs begegnen werden. Gruselig und definitiv Abenteuerlich!!!

    Eher gefährlich wurde es in einem Berliner Doppeldeckerbus, als ein Typ sich in der oberen Etage vor mich stellte, verschlagen grinste, ein Messer zückte und meinte, jetzt geht der Spaß los! Waaaahhhh … mein Herz rutschte nicht nur in die Hose, sondern direkt durch die Füße bis runter zum Busfahrer… und ich wollte definitiv hinterher!
    Der Typ ging dann zum Glück weiter nach hinten durch. Wahrscheinlich schlitzte er da Sitze auf oder so. Ich weiß es nicht, und es war mir auch egal, denn ich flüchtete nach unten, nahm die nächste Haltestelle und es war mir vollkommen egal, dass es nicht meine eigentliche Endhaltestelle war!

    25. Oktober 2012
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  8. Lisa said:

    Versuche ich mal mein Glück 😉

    Also ich habe 2 Situationen erlebt, die nicht so toll waren.
    Einmal, als wir uns am Bahnhof trafen, kam ein Jugendlicher (den ich leider auch kannte) betrunken und mit einem Messer auf einen Freund von mir zu. Fing Streit an. In dem Moment war eigentlich alles egal, es ging nur darum, ihm irgendwie das Messer abzunehmen. Am Ende war es so, dass jemand die Polizei rief, ein Mädchen beruhigte den Betrunkenen und konnte ihm das Messer entwenden, ich versuchte meinen Freund zu beruhigen, der natürlich auch auf 180 war, und ein Kerl stand für den Notfall zwischen den Fronten. Die Polizei kam dann auch relativ schnell und der Betrunkene wehrte sich stark, weswegen wir auch alle auf dem Revier auftauchen mussten, um auszusagen, was denn eigentlich los war. Da wurde es mir aber auch mulmig, auch wenn ich ja nichts gemacht hatte. Aber sitz mal bei der Polizei und mach deine Aussage…

    Ein anderes Mal waren wir feiern und wollten uns noch auf einem Spielplatz treffen, um einen unserer Freunde zu verabschieden, der nach Amerika gehen wollte. Als wir da so quatschten und saßen, kamen 3 Männer – sehr stark betrunken – und noch bevor wir unsere Sachen zusammenpacken konnten, gingen sie schon auf uns Mädchen los. Einer drückte meine Freundin gegen die Tischtennis-Platte und wollte sie betatschen, die Jungs wollten dazwischengehen und da flogen auch schon die Fetzen…im Endeffekt gab es viele blaue Augen….ich habe einen Kinnhaken verpasst bekommen, als ich einen aus dem Handgemenge ziehen wollte und eine andere Freundin hatte Flaschenscherben ans Bein bekommen und Schnittwunden. Eine Anzeige bei der Polizei brachte leider nichts, da die drei Männer ganz schnell das Weite suchten und nicht gefunden werden konnten… Ich bin froh, dass ich sowas nicht mehr erlebt habe. (Jetzt nicht, dass ihr denkt, ich wäre eine ganz schlimme, junge Dame… ;))

    Beides nicht so tolle Situationen…

    25. Oktober 2012
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  9. Elisa said:

    Das Buch klingt ja echt gut! 😉
    Ich muss sagen mir das Einzige, was mir abenteuerliches einfällt ist eine Nacht auf der Klassenfahrt 😀 Einige Klassenkameraden und ich wollten ohne Lehrer die Stadt erkunden. Natürlich konnten wir erst weg nachdem die Lehrer ihren Rundgang gemacht haben, also war es recht spät. Nach dem wir eine Viertelstunde lang sinnlos rumgelaufen sind und uns ein paar Sachen angeschaut haben, hat irgendwer gefragt ob jemand einen Stadtplan dabei hat… Den hat natürlich keiner dabei und so sind wir wortwörtlich planlos durch die Gegend gelaufen bis wir das Haus wiedergefunden haben. Für uns war das damals abenteuerlich :S

    Liebe Grüße Elisa (:

    25. Oktober 2012
    Reply
  10. Gackelchen said:

    Ein paar Freunde und ich wollte auf ein Konzert, in Berlin (das sind 8 Stunden Bahn). Ich war damals 16. Alle haben ihren Eltern irgendwas erzählt, ich dass ich bei einer Freundin übernachte.
    Freitags sind wir mit einem Wochenendticket los und Samstag Nachmittag angekommen. Dazwischen gab es 4 Stunden aufendhalt in Gerolstein und da wurden die Jungs unserer Gruppe angemacht weil die keine Zigaretten hatten! In Berlin selber, nach dem Konzert mussten wir bis Sonntagmorgens warten bis ein Zug wieder heimwärts fuhr. 7 Stunden haben wir dann auf dem Berliner Hauptbahnhof „gecampt“. Zur gleichen Zeit gab es ein Fussballspiel und uns gegenüber lagen die Fussballfans. Es gab ein ziemliches gezänke 😉 Und ganz so einfach war es dann doch nicht zuende als wir heimkamen. Ich bin nämlich erst Montag morgens um 5 wieder daheim angekommen und hatte keine Zeit mehr um nach Hause zu gehen, bin also sofort zur Schule und hab dann da vor der Tür „gecampt“ bis der Hausmeister mich in die Kantine gelassen hatte. Ich hatte einen Tinitus und hatte seit Freitag morgen nicht mehr geduscht. Mich schauderts wenn ich heute daran zurückdenke! Meine Mutter weiss bis heute noch nicht dass ich schon in Berlin war. Was da alles hätte passieren können…

    25. Oktober 2012
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    • fireez said:

      Wenn man jung ist, muss man auch mal Blödsinn machen *g*
      Ich finde deine Geschichte klingt so richtig nach Abenteuer und nach einem Erlebnis, das du sicher so schnell nicht vergessen wirst.;-)

      26. Oktober 2012
      Reply
      • Gackelchen said:

        Oh ich bin sicher dass ich das nur vergessen werde wenn der Alzheimer einsetzt. Aber ich würde keine Sekunde von dem Wochenende missen wollen!
        Du hast aber auch einige Abenteuer hinter dir! Man glaubt kaum wo man überall ein Abenteuer finden kann.

        27. Oktober 2012
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        • fireez said:

          Stimmt, hier treten echt die abenteuerlichsten Geschichten zu Tage. Ich schau schon ständig nach, was denn für neue Geschichten dazu gekommen sind 😀

          30. Oktober 2012
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  11. KleinerVampir said:

    Hi Dani!

    Was für ein wundervolles Buch, das schon länger auf meiner Wunschliste steht. Darf ich bei Dir mitmachen bei der Verlosung?

    Ich hätte da eine Geschichte, die ist heute im Nachhinein vielleicht gar nicht mehr sooo spektakulär, aber damals war das ein riesen Abenteuer. Ich war vielleicht so 16 rum und in Ferien bei meinem Cousin. Es war Sommer und mein Cousin und ein Freund von ihm kamen auf die Idee, man könnte doch um Mitternacht (es war Vollmond) in den Schleierhofer Seen (Badeseen) schwimmen gehen. Wir haben uns dann raus geschlichen und sind tatsächlich um Mitternacht in diesen Seen, zu denen wir aber mit dem Auto ein Stück fahren mußten (mein Cousin und sein Kumpel waren zu der Zeit bereits 20) eine Runde geschwommen. Heute denke ich, das war mehr als leichtsinnig und auch gefährlich, aber damals war das die Herausforderumg. Was macht man nicht alles als Jugendlicher….

    Würde mich riesig freuen, wenn ich Glück hätte mit dem Buch 🙂

    Lieber Gruß
    KleinerVampir (ja genau, der von lovelybooks)

    25. Oktober 2012
    Reply
    • Dani said:

      Ja aber klar, wieso solltest du nicht mitmachen dürfen? Ist für jeden, der Lust auf das Buch hat, offen!

      25. Oktober 2012
      Reply
  12. Lilli said:

    Mhh… die Frage ist schwer zu beantworten. Eigentlich ist mein Leben recht langweilig^^ Das abenteuerlichste, was ich je erlebt habe war, als ich mich mit einer Freundin und einem Kumpel mitten in der Nacht irgendwo draußen treffen wollte. Meine Freundin und ich sind zusammen losgegangen. Nach ca. 15 Minuten wurde der HImmel so komisch gefärbt, allgemin war das schon eine recht drückende und irgendwie leicht gruselige Stimmung. Wir dachten uns nur so: Egaaaaal, dann regnet es halt gleich, was solls, wir sind ja nciht aus Zucker! Am Himmel haben sich bis dahin schon richtig fette Gewitterwolken gezeigt, die von der untergehenden Sonne angestahlt wurden. Das ganze sah schon irgendwie cool aus… Na, jedenfalls, wir gehen munter weiter. Nach 30 Minuten sind wir irgendwo mitten im Feld an einem Straßenrastplatz (da treffen wir uns immer). Warten… und warten… Dann kommt eine SMS: Sorry Leute, es fängt gleich an zu regnen, bin zuhause geblieben. Joar, okay, toll… Weg umsonst gelaufen… Wir hocken uns da hin und überlegen, was wir jetzt machen sollen. Langsam wird es immer dunkeler. Die Straße ist eigentlich immer recht befahren, also jetzt nicht wie eine Autobahn, aber schon ein Auto die Minute^^ Naja, jedenfalls wird es langsam dunkeler und die Atmosphäre wird schon langsam so gewittermäßig, total still und so. Irgendwann fällt uns so auf: Wow, hier kommt gar kein Auto mehr! Irgendwann, es hatte schon leicht nagfangen zu regnen sehen wir dann im Dunkel das erst Auto deit fast einer Stunde die Straßen entlang fahren. Man sieht die Scheinwerfer sich den Weg entlang tasten und die fallenden Regentropfen. Sah schon irgendwie cool aus. Naja, wir gaffen so das Auto an und auf einmal biegt dass auf den Parkplatz!!! Ich glaub das war das erste mal, dass der Parkplatz mit einem Auto gemacht hat!! Meine Freundin und ich schauen uns so an, genau dann fängt es so richtig stark an zu Regnen und es blitz. Unsere Augen treffen sich, wir springen gleichzeitig vond er Bank auf und rennen nach Hause. Hilfe, war das gruselig!!! Naja, wir sind dann 20 Minuten ohne Pause querfeldein durch Felder gerannt und waren total fertig als wir zuhause waren.
    Okaaay, lange Geschichte und nicht wirklich abenteuerlich, aber was solls^^ liest sich ja eh niemand durch
    LG
    Lilli

