Schlagwort: All Age

In dieser Woche sind es für meine Verhältnisse mal gar nicht so viele neue Bücher. Um genau zu sein, sind es sogar nur 2 Stück, die in meine Bücherregale einziehen durften. Dafür habe ich aktuell einen kleinen TV-Serien-Tick. Nachdem ich mir mit Begeisterung „24“ angesehen habe (bzw. aktuell noch die 8 Staffel sehe), brauchte ich nun Nachschub und habe mir zum Testen mal jeweils die ersten Staffeln von „Prison Break“, „The Unit“, „4400 – Die Rückkehrer“ und „Fringe“ bestellt. Bin gespannt, ob etwas davon einigermaßen mit „24“ mithalten kann. Aber nun langweile ich euch mal nicht mehr mit den Serien, sondern stelle euch meine 2 neuen Bücher vor:

1. City of Ashes von Cassandra Clare

Nachdem ich vor ein paar Tagen mal wieder mehrere Bücher angelesen habe und keines mich sofort fesseln konnte, habe ich endlich zu „City of Bones“ gegriffen. Fast jeder schwärmt von den Chroniken der Unterwelt, doch mich hatte die Betitelung als ‚Urban Fantasy‘ immer abgeschreckt. Gut, dass ich es jetzt endlich mal gelesen habe, denn ich fand es wirklich spannend und originell. Deshalb musste ich direkt den 2. Band kaufen und werde wohl spätestens morgen mit dem Lesen anfangen.

2. Das Skript von Arno Strobel

Am Samstag erreichte mich überraschend der neue Thriller von Arno Strobel per Post. Von diesem wirklich lustigen und sympathischen Autor habe ich bisher „Das Wesen“ gelesen und das hatte mir, obwohl ich nur selten Thriller lese und mag, wirklich gut gefallen. Dementsprechend gespannt bin ich auf das neue Buch des Autors. Falls ihr mal die Gelegenheit habt, den Autor bei einer Lesung zu erleben, dann nutzt sie unbedingt!

2012 Aktuell Bücherwoche

„Wie kann sich etwas so Falsches so richtig anfühlen?“, so lautet der Untertitel des Buches „Forbidden“ der britischen Autorin Tabitha Suzuma, und er bringt ganz deutlich zum Ausdruck, was die beiden Hauptfiguren Lochan und Maya, aber auch der Leser spüren werden. Man kann einfach nicht anders, als sich diese Frage immer und immer wieder zu stellen, während man liest.

Lochan, 18 Jahre, und Maya, 16 Jahre, haben es nicht leicht. Ihr Vater hat die Familie schon lange verlassen, die Mutter ist nur auf Partys und mit ihrem neuen Freund Dave unterwegs, betrinkt sich und hat kein Interesse mehr an der Familie. So müssen sich die beiden ältesten Geschwister – Maya und Lochan – um alles kümmern, zur Schule und zum Haushalt kommt vor allem das Kümmern um die 3 jüngeren Geschwister hinzu, die zwischen 5 und 13 Jahren alt sind. Sie müssen es schaffen, den Schein einer ganz normalen Familie aufrecht zu erhalten, denn wenn sie das nicht schaffen, dann könnten ihnen die Kleinen weggenommen und damit die Familie noch weiter auseinander gerissen werden. Das darf niemals passieren.

Aktuell Jugendbuch Rezensionen

Nachdem die letzte Woche ja besonders reich an neuen Büchern war, sind in dieser Woche nur zwei neue Bücher hinzu gekommen. 17 neue Bücher jede Woche wären aber echt zu viel – man möchte sie schließlich auch lesen. Ich hätte gern mal ein Jahr frei und würde ein Buchprojekt machen: „Jeden Tag ein Buch“ – selbst dann hätte ich, wenn keine neuen Bücher dazu kommen, noch ungelesene.

Nun aber zu meinen beiden Neuzugängen. Zum einen hatte ich mir Numbers 3 – Infinity von Rachel Ward bestellt, da ich den zweiten Band der Numbers-Reihe (deutsche Ausgabe) echt spannend fand. Und wenn der 3. Band eventuell mal im Juni 2012 erscheint, dann kann ich nicht mehr so lange warten. Das Buch sieht aber sehr dünn aus, nicht mal 300 Seiten. Liegt’s an der englischen Ausgabe, oder ist es wirklich so viel kürzer? Ich bin gespannt, ob es mit den beiden großartigen Vorgängern mithalten kann.

