Literarische Buchtipps zum Ende des Sommers mit Verlosung / Teil 1

Der Sommer neigt sich so langsam dem Ende zu, draußen wird es kühler und man macht es sich gern wieder drinnen mit einem guten Buch gemütlich. Nach all der unterhaltsamen Sommer- und Strandlektüre, die einige von euch in letzter Zeit bestimmt gelesen haben, möchte ich euch deshalb ein paar literarische Buchtipps zum Sommerende zeigen, die ihr hier nicht nur entdecken, sondern auch gewinnen könnt! In einer Woche folgt Teil 2 dieser Aktion – es lohnt sich also, dann wieder reinzuschauen!

Mitmachen könnt ihr bei der Verlosung von nur einem Buch, ausgewählten Büchern oder auch allen Titeln. Jedes Buch wird dabei insgesamt 3 mal verlost. Dafür müsst ihr mir die Antwort(en) auf die zugehörigen Fragen einfach per Mail an Daniela.Moehrke@buchbegegnungen.de mit dem Betreff „Literarische Buchtipps“ schicken. Teilnehmen könnt ihr bis einschließlich 19. September 2015 und für die Beantwortung der Fragen müsst ihr die jeweilige Leseprobe lesen oder anderweitig ein bisschen stöbern. Ich wünsche euch ganz viel Spaß!

Das Lächeln der AlligatorenEher unfreiwillig verbringt Matthias seine Sommerferien auf Sylt. Er besucht seinen jüngeren Bruder, der dort in einem Heim lebt und mit niemandem spricht. Doch der Urlaub nimmt eine unerwartete Wendung, als Matthias die Betreuerin seines Bruders kennenlernt und sich in sie verliebt. Marta allerdings nimmt ihn zunächst nicht wahr. Erst als sie sich Jahre später an einer Berliner Universität wiedertreffen, kommt Matthias seiner Jugendliebe nahe. Sie führt ihn in Studentenkreise ein, die einer radikalen Gruppierung angehören. Matthias lässt sich auf Marta und ihre Überzeugungen ein, ignoriert Vorzeichen und widerstreitende Gefühle. Was Martas Absichten sind, wird ihm erst klar, als es zu spät ist. >> Leseprobe

Frage: Wonach riecht Peggy?

nachtsNacht für Nacht streift eine junge Frau durch die Stadt. Sie sucht nach etwas, doch sie weiß nicht, wonach. Vielleicht, denkt sie, kann sie es hinter den letzten erleuchteten Fenstern finden. Sie klingelt an den Türen. Und begegnet Menschen im Moment ihrer höchsten Einsamkeit – Menschen, die nachts erst richtig zu leben beginnen, wenn draußen alles still und dunkel ist.  „Die Nacht“, sagt er, „mag ich deshalb, weil man in ihr viel klarer sieht als am Tag. Was ja der Tatsache, dass es tagsüber hell ist, eigentlich widerspricht.“ Ich schweige. Wir gucken zum Fenster hinaus und sehen uns selbst. In der Spiegelung treffen sich unsere Blicke. Dann sagt er: „Und jetzt möchte ich, wenn du erlaubst, gerne ins Bett gehen.“ >> Leseprobe

Frage: Wie viele von 10 erleuchteten Fenstern machen auf?

Direkter Zugang zum StrandDie französische Atlantikküste, salzige Luft, weiter blauer Himmel: Der kleine Philippe Avril sehnt sich danach, einen Tag im Mickey Mouse Club verbringen zu dürfen, und findet fast einen neuen Freund. Der 18-jährige Jean-Michel träumt sich am Strand weit weg, bis in die noblen Landhäuser auf der anderen Seite des Atlantiks. Und Henri hat vor Kurzem seine Frau verloren, der »Tapetenwechsel« am Meer war die Idee seiner Kinder. Nun sitzt er verlassen im Sand und weiß nichts mit sich anzufangen. Danielle geht als Natacha auf Männerjagd und macht von sich reden. Doch die bösen Zungen wissen nicht, wovon sich Danielle in Wahrheit abzulenken versucht. >> Leseprobe

Frage: An welchem Restaurant führt der Weg vorbei, bevor die » Rési­dence des Pins « folgt?

Das Liebesleben des Nathaniel P.Eigentlich könnte es kaum besser laufen für Nathaniel Piven. Er hat seinen ersten Buchvertrag in der Tasche, schreibt für angesagte Magazine und tummelt sich in der hippen Kulturszene von Brooklyn. Auch sein Liebesleben hat Aufwind. Seine Exfreundin Elisa versucht, ihn wieder zu verführen, die attraktive Greer flirtet mit ihm, und als er die intelligente, selbstbewusste Hannah kennenlernt und eine Beziehung mit ihr eingeht, scheint das Glück endgültig vor seiner Tür zu stehen. Das Problem ist nur, dass Nate es nicht hereinlässt. Je ernster es zwischen ihm und Hannah wird, desto mehr Zweifel plagen ihn. Ist er tatsächlich bereit, sich jetzt schon zu binden? Ist Hannah wirklich die richtige Frau? Ein quälender Zerfallsprozess beginnt. >> Leseprobe

Frage: Welche Farbe hat Juliets Sofa?

