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Das Labyrinth erwachtImmer auf der Suche nach spannenden Jugendthrillern und Dystopien, die nicht kitschig sind, habe ich vor einer Weile Rainer Wekwerths aktuellen Jugendroman „Das Labyrinth erwacht“ entdeckt. Der Titel und das aufregende Cover machten mich neugierig, denn Geschichten, in denen Labyrinthe eine Rolle spielen, haben eine magische Anziehung auf mich. Scheinbar ausweglose Situationen und Spannung sind da vorprogrammiert!

Der Autor wirft seine Leser dann auch direkt ins Geschehen und in ein aufregendes Abenteuer. Für die jugendlichen Protagonisten geht es dabei um nicht weniger als Leben oder Tod. Besonders gefiel mir, dass wir es mit sehr unterschiedlichen Figuren zu tun haben, die nun plötzlich aufeinander angewiesen sind und zugleich auch eine Gefahr darstellen. Manche sind sympathisch, andere total nervig und wieder andere kann man sehr schwer einschätzen. Schnell wird klar, dass diese Geschichte wohl keinen guten Ausgang nehmen wird. Die Jugendlichen können nur weiterkommen und einen Ausweg aus ihrer gefährlichen Lage finden, indem nach und nach einer von ihnen zurückbleibt und es nicht schafft.

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Die junge Bretonin Ismae hat schon als junges Mädchen ein schweres Schicksal zu tragen: Als Baby im Mutterleib sollte sie abgetrieben werden, doch überlebt mit schweren Narben übersät. Ihre Mutter stirbt früh und ihr gewalttätiger Vater ist ihre einzige Familie. Als er sie für ein paar Münzen an einen ebenso brutalen Mann verheiratet, ist Ismae entsetzt.

Ihr gelingt die Flucht ins Kloster. Doch es ist nicht irgendein katholischer Orden, sondern der Orden des Heiligen Mortain. Er war im alten Glauben der Gott des Todes und gilt nun als Heiliger des Todes. Die Schwestern des Ordens werden in der Kunst des Tötens ausgebildet. Ismaes Gabe ist, gegen jedes Gift immun zu sein, und so darf sie der kräuterkundigen Schwester des Klosters beim Anmischen von Giften helfen.

Gleich bei ihrem ersten Auftrag lernt Ismae den bretonischen Adeligen Duval kennen. Er übt eine geheimnisvolle Anziehungskraft auf sie aus. Außerdem scheint er als Einziger ihre Tarnung zu durchschauen. Schade nur, dass Ismae die Klosterstunden über den Einsatz weiblicher Reize versäumt hat, als sie Tränke gemischt hat. Bei Duval kämen sie ihr sicher gut zu Pass. Ismae wird an den bretonischen Hof zu der jungen Herzogin der Bretagne, Anne, geschickt. Es gibt zahlreiche Personen, die auch Interesse am bretonischen Thron haben oder sogar gegen die Unabhängigkeit der Bretagne von Frankreich intrigieren. Dort trifft Ismae Duval wieder, der in die Ränke um den Thron verstrickt zu sein scheint. Als das Kloster Ismae den Befehl gibt, Duval zu töten, muss Ismae sich entscheiden…

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Normalerweise würde ich euch heute hier von all den neuen Büchern berichten, die ich in dieser Woche bekommen habe. Doch gestern wurde ich unerwartet vom DHL-Boten mit einem Paket geweckt und da dachte ich mir, ich erzähle euch lieber davon und alle anderen Bücher bekommt ihr dann in einer Woche zu sehen.