    25. Oktober 2012
    Reply
    • Dani said:

      Doch klar, ich lese alles 🙂

      25. Oktober 2012
      Reply
  13. Pendra said:

    Als ich noch klein war, war mein Vater geschäftlich in Irland und hat meine Mutter und mich mitgenommen. An dem Tag an dem wir zurückfliegen sollten, sind heftige Unruhen zwischen den Katholiken und den Protestanten ausgebrochen und es gab sogar eine Bombendrohung am Flughafen. Wir mussten mit einem Auto über die halbe Insel fahren um von einem kleinen Flugplatz aus, erst nach England und dann zurück nach Deutschland zu fliegen und auf dem Weg dorthin waren überall Straßensperren und bewaffnete Soldaten. Es war für mich ziemlich abenteuerlich zu dem Zeitpunkt………

    25. Oktober 2012
    Reply
  14. Elskamin said:

    Haha, erst dachte ich, ich hätte noch nie etwas Verwegenes erlebt ;O).
    Aber dann fiel mir eine Geschichte aus der Schulzeit ein:
    Wir sind in das Haus eines Schulkameraden „eingebrochen“ (die Terrassentür stand offen oder so und alle waren ausgeflogen) und haben uns ein wenig umgeguckt und ihm eine Nachricht hinterlassen, dass wir da gewesen wären ;O).
    Und zur Strafe bin ich danach in ein Hundehäufchen getreten oder so ;O).

    25. Oktober 2012
    Reply
  15. Lesegiraffe said:

    Hi Dani, du hast auch einen Blog? Na gut dass ich das erfahre 🙂
    Ich mach dann gleich mal bei dem Gewinnspiel mit!
    Meine Geschichte ist weniger gefährlich, aber doch abenteuerlich.
    Ich habe im Sommer 2007 mit drei Freunden (2 Jungs, 2 Mädls waren wir)einen verlängerten Wochenendausflug an einen See geplant. Wir wollten eigentlich am nächsten Tag gegen Vormittag fahren, haben dann aber die Nacht zusammengesessen und uns spontan entschieden, da alles gepackt war, die Fahrt in der Nacht anzutreten. Die Reise war auch super, wir haben den Weg dank Navi gut gefunden als kurz vor dem Ziel mitten im Wald im Nirgendwo in Österreich die Tankleuchte des Autos zu blinken begann. Tja, da wir alle sehr junge unerfahrene Fahranfänger waren, haben wir nicht daran gedacht, dass wir das Auto vielleicht auch mal tanken müssen, bevor wir ankommen *lach* Wir hatten aber ziemliches Glück und haben es noch ans Ziel geschafft. Die Nacht haben wir dann im Auto verbracht und am nächsten Morgen war das erste, bevor wir den Campingplatz gesucht haben, natürlich an eine Tankstelle zu fahren 😀
    Das war uns eine Lehre und ich fahre seit dem nie mehr unter 1/4 Tankfüllung 😀
    Alles liebe aus der Vergangenheit der Lesegiraffe!

    25. Oktober 2012
    Reply
  16. Alina said:

    Das Buch sieht wunderwunderwunderschön aus 🙂
    Mir sind zwar schone einige abenteurliche Sachen passiert, aber die furchtbarste und im nachhinein witzigste war vor etwa 1 Jahr. Zu der Zeit waren unsere Ausstauschschüler hier und weil wir nur keine Stunde von der Nordsee entfernt wohnen musste da natürlich ein Ausflug hin gemacht werden. Aber da das offensichtlich nicht genug war, mussten wir einen kilometerlangen Marsch durchs Watt uf uns nehmen um zu einer winzigen, verschlafenen Insel zu kommen. Der Weg war nicht gerade leicht, da überall Muschelsplitter, Gräben und fiese Löcher waren. ( Am Ende hatte mehr als einer Verletztungen durch Muscheln o.ä :D)
    Zum Schluss hin kam auch noch ein wahnsinniger Wind auf. Ernsthaft die Möwen konnten nicht mehr vorwärts fliegen ! 😀
    Und es hat Bindfäden geregnet ! Als wir endlich auf der Insel waren konnten wir die Fähre ,die uns wieder zurückbringen sollte kaum erwarten, ABER die wurde abgesagt, wegen der Unwetterwarnung ! Das heißt also wir saßen bis mindestens Mittag des nächsten Tages dort fest. Ohne Essen und Trinken oder Zahnbürsten oder warmen Sachen. Genial war ja auch, dass nur zwei Lehrer bei uns waren, weil die anderen 5 als sie von dem Unwetter gehört haben umgedreht und nach Hause gefahren sind ! Aber uns Schüler konnte man wohl nicht informieren ! Es gab auf der Insel ein Heuhotel, das uns aufgenommen hat. Allerdings war es belegt, sodass wir nur noch zwei Planwagen als Unterkunft bekommen hatten ! 😀 PLANWAGEN ! Bei dem Wetter 😀 Und jeder nur eine Decke… Es war mörderisch kalt !!!
    Aber da der Ausflug ja noch etwas bringen sollte, haben uns die Lehrer am frühen Abend noch zum Inselmuseum und dem Leuchtturm quer über die Insel gescheucht. Als wir nass und bibernd endlich ankamen, wollten die, dass wir den nassen Sand nach Steinen und ähnlichem durchsuchen 😀 Aber es kam noch besser. Meine Freundin musste auf Toilette, also haben wir uns zu dritt auf die Suche gemacht und als wir widerkamen, waren die anderen verschwunden ! Niemand war mehr da, dabei waren wir keine 10 Minuten weg gewesen ! Und weil wir ein Stück durch einen Wald gehen mussten und uns dort mehrmals zwischen zwei Wegen entscheiden mussten, haben wir uns verirrt. Mittlerweile war es dunkel geworden und hatte wieder angefangen zu regnen. Wir sind stundenlang durch die dunkelheit und über eine vollkommen fremde Insel gestolpert, bevor wir dann endlich zurück gefunden haben. Der Trip war einfach furchtbar und ich werde nie wieder auch nur einen Fuß auf diese Insel setzten ! :D:D

    Liebste Grüße Alina 🙂
    http://book-struck.blogspot.de

    26. Oktober 2012
    Reply
  17. Bin mal eine Backsteintreppe hinuntergefallen, bei meiner Oma, weil die draußen ist und es war nass und glitschig, und ich war 9 und dann BOFF lag ich da, Gehirnerschütterun ^^ Wenn mein Vater nicht sowieso nach Hause gewollt hätte und gesucht hätte hätte ich da wahrscheinlich ’ne Stunde gelegen und wär vielleicht sogar gestorben (soll auch ziemlich stark geblutet haben)…

    26. Oktober 2012
    Reply
  18. Ruth said:

    Tolles Gewinnspiel 🙂

    Wann es in meinem Leben schon mal richtig gefährlich war?

    Also ich bin einmal sehr sehr knapp einem schlimmen Unfall entronnen. Ich kam von der Schule und stand an der Bushaltestelle, da hat eine Frau die Kontrolle über den Wagen verloren und ist in eine Gruppe von Schülern gerast die nur einen Meter von mir entfernt standen!

    Es gab zum Glück keine Tote, aber es war schon ein Schock!

    Liebe Grüße

    Ruth

    26. Oktober 2012
    Reply
  19. Lilli33 said:

    Hallo Dani,

    da verlost du ja ein richtig schönes Buch. Ich möchte auch gerne mein Glück probieren.

