Schlagwort: Hardcover

Über 100 Tipps, Tricks und Geschichtchen

Vor kurzem ist mir ein tolles Buch in die Hände gefallen: das „Super Secret Book for Girls – Das einzig wahre Handbuch für Mütter und ihre Töchter“ von den US-amerikanischen Autorinnen Andrea J. Buchanan und Miriam Peskowitz.

Auf der Rückseite des Buches steht: „Für alle cleveren Mädchen zwischen 8 und 88!“ und „Für Jungs strengstens verboten!“.
Wenn das nicht ein Versprechen ist!

Also musste ich unbedingt dieses Buch lesen und… testen! Genug Frauen zwischen 8 und 88 kenne ich ja!

Jugendbuch Rezensionen Sachbuch

Eine Affäre… ist auch keine Lösung…

Kann man seine Gefühle zu einem Menschen und deren Wirkungen in der Seele besser verstehen, wenn man den Versuch unternimmt, diese rückblickend zu analysieren?
Und wenn zu dieser Analyse gewisse Fakten und Ereignisse gehören, die man nicht von Anfang an kannte, aber die einen beträchtlichen Einfluss auf diese Gefühle, auf die Beziehung insgesamt, ausüben?
Was passiert, wenn man sich gleichermaßen als Verursacher und Opfer des Elends in seinem eigenen Leben wieder entdeckt?
Ist es zu spät, um alles zu ändern, ist es zu spät, um neu anzufangen? Will man, muss man Einsamkeit und Enttäuschung hinnehmen, ertragen, erdulden und einfach weiterleben und alle Entscheidungen vertagen und hoffen, dass aus Lügen Wahrheiten werden, dass Verzweiflung sich in Gewissheit verwandelt, dass Schmerz eine heilende Wirkung erzeugt?

Aktuell Gegenwartsliteratur Rezensionen Roman

Seit „Bevor ich sterbe“ bin ich ein großer Fan der Autorin Jenny Downham. Nach mehreren Jahren Wartezeit ist nun endlich ihr zweiter deutschsprachiger Roman „Ich gegen dich“ im neuen carl’s books Verlag erschienen. Vorab habe ich mir vor allem eines erwartet: von der Geschichte und den Figuren berührt zu werden.

Der Roman erzählt die komplizierte Liebesgeschichte zwischen Mikey und Elli. Denn Ellis Bruder Tom steht unter Verdacht Mikeys Schwester Karyn vergewaltigt zu haben. Und eigentlich ist Mikey, als er erstmals auf Elli trifft, nur darauf aus möglichst viel über Tom herauszufinden, um ihm später eins auszuwischen. Dass er sich dabei erstmals ernsthaft in ein Mädchen verlieben würde, das war nicht geplant.

Aktuell Rezensionen Unterhaltungsliteratur

Ich habe mir in letzter Zeit ja wieder mehr englische Bücher gekauft, weil ich früher ganz viele und diese auch mit Begeisterung gelesen habe, dann aber irgendwann gar keine mehr. Jetzt möchte ich wieder mehr Zeit damit verbringen und habe mit den Büchern Trapped und Delirium – die deutsche Ausgabe von Delirium von Lauren Oliver erscheint übrigens im November – angefangen. Beide haben mir sehr gut gefallen.

Da hoffe ich, dass meine englische Glückssträhne anhält und habe mich mal der Leserunde zu Across the Universe von Beth Revis bei LovelyBooks angeschlossen. Die ersten 50 Seiten sind gelesen und bisher bin ich sehr angetan von dem Buch. Auch die deutsche Ausgabe erscheint schon im August, jedoch unter dem Titel Godspeed – Die Reise beginnt und mit anderem Cover. Warum der Titel geändert wurde, verstehe ich nicht so richtig, denn der Originaltitel passt nach meinem Empfinden sehr gut und hätte ja einfach übersetzt werden können. Dennoch glaube ich, dass auch die deutsche Ausgabe ein ziemlicher Erfolg werden wird. Da würde ich fast eine Wette abschließen 😉

Was mir aber besonders aufgefallen ist, ist, dass die englische Ausgabe mir auch von der Gestaltung her besser gefällt. In der Regel finde ich die Qualität und auch die Cover der deutschen Bücher besser, aber hier ist es mal nicht so. Das Besondere an der Hardcover-Ausgabe von Across the Universe ist, dass man den Schutzumschlag wenden kann, und die Seite nach außen drehen kann, die einem besser gefällt. Anfangs sieht man innen eine Übersicht des kompletten Raumschiffes, das den Namen Godspeed trägt, in weiß auf dunkelblauem Hintergrund. Eine tolle Idee, finde ich. Trotzdem gefällt mir auch die deutsche Ausgabe, da ich grün sehr gern mag. Und generell sehen alle Bücher, die ich bisher aus den Verlagen der Verlagsgruppe Oetinger habe, sehr toll aus.

Hier mal die beiden Ausgaben – englisch und deutsch – zum Vergleich, und dazu noch das Wendecover:

 

 

 

 

 

 

 

Ich freue mich schon sehr auf die Runde und empfehle das Buch allein für den aufregenden Anfang schon mal weiter. Denn für mich spricht es immer schon mal sehr für ein Buch, wenn es von Beginn an begeistern und fesseln kann und das kann Across the Universe. All jenen, die an Klaustrophobie leiden, kann ich es aber nur bedingt empfehlen, denn die Stimmung ist wirklich klaustrophobisch. Zum Inhalt möchte ich aber gar nicht so viel sagen, denn wenn man nicht wirklich weiß, worum es eigentlich geht, liest sich das Buch sehr viel aufregender.

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