Gestern also schreckte ich morgens kurz vor 9 Uhr aus dem Bett – die Türklingel mal wieder 😉 Das bedeutet immer, dass unser DHL-Bote was für uns oder auch ab und zu die Nachbarn hat. In diesem Fall war es für mich und rein äußerlich konnte ich gleich mal gar nichts mit dem Paket anfangen. Es war weiß und schwer – also schon mal vielversprechend. Was konnte da drin sein? Schlafen war ab da natürlich vergessen und das Paket musste ausgepackt werden. Zunächst kamen mir einige Vorschauen entgegen und so wusste ich zumindest schon mal, dass das Paket vom Hanser Verlag ist. Unter den Vorschauen kamen dann ganze 7 Bücher zum Vorschein – alles Leseexemplare von Büchern aus dem Herbstprogramm 2012. Und ich muss sagen, dass wahnsinnig tolle Bücher dabei sind. Seht selbst:

Zum einen dürfen sich Fans von Henning Mankell freuen. Es erscheint seit langem mal wieder ein neues Buch von ihm: „Erinnerung an einen schmutzigen Engel“. Auch von Sibylle Berg gibt es Nachschub. Zwar habe ich noch nichts von ihr gelesen, bin aber schon lange neugierig und „Vielen Dank für das Leben“ klingt auch noch richtig gut. Ganz besonders habe ich mich gefreut, dass „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ mit im Paket war, der neue Jugendroman von John Green. Ich habe hier ja bereits über die englische Ausgabe „The Fault in Our Stars“ berichtet und kann einfach nur jedem dieses Buch ans Herz legen. Ich bin mir doch ziemlich sicher, dass kein anderes Buch mehr diesem den Rang als mein bestes Buch des Jahres (bisher) streitig machen kann. Den deutschen Titel finde ich zum Inhalt auch sehr passend und das Cover ist ebenfalls gelungen. Ganz besonders begeistert bin ich, weil der Autor im Herbst auch auf Lesereise in Deutschland sein wird und, was für ein Glück, sogar in München liest. Klar, dass ich auf jeden Fall hingehen werde.

Auch die anderen Bücher klingen wirklich vielversprechend und in den Vorschauen verstecken sich noch einige andere interessante Buchschätze! Hier auf dem Bild seht ihr noch: „Hoffnung ist Gift“, „Willkommen auf Skios“, „Das grüne Zelt“ und (noch verpackt) „Kanada“ von Richard Ford.

Das wird ein guter Leseherbst 🙂

2012 Aktuell

Bereits der erste Band der Reihe um das Mädchen Gaia – Die Stadt der verschwundenen Kinder – hatte mich tief in seinen Bann gezogen. Gerade ist bei Heyne fliegt endlich der 2. Band „Das Land der verlorenen Träume“ erschienen und dieses Buch hat es wirklich in sich. Gleich von Beginn an war ich noch mehr von der Geschichte begeistert, als schon beim Vorgänger. Caragh O’Brien hat ein großartiges Talent, den Leser in eine für ihn neue Welt zu versetzen und sie dabei ganz real erscheinen zu lassen!

Nach ihrer schnellen Flucht im Band 1 ist Gaia zu Beginn dieses Romans an ihrem körperlichen Ende angelangt. Noch schlimmer steht es um ihre Schwester Maya, die mehr tot als lebendig ist. Ihre Suche nach dem toten Wald hätte sie beinahe beide umgebracht. Doch sie werden von Chardo Peter gefunden und nach Sylum gebracht. Tatsächlich lebte dort einst Gaias Großmutter.

Aktuell Fantasy Jugendbuch Rezensionen

Ich bin gerade dabei mal eine Buchwunschliste zu erstellen – es werden sicher noch mehr 🙂

Aktuell

Unter [erwartet] möchte ich hier einfach ab und zu ein Buch vorstellen, dessen Erscheinen ich kaum erwarten kann. Heute ist das „A Million suns“ und damit die Fortsetzung von „Across the Universe“ (dt. „Godspeed – Die Reise beginnt“). Der erste Band hat mich in diesem Jahr komplett überrascht und mir gezeigt, dass Science Fiction durchaus mein Ding sein kann. Das Buch erscheint am 10. Januar 2012 – zum Erscheinungstermin der deutschen Ausgabe konnte ich noch nichts finden. Hier gibt’s Cover und Inhaltsbeschreibung:

Godspeed was fueled by lies. Now it is ruled by chaos.