    Das abenteuerlichste, was mir spontan einfällt, war eine Bootsfahrt in der Bretagne. Wir machten eine Rundfahrt durch die Iles des Glénan. Das war sehr schön und interessant. Wir fuhren auf einem Katamaran mit Glasboden, sodass man die Unterwasserwelt beobachten konnte. Dann gingen wir auf einer der Inseln an Land und hatten einige Stunden Aufenthalt. In dieser Zeit kam ein fürchterlicher Sturm auf. Statt mit dem Katamaran wurden wir dann mit einem Schnellboot abgeholt, um schneller an Land zu kommen. Doch diese Rückfahrt war so was von fürchterlich. Das Meer war dermaßen aufgewühlt, es gab riesige Wellen, und mehr als einmal stürzte das Boot von einem Wellenkamm ins Nichts. Die Passagiere wurden dann regelmäßig von den Sitzen hochgehoben. Die Angestellten rannten die ganze Zeit und verteilten K…tüten, wobei sie sich krampfhaft an den Lehnen der Sitze festhielten. Das Schlimmste aber waren die Blicke, die sie sich gegenseitig zuwarfen und das Kopfschütteln, was mir zeigte, dass sie so eine wilde Fahrt auch noch nicht erlebt hatten und dass das alles andere als normal war. Ich war heilfroh, als wir wieder sicher an Land waren, zumal wir drei kleine Kinder dabei hatten.
    Für die war es eine Riesengaudi 🙂

    26. Oktober 2012
    Reply
  20. Hm…als ich noch jünger war, war ich mit meinem Kumpel unterwegs. Wir fuhren auf die neue Brücke, die noch nicht ganz fertig war und wollten auf die andere Seite. Als ich dann um die Kurve schnellte, habe ich wohl zu weit ausgeholt und kippte mit dem Fahrrad um und wäre um ein Haar den Hang hinunter gestürzt…aber ich konnte mich noch halten…da ging mir vieleicht die Flatter^^

    Mal sehen ob auch hier meine Glücksfee mir hilft 🙂

    26. Oktober 2012
    Reply
  21. Stephanie W. said:

    Das Buch hört sich ja toll an.
    Ich war vor ungefähr 10 Jahren mal mit Freunden in einer Bierkneipe als unter anderen Gästen eine Schlägerei anfing und auch auf unbeteilgt überging. Wir hatten einige Mühe aus dem Lokal rauszukommen und haben draußen erst mal tief durchgeatmet…

    26. Oktober 2012
    Reply
  22. LeseJulia said:

    Hallo Dani,
    das Buch steht schon eine Weile in meinem Wunschregal, seit ich deine Rezension gelesen habe erst recht ;).

    Ein Abenteuer, welches ich erlebt habe…*nachdenk*
    Als ich nach dem Abi anstatt eines Führerscheins 2 Flügtickets geschankt bekam und so meine Brieffreundin in Bequia (Insel in der karibik, gehört zu St. Vincent&Grenadines) (und davor habe ich meine Freundin in Rio de janeiro besucht – der Flug dorthin war aber weniger abenteuerlich, höchstens für mama, weil ich allein flog).
    jedenfalls musste ich von Frankfurt nach London Gatwick fliegen, von dort nach St. Lucia und dann weiter nach St. Vincent.
    Ich bin immer davon ausgegangen, dass ich immer am Ankunftsflughafen weiterfliege…und als ich in St. Lucia nach dem Abfluggate gefragt habe, wurde mir erklärt, dass es der ANDERE Flughafen der Insel ist, am anderen Ende der Insel, also musste ich mit Taxi umsetzen…hatte aber bis zum Abflug nur noch 1h Zeit und die taxifahrt dauerte 1h laut Angabe des taxifahrers…ich war MEGANERVÖS!!! habe gefühlte 100x nachgefragt, ob wir es schaffen, denn er fuhr soooo langsam und er beruhigte mich…ich war verzweifelt, da laut meiner Rechnung das nicht aufgehen würde.
    Ich habe dann nochmal darauf hingewiesen, das mein Flug doch in 10min geht…da meinte er plötzlich…wieso, wir haben noch zeit…DA fiel mir dann auf, dass ich die zeitumstellung vermasselt habe und meine Uhr 3h anstatt 2h verstellt habe (oder war es andersrum?? jedenfalls 1h zuviel, denn dort gibt es keinen Sommerzeit/winterzeitwechsel wie bei uns, so dass sich die Zeitverschiebung, wie im Reiseführer angegeben nicht IMMEr bei 3h befindet, sondern eben mitverschiebt), jedenfalls habe ich den Flug noch pünktlich geschafft, auch wenn die kleine Maschine auch wieder Abenteuerlich war und wir vom Abflug alle die Augen schließen sollten, weil die Stewardess mit Insektenspray durch die Kabine eilte…machen die immer so, damit sie keine krankheiten verschleppen…uff! Der Flug war auch recht holperig, aber ich habe ST. Vincent und meine Brieffreundin errreicht, wir mussten dort 1 Nacht bei Freunden übernachten, die ein abenteuerliches bad hatten und ich Angst bekam, dass es überall so ist und ich damit dann die 3 Wochen leben müsste…war zum Glück nicht so! Am nächsten Tag sind wir mit der Fähre nach Bequia und ich fühlte mich als so ziemlich einzige Weiße auf der Insel ziemlich exotisch…
    Die Liste der Abenteuer, die wir dann noch erlebten ist lang, es war eine tolle Erfahrung…(Walfanginsel, Delphine im offenen Meer sehen, Baden an menschenleerem weißen strand, Schildkrötenaufzuchtsfarm, Fußballturnier ansehen mit Mannschaften der Insel (Die Insel hatte etwa 3000 Einwohner, quasi jeder der laufen konnte war in einer Mannschaft ;)…)…das Essen, die Hitze…toll!
    ich bin so froh, dass ich das damals gemacht habe, auch wenn ich mir heute als Mutter nicht vorstellen kann, dass meinen Kindern zu ermöglichen, da ich 1000 Tode sterben würde sie allein um die halbe Welt fliegen zu lassen 😉
    So, ich hoffe das sprengt jetzt nicht die Pinnwand und der Post klappt.

    LG, Julia
    PS: und ein schönes WE!

    26. Oktober 2012
    Reply
  23. Jessi said:

    Hmm,
    also das abenteuerlichste das ich erlebt habe war 2006 in den Pfingstferien. Ich war 12 Jahre alt und bin mit Verwandten und Freunden zu einem Camping-Ausflug mit Boofahren (Kanu und so)nach Slowenien gegangen. Es gab vom Campingplatz aus einen Weg zu einer schönen Stelle wo man ankam wenn man oben losgefahren ist. So nun waren wir da zu fünft und das Mädchen das den Weg sicher kannte schon weg gegangen. Als ich, meine Freundin und ihr großer Bruder nun wieder zurückwollten, wussten wir den Weg nicht mehr genau und sind deshalb stundenlang, mit unseren Fahrrädern, durch die Gegend gefahren und gelaufen bis wir irgendwann wieder eine Stelle erkannt haben und den restlichen Weg zum Campingplatz schnell zurücklegten. Die anderen wollten da gerade auf die Suche nach uns gehen 🙂 .

    26. Oktober 2012
    Reply
  24. MrsJennyenny said:

    Hallo!

    Tolles Gewinnspiel! Dieses Buch kenne ich noch gar nicht.

    Gefählich wurde es bei uns vor nicht so langer Zeit. In August diesen Jahres führen wir auf der Autobahn in Richtung Urlaub. Unser Auto ist mitten auf der linken Spur ausgegangen und ließ sich nicht mehr anmachen. Ich hatte richtig Angst wegen den vorbei rauschenden Autos. Warnblinker an und ab auf den Standstreifen. Dann schön hinter die Leitplanke stellen und hoffen dass kein Auto und kein LKW in dein Auto reinrast und dich dann auch noch mitnimmt. 🙁

    Ich hoffe es wird sich nie wiederholen!

    Gruß Jenny

    26. Oktober 2012
    Reply
  25. Melanie said:

    Hallo Dani,

    auf das Buch bin auch neugierig, daher bin ich gerne bei dem Gewinnspiel dabei :-).

    An eine wirklich gefährliche Situation kann ich mich gerade nicht erinnern. Abenteuerlich war es allerdings bei unserem Sommerurlaub in Tunesien: Bei eine Bahnfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (bei stets geöffnet Türen – und damit an sich schon ein wenig abenteuerlich) gab es einen (für uns) ungeplanten Umstieg auf einem Güterbahnhof. Und das in einem Land in dem die Landesprachen Französisch und Arabisch sind (und ich kann weder die eine noch die andere Sprache). Dank einer hilfsbereiten Mitfahrerin war es völlig unkritisch, aber eben doch abenteuerlich :-).

    Liebe Grüße,
    Melanie

    26. Oktober 2012
    Reply
  26. Damaris said:

    Hallo Dani,

    Vielen Dank für das tolle Gewinnspiel!! Das Buch macht mich total an, ich liebe sensible Geschichten, bei denen auch mal die Tränen fließen. Deine Rezension spricht mich sehr an!!

    Hm, welche Situation in meinem Leben war gefährlich? Also, ich war auf einem Road-Trip in den USA. Während wir durchs Death Valley (ca. 35 Grad) fuhren, fing unser Mietwagen plötzlich an so komisch zu ruckeln, wenn man gebremst hat. Wir sind noch den ganzen Weg nach Las Vegas gefahren (und das war sehr weit!). Mit dem Auto wurde es immer schlimmer, wir mussten davon ausgehen, dass wohl eine Bremsscheibe einen Riss hat. Jetzt ging es da aber nicht nur über ebene Straßen, sondern über Bergpässe. Beim Bergabfahren, wo man viel Bremsen musste, hab ich teilw. Blut und Wasser geschwitzt. Was da alles hätte passieren können! In Las Vegas habe ich die Autovermietung angerufen u. wir konnten das Auto am dortigen Flughafen gegen ein neues tauschen und unsere Reise unbeschadet fortsetzen.
    Ich bin froh und dankbar, dass uns damals nichts passiert ist.