H wie HabichtSchon als Kind beschloss Helen Macdonald, Falknerin zu werden. Sie eignete sich das komplizierte Fachvokabular an, mit dem sich die Falkner wie in einer Geheimsprache untereinander verständigen, und las die Klassiker der Falknereiliteratur. Ihr Vater unterstützte sie in dieser ungewöhnlichen Leidenschaft, er lehrte sie Geduld und Selbstvertrauen und blieb eine wichtige Bezugsperson in ihrem Leben. Als ihr Vater stirbt, setzt sich ein Gedanke in Helens Kopf fest: Sie muss ihren eigenen Habicht abrichten. Sie ersteht einen der beeindruckenden Vögel, ein Habichtweibchen, das sie auf den Namen Mabel tauft, und begibt sich auf die abenteuerliche Reise, das wildeste aller wilden Tiere zu zähmen. >> Leseprobe

Frage: Die Autorin vergleicht die Ähnlichkeit von Habicht und Sperber mit der welcher Tiere?

EuphoriaNeuguinea, Anfang der 1930er Jahre. Drei junge Ethnologen – die schon berühmte und faszinierende Amerikanerin Nell Stone, ihr Mann Fen und der Brite Andrew Bankson – stoßen nach Jahren einsamer Feldforschung aufeinander und entwickeln eine leidenschaftliche Dreiecksbeziehung. Erschöpft von den Versuchen, etwas Verwertbares über die Stämme am Sepikfluss herauszufinden, gelangen die drei Forscher zu den Tam, einem weiblich dominierten Stamm mit ungewohnten Ritualen. Während sie immer tiefer in das Leben der Tam eindringen, werden auch ihre unterschiedlichen Wünsche und Interessen immer deutlicher, die erotische Anziehung zwischen Nell Stone und Andrew Bankson immer intensiver. Schließlich schreitet Fen zu einer dramatischen Aktion mit tragischem Ausgang für alle. >> Leseprobe

Frage: Was für ein Volk sind die Kiona?

Fische haben keine BeineDas hier ist Aris Geschichte. Und die seiner isländischen Familie. Warum aber hat Ari, Schriftsteller und Verleger, seit 25 Jahren verheiratet und mit drei Kindern gesegnet, an einem Dienstag vor drei Jahren ohne jede Vorankündigung seine Frau verlassen, um nach einem Zwischenspiel in einem gottverlassenen isländischen Hotel nach Kopenhagen zu verschwinden? Schwer zu sagen. Doch Ari kommt zurück, nachdem ihn sein sterbender Vater darum gebeten hat. Ein altes Foto von ihm und seiner Mutter lassen Aris Erinnerungen aufleben, an seine Familie und seine eigene Jugend im schwärzesten Loch von allen: Keflavik. Dort lernte Ari die amerikanischen Soldaten kennen, die Beatles, Pink Floyd – und die Mädchen. Eines von ihnen hat er bis heute nicht vergessen, und ihr Schicksal hat ihn sein ganzes Leben lang begleitet. >> Leseprobe

Frage: Für welche 3 Ortschaften ist reykjanesbær die Gesamtbezeichnung?

Die StellungMitte der Siebziger erschüttert ein Buch die amerikanische Öffentlichkeit: Der Sex-Ratgeber ›Pleasuring. Die Reise eines Paares zur Erfüllung‹ ist in aller Munde. Ungünstig nur, dass die Autoren, das Ehepaar Mellow, vier minderjährige Kinder haben. Die müssen sich nun damit auseinandersetzen, dass Vater und Mutter in aller Öffentlichkeit ihr tabuloses Liebesleben beschreiben. Und das Schlimmste: Das Buch zeigt sie auch noch in sehr detailreichen Zeichnungen – in jeder nur denkbaren Stel-lung. Während die Ehe der Eltern den Bach runtergeht, versuchen die Kinder irgendwie mit diesem Gipfel der Peinlichkeit klarzukommen. Denn ›Pleasuring‹ wird zu einem Buch, das jeder, wirklich jeder kennt und das die Mellow-Geschwister ihr Leben lang begleiten wird …

Frage: Wie heißt der Roman von Meg Wolitzer, der vor „Die Stellung“ bei Dumont erschien?