It’s been three months since Amy was unplugged. The life she always knew is over. And everywhere she looks, she sees the walls of the spaceship Godspeed. But there may just be hope: Elder has assumed leadership of the ship. He’s finally free to enact his vision – no more Phydus, no more lies.

But when Elder discovers shocking news about the ship, he and Amy race to discover the truth behind life on Godspeed. They must work together to unlock a puzzle that was set in motion hundreds of years earlier, unable to fight the romance that’s growing between them and the chaos that threatens to tear them apart.

Aktuell

Die Vorstellung, das Todesdatum eines Menschen in dessen Augen zu sehen, ist wirklich gruselig. Wer möchte schon, dass das ganze eigene Leben durch so eine ‚Gabe‘ belastet wird? Manchmal ist es einfach besser, wenn man bestimmte Dinge nicht weiß. Doch Adam – wie schon zuvor seine Mutter Jem – kann genau das. Und es ist Fluch und Segen zugleich.

Bereits der erste Band der Reihe „Numbers – Den Tod im Blick“ konnte durch eine mitreißende und außergewöhnliche Thrillerhandlung begeistern. Jem sah sozusagen einen Anschlag auf das London Eye voraus, weil nahezu alle Menschen in der Schlange davor das gleiche Todesdatum hatten. Ihre plötzliche Flucht, erregte auch die Aufmerksamkeit der Polizei, was eine spannende Verfolgungsjagd zur Folge hatte.

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Dystopien sind zur Zeit wirklich in Trend. Dementsprechend skeptisch beginne ich mittlerweile Bücher dieses Genres, gerade wenn sie als Jugendbuch ausgewiesen werden. Von „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ wurde ich durchweg positiv überrascht. Es ist eine Dystopie für Jugendliche und in diesem Fall kann man das Buch auch wirklich an Jugendliche empfehlen, denn anders als Panem und Co. ist es nicht übertrieben brutal, darunter leidet die Spannung aber kein bisschen.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht das Mädchen Gaia. Seine Mutter ist Hebamme in einer ärmlichen Region außerhalb der sogenannten Enklave. Die Menschen in der Enklave haben ein gutes Leben, genug zu Essen und einen hohen Lebensstandard. Außerhalb sieht es anders aus: Kleidung, Nahrung und alles, was sonst lebensnotwendig ist, ist stark begrenzt. Nur durch harte Arbeit gibt es Zugeständnisse durch die Enklave. Im Falle von Gaia und ihrer Mutter heißt das, dass sie die ersten 3 Babys, die jeden Monat geboren werden, direkt nach der Geburt an die Enklave abgeben müssen. Weigern sie sich oder hintergehen sie die Enklave, werden sie mit dem Tod bestraft.

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Eigentlich bin ich kein Fan von Science Fiction, weshalb ich mir „Across the Universe“ von Beth Revis fast nicht gekauft hätte. Und das wäre wirklich bedauerlich gewesen. Die vielen positiven Stimmen zum Buch haben mich dann neugierig gemacht und so war es doch gekauft, stand aber erstmal eine Weile ungelesen im Regal rum. An dieser Stelle möchte ich jedem empfehlen: macht es nicht so wie ich, sondern lest dieses Buch!

Erstmal angefangen, konnte ich diesen mit leichten Science Fiction Elementen angehauchten Jugendroman, der zugleich durch seine dystopischen Züge begeistert, nicht aus der Hand legen. Es war zu spannend, die Story zu mitreißend und für mich etwas vollkommen neues.