    Herzliche Grüße von
    Damaris

    26. Oktober 2012
    Reply
  27. Spatzi79 said:

    Das Buch steht schon länger auf meiner Wunschliste, da muss ich einfach mein Glück versuchen.

    Zum Glück hatte ich noch nicht viele wirklich gefährliche Erlebnisse, aber eines werde ich nie vergessen. Ich hatte erst seit einigen Monaten den Führerschein und wollte unbedingt von meinem Studienort nach Hause fahren, um meinen Freund zu sehen. Wir führten damals eine Wochenendbeziehung und das war alles nicht so einfach. So dachte ich mir, ich fahre auf jeden Fall noch abends nach der letzten Vorlesung, obwohl es gerade anfing zu schneien!
    Es kam, wie es kommen musste, ich fuhr auf die Autobahn, gab vorsichtig Gas und mein Wagen verlor komplett den Halt! Es waren sicher nur Sekunden, aber ich habe mich mindestens einmal komplett gedreht und das Auto blieb entgegen der Fahrtrichtung auf der linken Fahrspur stehen, nur cm von der Leitplanke entfernt!!
    Am liebsten wäre ich ausgestiegen und hätte mich übergeben, aber mir war klar, dass ich so auf keinen Fall stehenbleiben konnte, die Sicht war miserabel und wenn da einer schnell auf der linken Spur gekommen wäre, hätte es noch einen fürchterlichen Zusammenprall gegeben!
    Also habe ich den Motor wieder angelassen, schnellstmöglich gedreht und dann erstmal richtig herum auf dem Randstreifen angehalten und versucht, mich wieder zu fassen!

    Mein Schutzengel muss damals wirklich gut aufgepasst haben, denn nur ein paar Sekunden, nachdem ich wieder richtig rum stand und aus dem Weg war, kamen Autos von hinten, vorher zum Glück kein einziges!

    Das ist jetzt schon fast 15 Jahre her, aber mir läuft immer noch ein Schauer den Rücken runter, wenn ich daran denke, dass ein kleines Stück mehr die Leitplanke bedeutet hätte und dann wäre ich da vielleicht nicht schnell genug weggekommen!

    26. Oktober 2012
    Reply
  28. Julia liest said:

    Das Buch hört sich gut an 🙂

    So richtig gefährlich war zum Glück noch nie was, eigentlich nur Kleinigkeiten: der Rauchmelder geht mitten in der Nacht ohne Grund los, der Blitz schlägt vor einem ein, ein Auffahr-Unfall.. also nicht wirklich was dramantisches 🙂

    Liebe Grüße,
    Julia

    26. Oktober 2012
    Reply
  29. Chianti said:

    Hi,
    das Buch steht schon lange auf meiner Wunschliste und wenn sich die Möglichkeit ergibt das zu gewinnen, muss ich mein Glück mal versuchen 🙂
    An eine gefährliche Situation erinnere ich mich nicht aber an eine leicht abenteuerliche.
    Es war vor ein paar Jahren so um diese Jahreszeit. Die Blätter fielen von den Bäumen und es wurde Abends früh dunkel. Eine Freundin und ich beschlossen nach der Schule kurzfristig, dass das Wetter perfekt ist um einmal auszureiten. Wir sattelten die Pferde und ritten los. Kurz hinter unserem Dorf fängt die Marsch an, wo kaum was los ist und einfach ideal zum Reiten, also beschlossen wir dahin zu reiten. Das Wetter war richtig gut und wir ritten immerweiter vom Stall weg, sodass wir fast im nächsten Dorf waren, aber wir hatten vergessen, dass es schnell dunkel wird, sodass wir auch den langen Rückweg nicht eingeplant haben. Zurückreiten kam uns zulange war und weiterreiten war auch nicht viel besser, also sind wir kurz entschlossen über ein Feld geritten. Nur hatten wir leider nicht bedacht, dass die Bauern da ja tiefe Gräben reinziehen um die Grenzen der Felder klar festzulegen. Während wir noch überlegt haben ob unsere Pferde da durch kommen, hörten wir ein Motorengeräusch und sahen den Bauern der mit seinem Trecker und einem wütenden Gesichtsausdruck auf uns zu kam. Das machte die Entscheidung ein wenig leichter und wir haben die Pferde so schnell wie es ging und so vorsichtig wie möglich durch den schmalen Graben geführt und dann regelrecht auf die Pferde gesprungen und losgeprescht.
    Wenn ich mich im Nachhinein so zurückerinnere war es eine lustige Aktion, aber eben auch ein wenig abenteuerlich 🙂

    26. Oktober 2012
    Reply
  30. Venu said:

    Ich möchte mein Glück auch versuchen. Dieses Bucht steht schon sooo lange auf meiner Wunschliste, aber immer dann, wenn ich es mir endlich kaufen will, kommt etwas dazwischen. Habe schon etliche Rezensionen zum Buch gelesen und ich muss es einfach haben! 🙂
    Ich denke in meinem Leben ist bisher noch nichts so wirklich gefährliches passiert, wenn man es mit wirklich gefährliche Abenteuer vergleicht, wie das von Sam und Emily wahrscheinlich ist, aber an ein sehr abenteuerliches Ereignis erinnere ich mich schon:
    Ich war mit meiner Mutter im Ausland und wir wollten In die Berge fahren, weil das ein berühmter Urlaubsort war ( weißecht nicht mehr, wie der hieß). Dann haben wir ein Taxi angehlaten und es ging in die Berge. Doch das Taxi war so ein altmodisches verrostetes Ding, was kaum über diese verrumpelten Bergstraßen, wenn man die so nennen kann, fahren konnte. Wir haben es so bereut gefahren zu sein. Und dann kam es immer schlimmer. Es ging weiter hoch und der Taxifahrer meinte nur so: Ach, ihr braucht doch keine Angst haben, ich kenn mich mit den Straßen hier aus. Und dann wär er fast von der Straße abgekommen und ich sah mich schon, wie ich tod auf irgendeinem Felsen liege. 🙂
    Aber es ging dann doch alles gut und es sah einfach wunderschön aus. Es war ein echt tolltes Erlebnis.
    Hoffe, dass ich Glück habe auch wenn meine Geschichte nicht so wirklich abenteuerlich und gefährlich ist. 🙂
    LG

    26. Oktober 2012
    Reply
  31. Ines Hanke said:

    Guten Morgen!!
    Meine abenteuerlichste Geschichte geschah, als ich mit ca 10 Jahren die Sommerferien mit meinen Eltern im ‚Alten Land‘ verbrachte! Wir spazierten an der Elbe, es war ein heißer Tag. Etwa 15 Minuten zuvor fuhr ein dicker Elbkahn vorbei. Dies war aber nun ja schon etwas her, mir war warm und meine Eltern erlaubten mir am Ufer zu planschen. Da kam sie, diese Riesenwelle, die der dicke Kahn wahrscheinlich noch durch seinen Untersog fabriziert hatte! Sie zog mich zum Elbgrund, schürfte mich über den Kiesgrund und spuckte mich relativ elbmittig wieder aus! Was hatte ich ein Glück, außer vielen Kratzern und einem tüchtigen Schrecken ist nichts passiert und ich habe auch gut wieder ans Ufer schwimmen können!
    Aber nie wieder bin ich, oder werde ich in einem großen Fluß baden!!!

    26. Oktober 2012
    Reply
  32. Sophisticated said:

    Mein schlimmstes Erlebnis war der Amoklauf 2009 in meiner Stadt. Ich war in einer anderen Schule, die sich aber nur wenige hundert Meter von der Realschule, in der der Täter 12 Menschen erschoss, befand. Wir wurden in unserer Schule eingeschlossen, mussten uns auf den Boden setzen und die Jalousien herunterlassen. Lange Zeit wussten wir nicht was los war, hörten nur die Polizeisirenen und Hubschrauber. Über das Radio haben wir schließlich erfahren, was vor sich geht. Diesen Tag werde ich wohl nie vergessen…

    Tolles Gewinnspiel! Das Buch steht auf meiner Wunschliste – unter anderem wegen diesem wunderschönen Cover! Liebe Grüße

    26. Oktober 2012
    Reply
  33. Lesefee said:

    Hallöchen,

    ich bin um das Buch doch schon eine Weile herumgewandert und vielleicht bekomme ich hier die Chance es zu gewinnen 🙂
    Na ich muss doch gestehen, dass ich als junge Schüler ca. mit 12 – 13 Jahren bei einer Freundin war ich ihren Bruder ja ganz cool fand. Er war aber auch ziemlich unheimlich, weil er so „riesig“ schien und immer nur dunkle Klamotten trug.
    An einem NAchmittag meinte sie er wäre nicht da und wir haben uns heimlich in sein Zimmer geschlichen. Aber er kam dann doch früher zurück und wir haben uns unterm Bett versteckt und echt angst gehabt. Glücklicherweise ist nichts passiert, denn er brachte nur kurz seinen Rucksack rein und ging wieder, aber das war echt eine komische Situation 🙂

    LG
    Lesefee

    26. Oktober 2012
    Reply
  34. Mel.E said:

    Huhu, durch kathrineverdeen bin ich auf deinen Blog aufmerksam geworden. Darf ich mich auch beteiligen, wenn ich bisher in meinem Leben noch in keiner wirklich gefährliche Situation befunden habe? Ich kann nur von meinen Kids sprechen, danach hatte ich tagelang Alpträume, aber ich selbst bin bisher ohne Gefahren erwachsen geworden. Ich hätte das Buch gerne für meine 14 Jährigen Tochter, die wie ihre Mutter eine echte Leseratte ist und vielleicht lässt sie es mich auch lesen?
    GLG,
    Mel

    26. Oktober 2012
    Reply
  35. Kim said:

    Das Buch hört sich richtig gut an, da will ich doch auch mal mitmachen^^.