Außerdem habe ich mir endlich Little Brother von Cory Doctorow gekauft. Das wollte ich schon ewig mal lesen und nun steht dem nichts mehr im Weg. Bisher habe ich so viel Positives darüber gelesen, dass es wirklich an der Zeit ist. Als ich gesehen habe, dass am 11. Oktober ein neues Buch des Autors mit dem Titel „For the Win“ – dieses Mal bei Heyne fliegt und nicht bei Rowohlt – erscheint, ist es mir wieder eingefallen, dass „Little Brother“ schon längst mal fällig war. Je nachdem, wie gut es mir gefällt, werde ich dann sicher auch „For the Win“ lesen. Es ist wieder ein Jugendbuch bzw. für junge Erwachsene und auch thematisch geht es in Richtung Internet und Online-Games. Seit „Erebos“ von Ursula Poznanski finde ich sowieso, dass das aktuell eine sehr geeignete Thematik für (Jugend)bücher ist. Von Ursula Poznanski wird es im November sogar auch ein neues Buch geben, nämlich Saeculum und ich kann es eigentlich schon gar nicht mehr abwarten. Aber ich muss ja 😉

2011 Aktuell Bücherwoche

Viele von euch kennen sicher schon „In My Mailbox“. Die Idee dahinter ist, dass man einmal in der Woche über seine neuen Bücher schreibt und sie vorstellt. Denn mal ehrlich: kann man wirklich alle Bücher noch lesen, die man bekommt? Ich schaffe das nicht! Aber so bekommen sie wenigstens alle ein bisschen Aufmerksamkeit im Blog, auch wenn man es nicht schafft, wirklich jedes zu lesen und auch noch zu rezensieren. Die Idee dazu kommt vom Blog The Story Siren, den ich übrigens auch regelmäßig – und das sehr gern – lese!

Diese Woche war meine Buchausbeute ziemlich groß, wie ihr auf dem Foto sehen könnt (wenn ihr draufklickt, kann man die Titel besser erkennen). Acht der Bücher habe ich selbst – als Belohnung für die geschaffte Bachelorarbeit – gekauft. Die restlichen habe ich so bekommen. Und zu einigen davon möchte ich gern auch noch etwas mehr schreiben:

Sieben Minuten nach Mitternacht von Patrick Ness, nach einer Idee von Siobhan Dowd: Obwohl dieses Buch noch nicht erschienen ist, liest man schon ziemlich viel darüber und alle Leser haben eins gemeinsam: sie sind total berührt. Außerdem erscheint das Buch gleichzeitig in einer Ausgabe für Kinder und Jugendliche bei cbj und als Erwachsenenausgabe bei Goldmann. Auf den ersten Blick gefiel mit das Cover der Kinderbuchausgabe nicht so sehr, aber jetzt, wo ich es erstmal in der Hand hatte, finde ich dieses gebundene Buch mit den tollen Illustrationen doch sehr hübsch und hochwertig. Wenn es endlich erschienen ist, muss ich mir auch mal die Ausgabe von Goldmann genauer ansehen. Das weiße, schlichte Cover hat es mir irgendwie angetan. Und ich bin sehr gespannt, ob mich das Buch genauso berührt, wie all die anderen. Teilweise habe ich schon Vergleiche mit „Der kleine Prinz“ gesehen, nicht bezogen auf den Inhalt, sondern vielmehr das Gefühl beim Lesen. Da bin ich, als großer Freund vom kleinen Prinzen, nun also echt gepannt.

Auf der anderen Seite des Meeres von Siobhan Dowd: Erst als ich nach dem Büchershoppen in Ruhe zu Hause noch mal alle Bücher angesehen habe, fiel mir auf, dass dieses Buch ja von Siobhan Dowd ist, also genau der Autorin, deren Idee Patrick Ness in „Sieben Minuten nach Mitternacht“ umgesetzt hat. Ich glaube wirklich, dass mich dieses Buch begeistern wird und bin zugleich vorab schon ein bisschen traurig, dass es von dieser Autorin nicht mehr neue Bücher geben wird. Schön ist aber, dass ich in dieser Woche gleich zwei Mal etwas von ihren Ideen in meine Bücherregale bringen konnte.