Der Herr der kleinen VögelAuf dem Gelände eines ehemaligen Waisenhauses steht eine Voliere, in der ganz unterschiedliche Vogelarten gehalten werden: Kanarienvögel, Haussperlinge und Prachtfinken, aber auch Papageien. Jeden Tag besucht ein Mann die Voliere, um im Schatten eines Ginkgos dem Gesang der Vögel zu lauschen und mit ihnen zu sprechen. Eines Nachmittags jedoch bricht er neben dem Käfig zusammen und stirbt kurze Zeit später. Die Vögel sind über den Verlust ihres treuen Freundes so bestürzt, dass seinem jüngeren Bruder die Obhut der Voliere anvertraut wird, um sie zu beruhigen. Von den Kindern in der Stadt wird der jüngere Bruder fortan der »Herr der kleinen Vögel« genannt – so aufopferungsvoll kümmert er sich um die Tiere. Er lebt einsam und zurückgezogen, nur zwei Menschen gelingt es, sein Vertrauen zu gewinnen. Einer jungen Bibliothekarin, die er kennenlernt, als er in der Stadtbücherei Fachbücher über Vogelkäfige konsultiert. Und einem alten Mann, der stets eine kleine Holzschachtel mit einer Grille bei sich trägt, um sich an ihrem Gesang zu erfreuen … Als eines Tages ein kleines Mädchen vermisst gemeldet wird, gerät die ansonsten so friedliche Stadt in helle Aufregung. Und der Herr der kleinen Vögel wird von zwei Polizisten über seinen merkwürdigen Bekannten mit der Grille befragt, der ebenfalls spurlos verschwunden ist.

Frage: Welchen japanischen Literaturpreis erhielt Yoko Ogawa zuletzt?

Gehen, ging, gegangenWie erträgt man das Vergehen der Zeit, wenn man zur Untätigkeit gezwungen ist? Wie geht man um mit dem Verlust derer, die man geliebt hat? Wer trägt das Erbe weiter? Richard, emeritierter Professor, kommt durch die zufällige Begegnung mit den Asylsuchenden auf dem Oranienplatz auf die Idee, die Antworten auf seine Fragen dort zu suchen, wo sonst niemand sie sucht: bei jenen jungen Flüchtlingen aus Afrika, die in Berlin gestrandet und seit Jahren zum Warten verurteilt sind. Und plötzlich schaut diese Welt ihn an, den Bewohner des alten Europas, und weiß womöglich besser als er selbst, wer er eigentlich ist. >> Leseprobe

Frage: Welchen Beruf hat Richards Freund Rzeszów?

Die GlücklichenIsabell und Georg sind ein Paar. Ein glückliches. Wenn die Cellistin Isabell spätabends von ihren Auftritten mit dem Orchester nach Hause geht oder der Journalist Georg von seinem Dienst in der Redaktion auf dem Heimweg ist, schauen sie oft in die Fenster fremder Wohnungen, dringen mit ihren Blicken in die hellen Räume ein. Bei abendlichen Spaziergängen werden sie zu Voyeuren. Regalwände voller Bücher, stilvolle Deckenlampen, die bunten Vorhänge der Kinderzimmer. Signale gesicherter Existenzen, die ihnen ein wohliges Gefühl geben. Das eigene Leben in den fremden Wohnungen erkennen. Doch das Gefühl verliert sich.  Mit der Geburt ihres Sohnes wächst nicht nur ihr Glück, sondern auch der Druck und die Verunsicherung. Für Isabell erweist sich die Rückkehr in ihren Beruf als schwierig: Während des Solos zittern ihre Hände, nicht nur am ersten Abend, sondern auch an den folgenden. Gleichzeitig verdichten sich in Georgs Redaktion die Gerüchte, der Verlag würde die Zeitung verkaufen. Währenddessen wird ihr Haus saniert. Im Treppenhaus hängt jetzt ein Kronleuchter, im Briefkasten liegt eine Mieterhöhung. Für die jungen Eltern beginnt damit ein leiser sozialer Abstieg. Isabell und Georg beginnen mit einem Mal zu zweifeln, zu rechnen, zu vergleichen. Jeder für sich. Je schwieriger ihr Alltag wird, desto mehr verunsichert sie, was sie sehen. Die gesicherten Existenzen mit ihren geschmackvollen Wandfarben sagen jetzt: Wir können, ihr nicht. Was vertraut und selbstverständlich schien – die Cafés, Läden, der Park, die Spielplätze mit jungen Eltern –, wirkt auf einmal unzugänglich. Gegenseitig treiben sich Isabell und Georg immer mehr in die Enge, bis das Gefüge ihrer kleinen Familie zu zerbrechen droht.  >> Leseprobe

Frage: Was essen die Techniker in der Cafeteria?