    Eine sonderlich gefährliche Situation habe ich (glücklicherweise) eigentlich noch nie erlebt. Aber abenteuerlich wurde es vor ein paar Wochen, als ich in Irland war. Wir unternahmen an einem Tag einen Ausflug auf eine Insel und mussten da mit einem kleinerem Schiff rüberfahren. An dem Tag war es aber leider etwas stürmisch und das Meer somit ziemlich rau. Das Schiff ist dann extrem von links nach rechts geschaukelt und uns hat es immer richtig von den Sitzen gehoben. Mir wurde richtig schlecht und ich hatte schon Angst, dass die Fähre sinkt. Die anderen Leute waren auch beunruhigt. Zum Glück hatten wir es dann aber nach 45 Minuten geschafft und sind heil angekommen. Doch mit dem Schiff fahre ich so schnell nicht wieder.

    Liebe Grüße

    26. Oktober 2012
    Reply
  36. PMelittaM said:

    Ich bin in meinem Leben schon relativ oft operiert worden, das ist Abenteuer und Gefahr genug!

    Liebe Grüße Petra

    26. Oktober 2012
    Reply
  37. Cindy said:

    Hallo,
    durch deine Schwärmerei hast du mich total neugierig gemacht 😉 😀 jedenfalls versuche auch ich mein Glück.
    Als ich um die Zehn Jahre alt war, haben wir unseren Urlaub in Italien in der Nähe eines Meeres verbracht. Im offenem Meer war es natürlich sehr tief, aber mein Bruder hat herausgefunden, dass es im Meer sehr weit entfernt vom Strand das Meer nicht mehr so tief ist. Also nahm er mich kurzerhand Huckepack, ich konnte ja noch nicht schwimmen, und schwamm mit mir im Schlepptau hinaus ins offene Meer, bis wir das Stückchen Flachland erreicht hatten. Meine große Cousine, so alt wie mein Bruder, trug meinen kleinen Cousin, der ebenfalls noch nicht schwimmen konnte. Nach einer Weile wollten wir wieder zum Strand und schwammen wieder zurück. Doch auf der Hälfte des Weges tauchte meine Cousine unter, anscheinend war mein Cousin zu schwer. Dann hatte mein Cousin Panik und sprang kurzerhand auf meinen Rücken. Ich war total überrascht und wurde nicht nur hinuntergeschmissen, sondern auch hinuntergedrückt. Ich schluckte sehr viel Salzwasser und hatte ziemliche Angst zu sterben, aber das komische war, ich bemerkte wie ruhig es unter der Meeresoberfläche war. Mir ging natürlich langsam die Luft aus, und ich versuchte irgendwie wieder an die Oberfläche zu kommen, aber ich konnte ja weder stehen noch schwimmen, kurzerhand riss mein Bruder mich am Arm hoch und ich hustete bis zum geht nicht mehr. Heute kann ich zum Glück schwimmen, trotzdem traue ich mich immer noch nicht, ins weite offene Meer zu schwimmen, sondern habe lieber festen Boden unter mir.
    LG Cindy

    26. Oktober 2012
    Reply
  38. Hey,
    so jetzt möchte ich auch noch mein Glück versuchen,

    Also richtig brenzlig wurde es für mich als ich noch kleiner war, da waren wir mit der ganzen Familie an der Ostsee und es war eigentlich wunderschön bis ich fast ertrunken wäre.
    Mein Papa hat mich auf dem Rücken, da ich noch klein war und nicht ohne Schwimmflügel schwimmen konnte, mit auf so eine Sandbank im Meer, dort konnte ich ohne Probleme stehen und lief auf dieser dann völlig vergnügt rum bis unter mir nicht mehr war.. die Sandbank war zünde und im Schock dachte ich gar nicht daran zu schwimmen und sank immer tiefer bis mich dann mein Papa ein schreiendes kleines Kind aus dem Wasser zog, ja das war schon ziemlich gefährlich für mich… seitdem mag ich auch nicht mehr gern ins Wasser gehen…
    Ich drücke allen anderen die Daumen 😉

    Liebe Grüße, Linda

    26. Oktober 2012
    Reply
  39. Kathi said:

    Hi 🙂
    ich versuche auch mal mein Glück. Ich hab eigentlich noch nie was richtig Gefährliches und ein wirkliches Abenteuer erlebt, aber vor ein paar Jahren bin ich mal mit meinen Eltern in den Urlaub geflogen und plötzlich gab es starke Turbolenzen. Ich hab eigentlich keine Flugangst, aber da hatte ich auch Angst 🙂
    Liebe Grüße Kathi

    26. Oktober 2012
    Reply
  40. Angel said:

    Hm… Mein Leben ist eigentlich ziemlich langweilig … Naja, bis auf, dass ich verplant über die Straße gefahren bin und mich ein Auto erwischt hat.. oder mal ein Psycho-Kindervergewaltiger/Mörder in unserer Gegend frei rumlief und wir (damals war ich glaub ich 6-7 Jahre alt) nicht allein raus durften.. Such dir was aus ^-^

    _____
    Angel

    26. Oktober 2012
    Reply
  41. Jana said:

    Dieses Buch begegnet mir echt immer wieder und immer wenn ich es sehe habe ich keine Chance es zu bekommen, weil immer etwas dazwischen kommt^^
    Jetzt ist vielleicht mein Tag und das ist vielleicht ja meine Chance 😉
    Das ist eine schwierige Frage!
    Mir ist schon sehr viel abenteuerliches, aber auch gefährliches passiert.
    Als ich früher mal beim Reiten war, bin ich mit meinen Freundinnen in’s Gelände gegangen. Plötzlich wurde der Himmel total dunkel und es fing an zu regnen. Wir waren aber so tief im Wald drin, dass wir vor dem androhenden Gewitter nicht mehr flüchten konnten. So sind wir bei Blitz und Donner mitten im Wald gewesen, 3 11-Jährige Mädchen mit ihren Ponys. Das war schon echt hart, aber wir dachten in etwa etwas wie: Wir drei gegen den Rest der Welt! 😀
    Aber es gab auch noch viele andere Abenteuer. Das war jetzt nur eins, was vielleicht nicht ganz so dramatisch und schrecklich ist.

    Danke für die Verlosung 🙂

    Liebe Grüße
    Jana

    26. Oktober 2012
    Reply
  42. LovingBooks said:

    Liebe Dani,

    danke dass du so ein tolles Buch an uns verlost. Ich habe Sam & Emily schon eine ganze Weile im Wunschlistenregal bei lovelybooks stehen und möchte daher liebend gerne für ein Exemplar in den Lostopf hüpfen.

    Eine gefährliche oder abenteuerliche Situation? Hmm.. schwierig. Mein mann war vor einigen Wochen unterwegs. An einer Kreuzung musste er halten und auf einmal befanden sich links neben ihm – seine Scheibe war heruntergekurbelt – ein paar Mitglieder der Hells Angels auf ihren Motorädern. Da war ihm dann doch ganz schön mulmig zumute. Als einer der Männer dann in sein Auto guckte, und die Musik hörte, nickte er anerkennend, grüßte und fuhr weiter. Mein Mann hörte zu dem Zeitpunkt grad irgendwelche Metalmusik und war froh, dass er keine Musik laufen ließ, die die Männer provoziert hätte, ausfallend oder handgreiflich zu werden. Ich war froh, als er wieder zuhause war 🙂

    Dann drücke ich uns allen mal die Daumen 😉

    Liebe Lesegrüße
    Sandra

    26. Oktober 2012
    Reply
  43. amarylie said:

    mein kommentar wird wohl sehr kurz sein.
    als es bei mir richtig brenzlich wurde, war es, als ein freund von mir mehr als freundschaft wollte. ich bin zuvor immer von einer wirklich guten freundschaft ausgegangen und nicht mehr. ich fand die situation schon schrecklich und brenzlich. danach war nichts mehr so wie es war. unser verhälltnis zueinander wurde auch schlechter und wir hatten irgendwann gar keinen kontakt mehr. zurzeit ist es wieder soweit, dass es mit einem anderen sehr guten freund wieder so sein könnte. klar beruhen die gefühle auf gegenseitigkeit, aber unsere freundschaft ist mir um längen wichtiger, zumal wir zusammen in einer clique sind. um so schrecklicher finde ich es damit klar zu kommen. ich weiß ja nicht, ob das wirklich zu der aufgabe passt, aber… naja. 😀

    LG
    Amarylie

    26. Oktober 2012
    Reply
  44. Svenja said:

    Das Cover sieht schon mal atemberaubend schön aus und die Geschichte klingt vielversprechend, da würde ich gerne ein Exemplar gewinnen!
    Ich während meines australienaufenthaltes ein mal nachts in Alice Springs unterwegs, was man auf keinen fall als Frau machen sollte. Selbst die Australier nehmen hier nachts das Taxi und wenn sie nur 5 Minuten laufen müssten. Denn Alice Springs ist eines der Zentren für Aborigines, in dem fall natürlich wegen dem uluru. Leider ist damals bei der Besiedelung des Kontinents durch die weißen so einiges schief gelaufen und viele Aborigines haben sich noch immer nicht mit ihrem Schicksal abgefunden und ertränken ihr Unglück und ihre Arbeitslosigkeit im Alkohol. Natürlich musste ich in dieser Nacht auch auf einen pöbelnden betrunkenen Aborigine treffen, der schon etwas älter war und mich beleidigte und belästigte. Da sank mir das Herz dann ganz schön in die Hose. Ich wusste auch nicht wirklich, wie ich reagieren sollte und wollte nur an ihm vorbei. Zum Glück waren aber noch andere Menschen in der Nähe, die den alten besänftigten und mir so halfen. Zu meinem Erstaunen waren das ebenfalls Aborigines! Da bin ich dann nochmal mit einem Schrecken davon gekommen, denn nur eine Woche vor dem Erlebnis wurde ein italienisches Mädchen in Alice Springs von einem Aborigine vergewaltigt.