Divergent von Veronica Roth: Von diesem Buch liest man ja überall nur Gutes, und die Autorin ist gerade mal 22, scheinbar also ein richtiges Talent. Wirklich darauf gestoßen hat mich aber Crini bei Twitter, weil sie so sehr von dem Buch geschwärmt hat und es angeblich sogar noch spannender als „Die Tribute von Panem“ ist. Wenn das stimmt, dann werde ich dieses Buch lieben und bin schon richtig gespannt darauf.

Between Shades of Gray von Ruta Sepetys: Dieses ist mein zweites englisches Buch in dieser Woche. Es war zusammen mit „Divergent“ und „Numbers 3“ bei meiner Bestellung bei The Book Depository dabei. Nur Numbers ist noch nicht bei mir angekommen. Diese Buch hat mich vor allem durch sein Cover so bezaubert. Als ich dann gelesen habe, wovon es handelt, und es auch noch Vergleiche zu Anne Frank und „Der Junge im gestreiften Pyjama“ gab, musste auch dieses Buch unbedingt zu mir. Die deutsche Übersetzung erscheint übrigens mit dem Titel „Und in mir der unbesiegbare Sommer“ im September dieses Jahres beim Carlsen Verlag. Das schlichte, und nicht ganz so schöne Cover, wie das der englischen Ausgabe, könnt ihr hier rechts sehen.

Mein Zuwachs in dieser Woche an Büchern von cbj und cbt ist definitiv am größten. Totenmädchen habe ich mir selbst gekauft, da ich von Mary Hooper schon mehrere Bücher gelesen habe, und auch wenn ich eigentlich kein Fan historischer Romane bin, finde ich ihre immer wieder toll. Bei Zweilicht von Nina Blazon stolpere ich immer wieder über den Titel. Man muss ja automatisch an das Wörtchen „Zwielicht“ denken. Das, in Kombination mit dem leicht an Panem erinnernden Cover und der fantasievollen Inhaltsbeschreibung, machen mich wirklich neugierig auf das Buch. Von der Autorin habe ich bisher noch nichts gelesen, aber so beliebt, wie sie ist, wird es wirklich mal Zeit. Du bist dran! von Charles Benoit und Das kalte Herz der Schuld von Anna Jarzab sind beides Jugendthriller. Und beide klingen sehr spannend. An ersterem reizen mich besonders die Vergleiche mit „Tote Mädchen lügen nicht“, denn das Buch war wirklich außergewöhnlich und hatte eine ziemliche Sogwirkung. Ich bin gespannt, ob Charles Benoit diesen, ihm vorauseilenden Vergleichen, gerecht werden kann. Dann waren da auch noch Das Portal von John Connolly und Blood Magic – Weiß wie Mondlicht, Rot wie Blut von Tessa Gratton. Der Name John Connolly sagt mir irgendwie etwas, und ich denke die ganze Zeit, dass ich schon etwas von ihm gelesen habe. Aber ich finde einfach kein Buch von ihm, das ich kenne. Sehr merkwürdig… Auf Tessa Grattons Buch freue ich mich schon sehr. Endlich mal wieder ein YA Titel, der nicht von Vampiren, Werwölfen, Engeln o.Ä. bevölkert wird, sondern in dem es um Hexen geht. Der Erscheinungstermin ist der 18. Juli, die englische Ausgabe ist auch gerade erst am 24. Mai erschienen. Das Buch scheint mir ein ziemlicher Hit zu werden, aber warten wir’s mal ab.

Über die anderen Bücher freue ich mich auch – logisch, oder? – riesig! Die Frauen von Savannah von Beth Hoffman lachen mich schon lange an, das Cover ist wunderschön und genauso schön klingt auch die Geschichte. Außerdem ist das mal kein Jugendbuch, denn immer kann ich auch keine Jugendbücher lesen. Abwechslung ist da ganz gut. Von Jenny Valentine habe ich alle Jugendbücher und finde, dass sie ganz großartig für Jugendliche schreibt, aber auch so, dass man als Erwachsener total ergriffen von ihren Geschichten ist. Deshalb musste ich Das zweite Leben des Cassiel Roadnight auch unbedingt haben.