Florian Berg ist sterblichFlorian Berg möchte sprechen und kann oft nur stottern. Er will manchmal rennen, aber stolpert still vor sich hin. Er will sogar küssen und sieht doch zuerst den Leberfleck über Lines Mund. Er ist der beispielhafte Antiheld seiner Generation: matt, witzig, böse und voller Sehnsucht. Ein sauguter Debütroman, voller Komik und Wahrheit.   Florian Berg ist der menschgewordene Widerspruch. Kein Wunder bei diesen Eltern. Der Vater ist Pastor und in ihrer niedersächsischen Gemeinde für die Hochzeiten zuständig, die Mutter ist Pastorin und übernimmt die Beerdigungen. Florian zieht zum Studium nach Leipzig, doch die Widersprüche ziehen mit: Er ist Couch-Potato und Abenteurer, fühlt sich zu Mädchen hingezogen und von ihnen abgestoßen, er sehnt sich nach Liebe und hat Angst vor ihr. Bis er sich eines Tages von der Couch erhebt und auf große Tour geht. Kaum unterwegs, stellt er fest, dass er die größte Rechnung noch mit sich selbst begleichen muss.  >> Leseprobe

Frage: Von wem bekommt das Studentenwerk in Leipzig Tisch und Sessel geschenkt?

Böse AbsichtenDer gefeierte Bestsellerautor Kunihiko Hidaka wird in seinem Haus brutal ermordet, kurz bevor er nach Kanada auswandern will. Seine Ehefrau und sein erfolgloser Kollege Osamu Nonoguchi finden die Leiche, aber beide haben wasserdichte Alibis und kein Motiv. So scheint es zumindest.  Am Tatort erkennt Kommissar Kyochiro Kaga den besten Freund des Ermordeten wieder. Vor vielen Jahren unterrichteten er und Nonoguchi gemeinsam an einer öffentlichen Schule. Kaga ging in den Polizeidienst, während Nonoguchi den Lehrerberuf an den Nagel hängte, um sich mit mäßigem Erfolg dem Schreiben zu widmen. Im Laufe der Ermittlungen findet Kaga Hinweise, dass die Beziehung der beiden Schriftsteller alles andere als freundschaftlich war. Doch die eigentliche Frage ist nicht wer oder wie, sondern warum. Wenn Kaga kein Motiv für den Mord nachweisen kann, wird die Wahrheit nie ans Licht kommen. In einem brillanten Katz-und-Maus-Spiel kämpfen der Kommissar und der Killer um die Vergangenheit und den tatsächlichen Tathergang. >> Leseprobe

Frage: Bei welchem Verlag arbeitet Herr Oshima?

Ich drücke euch die Daumen!

8 Comments

  1. Lilli33 said:

    Hi Dani,

    das ist ja mal wieder ein tolles Gewinnspiel 🙂

    Liebe Grüße
    Lilli

    9. September 2015
    Reply
  2. Nici said:

    Ein tolles Gewinnspiel 🙂
    Da sind ja so viele Bücher dabei, die ich mir wünschen würde, deshalb werde ich mal mein Glück versuchen.
    Das ist wirlich eine schöne Sache.

    9. September 2015
    Reply
  3. Nici said:

    Ich warte schon sehnsüchtig auf Teil 2 😉

    15. September 2015
    Reply
  4. Nici said:

    Hallo,
    ich weiß ich bin etwas ungeduldig (eine schlechte Eigenschaft , genauso wie die Neugier ;)) aber stehen denn die Gewinner schon fest?

    Liebe Grüße

    21. September 2015
    Reply
    • Ottmar said:

      Da bin ich auch mal gespannt ob man hier jemals was über die Gewinner erfahren wird

      25. September 2015
      Reply
  5. anushka said:

    Ich bin auch ganz hibbelig. Gibt es denn schon Neuigkeiten zur Verlosung? Kann man noch hoffen oder wurden die Gewinner schon benachrichtigt?

    7. Oktober 2015
    Reply
  6. Dani said:

    Hallo ihr Lieben,

    bitte entschuldigt, dass die Auslosung so viel Zeit beansprucht hat. Die letzten Wochenenden war ich nur unterwegs und in der Woche war viel Arbeit zu erledigen. Nun habe ich aber endlich die notwendigen ruhigen Stündchen gefunden und soeben die letzten Gewinner benachrichtigt. Die Gewinner beider Verlosungen (Teil 1 und Teil 2) haben nun eine E-Mail in ihrem Posteingang und müssen mir bitte unbedingt ihre Adressen schicken.

    Ich wünsche allen ganz viel Spaß mit den tollen Romanen und an alle, die dieses mal kein Glück hatten: Die nächste Verlosung kommt bestimmt!

    Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!
    Dani

    10. Oktober 2015
    Reply
  7. anushka said:

    Schade, kein Glück gehabt! Allen Gewinnern herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit euren Gewinnen!

    11. Oktober 2015
    Reply

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