    26. Oktober 2012
    Reply
  45. Nana said:

    Ooooh wie wunderbar 🙂 Ich denke ja auch, dass Glück eine ziemlich schicksalhafte Sache ist .smile. 🙂

    Phuu.. ich hatte das sehr zweifelhafte Vergnügen nun 2,5 Jahre mit einer furchtbar hartnäckigen Stalkerin gesegnet zu sein 🙁
    Anfangs waren es nur Sticheleien auf meinem Blog, später furchtbar garstige (udn grammatikalisch übelst falsche) Beleidigungen via Email, üble Nachrede bei Freunden.. und viele schreckliche Dinge mehr..
    Als es schließlich im Juni zu weit ging, bekam ich es wirklich schlimm mit der Angst zu tun ..

    Aber man hat immer die Möglichkeit zu beweisen, dass sich ein Mäuschen in eine Löwin verwandeln kann, wenn es darum geht, die Liebsten zu schützen 🙂

    Die ganze Sache war weniger abenteuerlich, aber mit Sicherheit gefährlich.. Anfangs wohl nur für mein Seelenwohl, später dann vermutlich wirklich auch für Leib und Leben..
    Ich wünsche niemandem anderen, solch einer Gefahr ausgesetzt zu sein, aber jedem der doch ein Abenteuer wagen muss und will oder einer Gefahr trotzen muss, viel Mut, Kraft und Ausdauer :))

    Ich würde mich unglaublich freuen „Sam und Emily“ lesen zu dürfen (:
    Ich schick dir viele verschneite und liebe Grüße
    die Nana (:

    26. Oktober 2012
    Reply
  46. LILUUU :D said:

    Riddle und Sam erleben im Buch ein ziemlich gefährliches Abenteuer. In welcher Situation in eurem Leben wurde es für euch schon mal richtig abenteuerlich oder sogar gefährlich? Erzählt mir davon!

    Hallo! Hallooo 🙂 Würde auch gern bei dem Gewinnspiel mitmachen 🙂 Hab das Buch schon in Händen gehalten und war knapp davor, es mir zu kaufen, da es mir so gut gefallen hat 😀 Hab mir gedacht, ich spiel dieses Jahr selbst Christkindl und beschenk mich selbst *g*… Aaaaaber wenn ich es gewinnen könnte, wär das natürlich noch besser *lach* 😀 Ich probier einfach mal mein Glück 😀

    Hmmmm… als ich 11 Jahre alt war, haben wir einen „Alienclub“ gegründet… haben nur Blödsinn angestellt… unsere Mission war es, unseren Alienboss von den Feinden zu befreien… unser Geheimversteck war anfangs ein Wald neben der Ache. Alles war abgezäunt, so mussten wir durch eine Abflussrinne (für Hochwasser) in das Waldgrundstück hinein… sind immer auf allen vieren unterwegs gewesen… dort hatten wir einen Opferaltar (Tannenzapfen waren unsere Opfergaben *g*…)… und wir hatten unsere eigene Höhle… die eigentlich ziemlich gefährlich war, denn es waren Felsen, die zusammen gebrochen waren… als wir dann aber einmal auf einmal ein Knurren gehört haben, haben wir beschlossen, einen neuen Clubort aufzusuchen… Wir sagten, die feindlichen Aliens hätten uns gefunden… war wahrscheinlich ein Fuchs oder so *g*… 😀 Haben dann auch bald einen tollen Ort gefunden… ein verlassenes Haus, das bald abgerissen werden sollte. *g*… War echt toll!!! Wir haben es gewählt, als wir bei den ersten Bauarbeiten einen Knochen entdeckt haben… So doof *g*.. Das war dann unser geheimer Friedhof… im Kühlschrank waren noch Dinge eingekühlt – so ekelhaft – aber perfekt geeignet für unseren Trank gegen die feindlichen Aliens… Im Haus gab es natürlich auch kein Licht mehr… haben uns dann einmal getraut, in den Keller zu schleichen und nach Schätzen zu suchen… meine Schwester hat dann aufgeschrien und eine Tasse fallen lassen —> ich war die erste, die unten war… und hab fast einen Herzinfarkt bekommen *g*… Sie meinte, sie hätte eine Tasse genommen und hätte darin eine Spinne entdeckt *lach*… Wir haben uns dann nicht mehr runter getraut… Seitdem hab ich Angst vor der Dunkelheit *lach*… 😀 Schlimm war es dann, als wir unser eigenes Haus auf das Grundstück gebaut haben… denn wir drei Mädels wussten ja, dass darunter ein geheimer Friedhof war.. *g*… 😀 War eine ziemlich tolle, aufregende und (imaginär) gefährliche Zeit 😀 Einfach super 😀 *g*… ^^ hihihiii… 😀

    Würde wirklich gern das Buch mit “Sam und Emily“ – Kleine Geschichte vom Glück des Zufalls” von Holly Goldberg Sloan lesen 😀 Würde mich sehr freuen! 😀

    Wünsche noch einen schönen, gemütlichen Abend 😀 in meinem Fall mit viel endorphinbringender Schokolade 😀 *g*… Alles Liebe, LILUUU 😀

    26. Oktober 2012
    Reply
  47. BeautyBooks said:

    Was für ein tolles Gewinnspiel 🙂 vielen Dank dafür.. Hatte schon desöfteren dieses schöne Buch in der Hand.. Wenn ich es jetzt gewinnen würde würd ich mich natürlich umso mehr freuen 😀 ..

    Als ich 9 Jahre alt war hatte ich mit meinen Eltern einen ziemlich schlimmen Autounfall.. Das Auto war ein Totalschaden.. Wir konnten von Glück reden das es uns nicht überschlagen hat und das Auto kein Feuer fing.. Seitdem hab ich ziemliche Angst wenn jemand äußerst rasant fährt oder auf Autobahnen, wenn total viel Verkehr ist und jeder fährt als wär er alleine auf der Fahrbahn 😉 Auch mit Lastwägen bekomm ich es mit der Angst zu tun.. Und in alte Autos steig ich irgendwie auch nicht mehr ein.. Das Gefühl das da mehr passieren könnte, bei einem Unfall, ist einfach immer noch da :/

    Alles Liebe..

    26. Oktober 2012
    Reply
  48. Charlousie said:

    Das Buch habe ich jetzt schon sooo lange im Blick, dass ich hier unbedingt meine Chance nutze. Das für mich einprägendste und gefährlichste Ereignis endete mit einer Gehirnerschütterung.
    Ich bin zwischen 6-9 gewesen (so genau kann ich mich nicht mehr daran erinnern) und war mit meiner Familie auf dem Rückweg von Bekannten. Wir fuhren Fahrrad und der Weg heißt Schlangenweg, weil er sich ganz, ganz steil nach unten windet, wie eine Schlange. Wir fuhren diesen Weg hinunter und plötzlich funktionierte meine Rücktrittbremse nicht. Der Weg unten mündet in eine große Straße und während ich um Hilfe rief und meiner Mutter zurief, ich könne nicht bremsen, hatte ich Panik, gegen ein Auto zu rasen und unten überfahren zu werden. Das alles lief ja ganz schnell ab und dennoch hatte ich gefühlte 1000 Gedanken. Ich weiß noch, wie ich mich vergewisserte, dass ich einen Helm trug und dann suchte ich mir die nächste freie Wand aus, die ich nach einer Kurve ausmachen konnte und fuhr mit voller Absicht dagegen, um meine Fahrt zu stoppen.
    Vermutlich nicht die beste Idee, denn nachher sagte man mir, ich hätte wenigstens versuchen sollen, mich ausrollen zu lassen, doch in diesem jungen Alter dachte ich wirklich, das wäre das Beste. Ich weiß noch, wie wir ewig auf den Krankenwagen warteten und die Anwohner des Hauses kamen, weil sie so einen lauten „Rumms“ gehört hatten. Ich kam dann für eine gute Woche ins Krankenhaus und habe mich fürchterlich gelangweilt, auch wenn es irgendwie toll war, von allen besucht zu werden.
    Mein Helm hatte übrigens ein fettes Loch und die Bekannten, von denen wir kamen, haben dann mit mir gemeinsam einen neuen gekauft…
    Das ist gerade das „prekärste“ woran ich mich erinnern kann.
    Jetzt drücke ich die Daumen und
    alles Liebe,
    Charlousie

