Kategorie: Roman

„Ein dritter Weg des Zusammenseins“

Giacomo und Michela spielen ein Spiel, dessen Zweck es ist, bessere Menschen zu werden.

Um dieses Spiel zu spielen ist Giacomo über dem Atlantik bis nach New York geflogen, zu Michela, einer Frau, die er nur vom Sehen bei seinen täglichen Fahrten mit der Straßenbahn kennt und mit der er bisher nur ein paar Worte gewechselt hat.

Was hat diese Frau, die ihn so anzieht, und was will sie von ihm? Was ist das für ein Spiel? Und warum spielen sie eigentlich?

Noch ein Tag und eine Nacht, so viel Zeit muss sein, um es herauszufinden.

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Eine Affäre… ist auch keine Lösung…

Kann man seine Gefühle zu einem Menschen und deren Wirkungen in der Seele besser verstehen, wenn man den Versuch unternimmt, diese rückblickend zu analysieren?
Und wenn zu dieser Analyse gewisse Fakten und Ereignisse gehören, die man nicht von Anfang an kannte, aber die einen beträchtlichen Einfluss auf diese Gefühle, auf die Beziehung insgesamt, ausüben?
Was passiert, wenn man sich gleichermaßen als Verursacher und Opfer des Elends in seinem eigenen Leben wieder entdeckt?
Ist es zu spät, um alles zu ändern, ist es zu spät, um neu anzufangen? Will man, muss man Einsamkeit und Enttäuschung hinnehmen, ertragen, erdulden und einfach weiterleben und alle Entscheidungen vertagen und hoffen, dass aus Lügen Wahrheiten werden, dass Verzweiflung sich in Gewissheit verwandelt, dass Schmerz eine heilende Wirkung erzeugt?

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Der tote Tod und die Memme aus Überzeugung

Was passiert, wenn man kein guter Polizist ist und auf einmal einen Mordfall lösen muss? Und wenn gleichzeitig die Ehefrau von heute auf morgen weg ist, weil sie eine Auszeit braucht und den schlechten Polizisten mit zwei Kindern in empfindlichem Alter allein lässt?

Hennig Bröhmann, selbsternannte Memme und Vogelsberger Kriminalhauptkommissar, freut sich über einen freien Nachmittag mitten im Faschingstrubel und auf die Übertragung eines Fußballspiels, als seine Frau ihn darüber informiert, dass sie für eine undefinierbar lange Zeit weg muss, um ihr Leben neu zu ordnen.
Gleichzeitig meldet sich Bröhmanns Bereitschaftshandy: Ein Mann, als Tod verkleidet, wurde tot aufgefunden. Alles deutet auf Mord. Henning Bröhmann muss anscheinend da durch.

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Bonnie & Clyde

Lucy Hull arbeitet in der Kinderabteilung einer Bibliothek einer kleinen US-amerikanischen Stadt Namens Hannibal.

Obwohl sie mehr oder weniger gut über die Runden kommt, und das, was sie hat, scheint, ihr zu genügen, sitzt in ihr eine unerklärliche Frustration.

Zuflucht findet sie in ihrer Arbeit mit Kindern und mit Büchern. Den jungen Besuchern der Bibliothek bietet sie ein abwechslungsreiches Programm.
Einer dieser Besucher ist Ian, ein 10-jähriger Junge, für den das Bücherlesen die einzig wichtige Beschäftigung zu sein scheint.
Ian ist anders als die meisten Kinder in seinem Alter und leider machen ihm seine Eltern, vor allem die extrem dominante Mutter, das Leben nicht gerade einfach, denn alles, was er liest, wird rigoros von der Mutter kontrolliert.

Eines Tages verschwindet Ian… und mit ihm Lucy.
Sie „flüchten“ in Lucys kleinem Auto…

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