Die restlichen Neuzugänge sind: Nicholas Dane von Melvin Burgess – scheinbar auch ein recht bekannter Jugendbuchautor, der bisher aber an mir vorbeigegangen ist. Ohne. Ende. Leben. von Libba Bray, das einfach so lustig klingt und auch aussieht, dass es mir wie für mich gemacht erschien. Das Tal – Die Prophezeiung von Krystyna Kuhn, worauf ich mich, nach einem tollen ersten Band, einem eher mittelmäßigen zweiten Band und einem richtig aufregenden dritten Band, total freue. Im November erscheint der erste Band der Season 2 dieser Reihe – das Design ist jetzt nicht mehr grauer Hintergrund, mit Schrift und Logo in Rottönen, sondern rot-brauner Hintergrund mit grün-blauen Farbvarianten darauf. Nach Band 1 „Der Fluch“ erscheinen Band 2 „Das Erbe“ und Band 3 „Die Jagd“ im Februar und Mai 2012. Der 4. Band „Die Entscheidung“ wird wohl ebenfalls 2012 erscheinen, einen genauen Termin habe ich jetzt aber nicht direkt gefunden.

Zwei weitere Bücher gab es noch mit Der geheime Zoo von Bryan Chick und Bye, Bye, Crazy Chick! von Joe Schreiber. Nun kann ich, mit so viel Buchnachschub entspannt in meine freien Tage bis 30.06. starten. Was ich davon jedoch zuerst lesen soll, das weiß ich auch noch nicht so genau. Eine solche Auswahl ist schon echt überwältigend.

2011 Aktuell Bücherwoche

Ich habe mir in letzter Zeit ja wieder mehr englische Bücher gekauft, weil ich früher ganz viele und diese auch mit Begeisterung gelesen habe, dann aber irgendwann gar keine mehr. Jetzt möchte ich wieder mehr Zeit damit verbringen und habe mit den Büchern Trapped und Delirium – die deutsche Ausgabe von Delirium von Lauren Oliver erscheint übrigens im November – angefangen. Beide haben mir sehr gut gefallen.

Da hoffe ich, dass meine englische Glückssträhne anhält und habe mich mal der Leserunde zu Across the Universe von Beth Revis bei LovelyBooks angeschlossen. Die ersten 50 Seiten sind gelesen und bisher bin ich sehr angetan von dem Buch. Auch die deutsche Ausgabe erscheint schon im August, jedoch unter dem Titel Godspeed – Die Reise beginnt und mit anderem Cover. Warum der Titel geändert wurde, verstehe ich nicht so richtig, denn der Originaltitel passt nach meinem Empfinden sehr gut und hätte ja einfach übersetzt werden können. Dennoch glaube ich, dass auch die deutsche Ausgabe ein ziemlicher Erfolg werden wird. Da würde ich fast eine Wette abschließen 😉

Was mir aber besonders aufgefallen ist, ist, dass die englische Ausgabe mir auch von der Gestaltung her besser gefällt. In der Regel finde ich die Qualität und auch die Cover der deutschen Bücher besser, aber hier ist es mal nicht so. Das Besondere an der Hardcover-Ausgabe von Across the Universe ist, dass man den Schutzumschlag wenden kann, und die Seite nach außen drehen kann, die einem besser gefällt. Anfangs sieht man innen eine Übersicht des kompletten Raumschiffes, das den Namen Godspeed trägt, in weiß auf dunkelblauem Hintergrund. Eine tolle Idee, finde ich. Trotzdem gefällt mir auch die deutsche Ausgabe, da ich grün sehr gern mag. Und generell sehen alle Bücher, die ich bisher aus den Verlagen der Verlagsgruppe Oetinger habe, sehr toll aus.

Hier mal die beiden Ausgaben – englisch und deutsch – zum Vergleich, und dazu noch das Wendecover:

 

 

 

 

 

 

 

Ich freue mich schon sehr auf die Runde und empfehle das Buch allein für den aufregenden Anfang schon mal weiter. Denn für mich spricht es immer schon mal sehr für ein Buch, wenn es von Beginn an begeistern und fesseln kann und das kann Across the Universe. All jenen, die an Klaustrophobie leiden, kann ich es aber nur bedingt empfehlen, denn die Stimmung ist wirklich klaustrophobisch. Zum Inhalt möchte ich aber gar nicht so viel sagen, denn wenn man nicht wirklich weiß, worum es eigentlich geht, liest sich das Buch sehr viel aufregender.

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