    27. Oktober 2012
    Reply
  49. Ui, da muss ich doch auch gleich mein Glück versuchen 😉

    So richtig gefährlich wurde es bei mir mal bei einer Autofahrt. Ich musste morgens in die Arbeit und so ca. 12 km fahren. Leider hatte es über Nacht Blitzeis. Doch mein Pflichtgefühl ließ mich trotz allem ins Auto steigen (ich konnte doch nicht wegen schlechten Straßenbedingungen zuhause bleiben!!). Doch schon die ersten paar Meter merkte ich, dass es unmöglich war zu bremsen, da man dann einfach nur dahinrutschte, das Auto aber nicht stehen blieb. Also fuhr ich ganz langsam dahin und versuchte möglichst nicht bremsen zu müssen. Doch dann kam ich an eine Kreuzung und betete, dass kein Auto kommen möge, damit ich nicht bremsen müsste. Ich hatte Glück und ich kam unbeschadet in die Arbeit. Dort wurde ich dann jedoch von meiner Chefin geschimpft, dass ich mich bei solchen Verhältnissen auf die Straße gewagt und mich somit in Gefahr gebracht hatte. Heute würde ich das nicht mehr machen. Denn das ist es wirklich nicht wert und dann muss eben meine Arbeit mal ohne mich auskommen, bis die Straßen wieder befahrbar sind.

    LG
    Monika

    27. Oktober 2012
    Reply
  50. Chrisy said:

    Es gab genau eine gefährtliche Situation in meinem Leben: Als eine Freundin von mir sich umbringen wollte. Ich hatte damals richtig Angst. Zum Glück schaffte ich es im letzten Moment, sie von ihren Plänen abzuhalten. Dafür ist sie mir heute noch dankbar.

    LG Chrisy

    27. Oktober 2012
    Reply
  51. Kerstin said:

    Da muss ich doch mein Glück versuchen 🙂
    Auf der Studienfahrt nach Irland in der Oberstufe hatte meine Freundin bei einer Wanderung beschlossen, dass sie keine Lust mehr habe, weiterzugehen. Also meinte sie zu mir „Komm, wir trampen jetzt“. Das haben wir dann auch gemacht mit 4 Mädels. Das erste Auto, das vorbeifuhr hat uns direkt mitgenommen, ein paar nette australische Touristen. Im Nachhinein allerdings haben wir uns Gedanken darüber gemacht, was alles hätte passieren können..
    Wir sind zum Glück heile angekommen, aber unsere Lehrer waren natürlich nicht begeistert, dass sie uns nicht mehr gefunden haben. Sie glauben bis heute, wir hätten den Bus zurück in die Jugendherberge genommen…
    Liebe Grüße,
    Kerstin

    27. Oktober 2012
    Reply
  52. Jana said:

    Sehr gerne würd ich bei dem Gewinnspiel teilnehmen, das Buch hört sich großartig an.

    Gefährlich wurde es für mich vor 6 Jahren an Halloween. Eine Freundin von mir ist leider in einen Streit mit drei Mädchen geraten. Natürlich wollte ich ihr helfen, aber habe leider das Ausmaß etwas unterschätzt. Ich wurde 4 Jahre vorher an der Schulter operiert, da diese instabil war und immer auskugelte. Leider hat eines der Mädchen genau, diesen Arm nach hinten gedreht und unser Abend endete im Krankenhaus und für mich leider auch mit Operation. Meiner Freundin ist nichts weiter passiert. Das war für mich einer der bisher gefährlichsten „Abenteuer“ aus dem ich für mich gerlernt habe!

    Viele Grüße

    28. Oktober 2012
    Reply
  53. Morten said:

    Bisher zum Glück noch gar nicht! 🙂

    28. Oktober 2012
    Reply
  54. Steph said:

    Bei einem Praktikum in Südfrankreich wohnte ich für einen Monat in einer Art Jugendherberge, nur ohne Rezeption oder ähnliches. Es gab keinen Schlüssel, nur einen Code, was mir von Anfang an sehr suspekt war. Außerdem wohnte mit mir ein Mädchen dort, für welches das Zimmer wohl der Hauptsitz war.
    Irgendwann erzählte sie mir, dass sie schwanger sei und der Kindsvater sie töten wolle und es könne passieren, dass er herausfindet, wo sie wohnt. Wenn ich allein in der Wohnung war, hatte ich schon ziemlich Angst, auch wenn ich die Geschichte nicht für glaubhaft hielt.
    Irgendwann war sie nie mehr da. Angeblich ging sie nach Nizza. Da ich dann nur noch alleine dort wohnte, fand ich es sehr unheimlich und war heilfroh, dass ich kurze Zeit später in eine private Ferienwohnung umziehen konnte.

    28. Oktober 2012
    Reply
  55. Susann said:

    Oh eine gefährliche Situation hatte ich leider schon mehrere aber eine ist ganz besonders im Kopf geblieben weil sie auch noch nicht solange her ist… es war an einem freitag morgen um kurz nach 06:00 uhr in der früh… mein partner und ich waren gerade aufgestanden und wollten mit unseren Hunden gassi gehen… da hat der große hund von uns meinen freund aus heiterem himmel in den arm gebissen und nicht mehr losgelassen… ich war wie gelähmt im ersten moment und wusste garnicht was ich tun soll… wollte ihm dann helfen und dazwischen gehen… aber er hat mich nur angeschrien ich soll nicht zu nahe rankommen, aber vielleicht kennt einer diese unmachtgefühle wenn man dem menschen helfen möchte den man liebt und es aber nicht kann… und genau so habe ich mich auch gefühlt… es war eine sehr gefährliche situation und hätte noch viel viel schlimmer für alle beteiligten ausgehen können… mein freund wurde mit schlimmen beiswunden ins krankenhaus eingeliefert und ich stand unter schock und habe noch paar tage gebraucht um das zu verdauen… unsere hunde haben wir beide noch… nein wir haben ihn nicht eingeschläfert, weil wir ihn lieben wie unsere kinder und seid dem ist auch nie wieder was gewesen… ist jetzt drei monate her… keine ahnung was an dem freitag los war… das war ein moment in meinem leben wo ich in sekunden entscheiden musste was ich tue… mein gefährlichstes und wohl auch nervenstrapazierendes erlebnis meines lebens…

    28. Oktober 2012
    Reply
  56. Xe Nia said:

    Bis jetzt ist dieser Moment noch nicht eingetreten.

    28. Oktober 2012
    Reply
  57. Joulie said:

    Als ich circa 9 Jahre alt war, flog ich mit meiner Familie in den Urlaub nach Tunesien. Eines Abends waren wir spazieren, und verplant wie ich schon immer bin, war ich so in Gedanken, das ich in die falsche Richtung gelaufen bin. Und plötzlich war ich allein!
    Mama hat mich überall gesucht & ausrufen lassen. Natürlich hatte ich Angst, und habe mich nicht getraut, Fremde anzusprechen.. ich glaube nach circa einer Stunde hat mich Mami endlich gefunden. Und ich hatte mir schon vorgestellt, was ich mache, wenn meine Familie mich niiie mehr finden & ich für immer alleine in Tunesien bleiben muss.
    Das war echt schlimm für mich.. 😉

    29. Oktober 2012
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    • Joulie said:

      findet*

      29. Oktober 2012
      Reply
  58. buchrättin said:

    Ich würde das Buch na klar auch gern gewinnen. Abenterlich oder gefährlich? Eigentlich nur wenn ich Bücher lese, also in Gedanken, aber da finde ich es genial, weil man mit dem Kopf alles erleben kann und wenn es gut geschrieben ist, schnappt man dann auch laut nach Luft und sieht sich verwirrt um und ist erleichtert, da war man vollkommen eingetaucht in die Geschichte.

    29. Oktober 2012
    Reply
  59. Emily said:

    Ich glaub, mein Leben ist einfach nicht so abenteuerlich, geschweige denn gefährlich. Mhh… also hab ich nur ein kleines „Abenteuer“ anzubieten. Mit einer Freundin bin ich – wir hatten noch nicht lange den Führerschein – zu Ikea gefahren und als wir endlich da waren, war auf einmal der Parkplatz zu Ende und auf einmal waren wir wieder auf der Straße! Es hat etwas gedauert bis wir dann zum zweiten Mal da waren. Auf dem Rückweg haben wir uns dann auch verfahren. Schließlich konnten wir einem anderen Auto folgen, dass auch in unsere Richtung musste. Zum Schluss kassierten wir noch einen Stinkefinger, da wir uns an einem Auto vorbei gedrängelt haben – wir mussten ja „unserem“ Auto folgen 😉

    29. Oktober 2012
    Reply
  60. Lars said:

    Ich bin mal mit dem Fahrrad am die Straße gestürzt und Zwei Meter hinter mir kam hinter mir fahrende LKW zum Stehen. Wenn ich, würde ich hier wohl nicht mehr schreiben können. Das Merkwürdige ist, dass man das in dem Moment wo es passiert gar nicht als so gefährlich wahrnimmt.

    29. Oktober 2012
    Reply
  61. Tini said:

    Gefährlich wurde es bei mir schon einmal, als ich meine Freundin verfolgt habe. Ich wollte unbedingt wissen, mit wem sie sich immer trifft. Sie war immer so geheimnisvoll und hatte einen neuen Lover. Da bin ich ihr einfach hinterher gegangen und habe sie beschattet. Das war schon ziemlich abenteuerlich und gefährlich. Denn ich glaube, sie hätte mir das nie verziehen, wenn sie mich bemerkt hätte. Aber ich hatte auch etwas Angst um sie.

    29. Oktober 2012
    Reply
  62. Sinkana said:

    Das Buch hört sich super an, da versuche ich auch mein Glück.

    Tja da gab es schon mal die ein oder andere Situation. Heute kann ich darüber lachen, damals nicht.

    Ich ging zu Fuß zu einem Freund von mir. Er wohnte nur einen Kilometer von mit weg, daher war das leicht zu bewältigen. Das einzige Problem war nur: Ich musste durch einen sehr langen Wald, wo kaum Verkehr war und nicht mal Straßenlaternen vorhanden waren. Da ich ja so „mutig“ war stolzierte ich am Abend ohne Licht durch den Wald. Sobald doch mal ein Auto kam, sprang ich einfach nach links weiter in den Wald, damit ich nicht übersehen wurde. Doch dann hörte ich wieder hinter mir ein Auto. Dieses fuhr jedoch nicht weiter, sondern wurde immer langsamer. Ich ging ganz normal weiter, war allerdings schon ziemlich panisch in dem Moment. Das Auto fuhr erst ganz langsam hinter mir und dann neben mir her. In dem Moment hatte ich so eine Angst. Ich hätte mich am liebsten geohrfeigt, wie dumm ich nur bin, als Mädchen allein in einem dunklen Wald zu gehen. Als ich kurz davor war loszurennen, ging bei dem Auto die Scheibe runter und ich erstarrte komplett. Tja und wer war es? Ein Bekannter von mir, der mir nur ein bisschen Angst machen wollte oder was auch immer -.- Ich bin seit dem nieeee wieder alleine dort lang gegangen. Das war mir eine Lehre.

    Ich würde ich sehr über ein Buch freuen 🙂

    29. Oktober 2012
    Reply
  63. Nadja said:

    Das Buch ist echt wunderschön und hört sich auch echt toll an.
    Etwas richtig gefährlich wurde es bei mir eigentlich noch nie. Allerdings bin ich ein ziemlicher Angsthase und als ich einmal am Abend etwas später nach Hause gekommen bin und es schon ziemlich dunkel war wählte ich einen anderen Weg als normalerweise. Auf meinem üblichen Weg gibt es nämlich nicht so viele Strassenlampen und es ist meistens ziemlich dunkel, ausserdem kommen da eher weniger Leute durch. Deshalb ging ich eher durchs Zentrum des Ortes an dem ich wohne. Leider gibt es dort so eine Bar in der viele junge Leute in meinem Alter gehen und dort trinken sie oft auch etwas zu viel. Deshalb habe ich meinen Ipod hervorgeholt und die Kopfhörer aufgesetzt um nicht blöd angemacht zu werden. Eigentlich hat das auch ziemlich gut geklappt, aber als ich weiter ging kam ich an einer ziemlich stark befahrenen Strasse vorbei. Ich habe noch immer leise Musik gehört als plötzlich eines der vorbei fahrenden Autos gehupt hat. Ich wäre vor Schreck fast auch die Strasse gerannt. Meine nächste Reaktion war dann ziemlich blöd, denn ich habe dem Auto den Stinkefinger gezeigt. Im nächsten Moment breute ich dass dann schon wieder, denn nur etwa 50 Meter weiter die Strasse runter war ein Kreisverkehr und ich hatte total Angst dass das Auto umkehren würde. Tat es glücklicherweise nicht. Aber den Rest der Strecke bin ich beinahe nach Hause gerannt. Gefährlich war die Situation zwar zum Glück nicht aber ich hatte echt total Angst. 🙂

    Tja ich bin froh das mir noch nie etwas wirklich gefährliches passiert ist und lese lieber in Büchern darüber.
    glg Nadja

    1. November 2012
    Reply
  64. Barbara said:

    Seit ich meine Kinder habe ist es jeden Tag sehr abenteuerlich

    1. November 2012
    Reply
    • MelE said:

      Das unterstreiche ich! Mit Kinder ist das tägliche Leben wirklich wie ein Abenteuerspielplatz rund um die Uhr!

      2. November 2012
      Reply
  65. Sabrina Schue. said:

    Bei mir war´s zum Glück noch nie wirklich gefährlich – das überlasse ich dann lieber doch den Büchern 🙂

    1. November 2012
    Reply
  66. Claudi said:

    Letztes Jahr haben mein Freund und ich unseren Urlaub in Irland verbracht. Eine Auto-Rundreise, also Linksverkehr, enge Straßen, fremde Umgebung und rasende Iren… sehr gefährlich! 😉
    Lieben Gruß
    Claudi

    2. November 2012
    Reply
  67. hexe2408 said:

    Hallo,
    da versuche ich auch mal noch mein Glück. Ich war vor einigen Jahren mal in Litauen vom Verein aus und dort waren wir in Gastfamilien untergebracht. Während des Aufenthaltes habe ich die Familie gewechselt und bin mit zu einer Freundin gegangen. Allerdings wurden wir von der einen FAmilie an der falschen Stelle raus gelassen und sind dann 1 1/2 Stunden durch das Viertel geirrt, es war schon stockduster und wir hatten echt Schiss. Man konnte sich ja mit 12/13 auch nicht wirklich verständigen, man kannte keinen und auch die Handys funktionierten natürlich nicht. Am Ende hat uns eine Studentin geholfen, die ganz gut Englisch sprach und sich mit der ehemaligen Gastfamilie in Verbindung gesetzt hat. Zwischendurch hatte man da echt im Kopf, dass man einfach verloren ist, in der Ferne, ohne eine Möglichkeit jemandne zu erreichen…

    Gruß Dana

    2. November 2012
    Reply
  68. Alissa said:

    Oh, das Buch ist toll! Das würde ich wirklich gerne gewinnen. ^^

    Hm, naja, gefährlich war die Situation vielleicht nicht wirklich, aber ich hatte unheimlich Angst.
    Vor einigen Jahren ist mein Opa gestorben. Und da meine Familie auf Sizilien lebt mussten meine Eltern und ich zur Beerdigung dorthin fliegen. Ich habe ziemliche Flugangst, deshalb fällt mir Fliegen sowieso schwer. Wir saßen also im Flugzeug und mir wurde schon beim Abheben schlecht, wie immer. Und in der Luft gings dann los. Es gab ein richtig heftiges Gewitter und das Flugzeug fing massiv an zu ruckeln. Es flog sogar was aus der Gepäckablage raus. Und das ging den ganzen Flug so weiter. Ich hatte schrecklich Angst, dass wir abstürzen werden und habe mich an meiner Mutter festgekrallt. Letztendlich ging aber alles gut. Ich war nur ziemlich fertig danach.
    So, das war auch schon meine Geschichte. ^^

    Liebe Grüße,
    Alissa

    2. November 2012
    Reply
  69. Bettina said:

    Hab ne Zeit lang auf der Straße gelebt.

    2. November 2012
    Reply
  70. MelE said:

    Ich schaue jeden Tag mehrmals rein, aber scheinbar ist immer noch nicht ausgelost. Mittlerweile bin ich echt kribbelig ;o)

    6. November 2012
    Reply
  71. Ruth said:

    Ich auch 🙂
    Wann wird denn ausgelost?

    6. November 2012
    Reply
    • Dani said:

      Heute Abend,Ehrenword! Ich hatte nur die letzten Tage so viel zu tun, dass ich es noch nicht geschafft habe. Aber heute habe ich einige freie Minuten. Ihr dürft also gespannt sein!

      6. November 2012
      Reply
  72. Ruth said:

    Oh super 🙂
    *hibbel*

    6. November 2012
    Reply
  73. Dani said:

    So, nun will ich euch wirklich nicht länger warten lassen! Dieses mal hat das Los entschieden und es dürfen sich über je ein Exemplar von „Sam und Emily“ freuen:

    Elisa, Lesegiraffe, LovingBooks

    Herzlichen Glückwunsch!

    Alle anderen müssen übrigens nicht traurig sein, denn ich habe für Ende November hier etwas wirklich Großes geplant. Mehr verrate ich an dieser Stelle allerdings nicht 😉

    6. November 2012
    Reply
    • Lesegiraffe said:

      Vielen Dank für den Gewinn 🙂
      Ich freu mich schon auf das Buch!
      LG von der Lesegiraffe

      7. November 2012
      Reply
    • fireez said:

      Oh schade 🙁
      Aber ist ja bald Weihnachten, dann landet das Buch auf jeden Fall in meinem Regal *g*

      Glückwunsch den drei Gewinnern und viel Spaß beim lesen!

      LG fireez

      7. November 2012
      Reply
  74. LovingBooks said:

    Liebe Dani,

    ich wollte dir mal gaaaanz unwahrscheinlich doll danke sagen, ich freue mich wahnsinnig auf das Buch ♥ vielen, vielen lieben Dank!!!!

    Glückwunsch Lesegiraffe und Elisa!!!

    Allerbeste Genesungswünsche nach München!
    Sandra

    7. November 2012
    Reply

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