Es geht direkt aufregend los, als Amy miterlebt, wie ihre Eltern eingefroren werden, weil sie zu einer recht kleinen Gruppe von Menschen gehören, die eine 300 Jahre lange Reise zu einem neu entdeckten Planeten antreten wollen / sollen. Bis zur letzten Sekunde kann Amy sich nicht recht entscheiden, ob sie auch mitfliegen soll oder besser nicht. Auf der Erde hat sie einen Freund, ihre Familie – mit Ausnahme der Eltern – und all das, was sie kennt und liebt. Aber sie will nicht ohne ihre Eltern zurück bleiben und tut es ihnen gleich. Trotz der angsteinflößenden Vorstellung fortan für 300 Jahre eingefroren in einem Raumschiff zu liegen und nicht mitzubekommen, was um sie herum passiert.

Im Wechsel erzählt Beth Revis nun aus Amys Sicht und der Sicht von Elder, einem Jungen auf dem Raumschiff Godspeed, auf dem sich im Geheimen auch einige eingefrorene Menschen der Erde befinden, die nötig sein werden, um den neuen Planet besiedeln zu können und hierzu besondere Fähigkeiten mitbringen. Noch ca. 50 Jahre soll das Raumschiff unterwegs sein, einige der jetzigen Besatzung werden auf dem neuen Planet ankommen… und Elder, der in der deutschen Übersetzung „Godspeed – Die Reise beginnt“ Junior heißen soll, wird die Kontrolle über das Schiff und die Menschen darauf übernehmen. Momentan hat diese Position noch Eldest inne. Doch plötzlich passieren viele unerwartete Dinge auf einmal: Amy wird zu früh aufgetaut, andere Eingefrorene ebenfalls, wobei sie teils zum Tode kommen.

Was wird nun aus Amy auf diesem für sie vollkommen fremden Raumschiff, während ihre Eltern weiterhin eingefroren sind und sie noch 50 Jahre der Reise vor sich haben?

Dieses Buch ist einfach nur Spannung und Aufregung in gebündelter Form mit viel Gefühl und einigen Überraschungen. Trauen kann man auf Godspeed nämlich so gut wie niemandem, was diesen Jugendroman mitreißender macht, als die meisten Thriller. „Across the Universe“ hat alles, was ein gutes Jugendbuch braucht und davon richtig viel. Auch liest es sich im Original sehr leicht – wer also sein Englisch ein wenig auffrischen möchte und sich dabei nicht langweilen will, der sollte dieses Buch lesen. Ansonsten kann man aber auch auf die deutsche Ausgabe „Godspeed – Die Reise beginnt“ warten, denn sie erscheint schon im August! Toll finde ich auch, dass sich die Autorin endlich wieder ein neues Thema einfallen lassen hat – vor übersinnlichen Wesen – speziell Gestaltwandlern in jeder erdenklichen Form – kann man im Jugendbuchmarkt ja kaum noch etwas anderes finden. Danke Beth! Nun warte ich sehnlichst auf Band 2.

Ich wünsche allen, die es noch vor sich haben, eine atemberaubende Lesereise!

Ein Interview, das ich mit Beth Revis führen konnte, findet ihr hier: Interview mit Beth Revis bei LovelyBooks

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Zwischen Vampiren, Werwölfen, Engeln und Co. wünscht man sich momentan bei fantasiereichen Jugendbüchern gern mal etwas Neues. Mir zumindest geht es so, denn beim Lesen vieler Jugendbücher im Genre Fantasy / Romantasy wird man das Gefühl nicht los, alles so oder so ähnlich schon mal gelesen zu haben. Dagegen ist “Göttlich verdammt” eine willkommene Abwechslung. Denn die wundervoll von Josephine Angelini geschriebene Geschichte verbindet die Moderne mit Mythologien um Götter und Halbgötter.

Helen ist ein außergewöhnlich schnelles, großes und starkes Mädchen, zugleich ist sie aber auch extrem schüchtern. Wäre da nicht ihre beste Freundin Claire, dann würde sie manchmal ganz schön allein dastehen. Alle halten sie für ein wenig merkwürdig, denn durch ihre Schüchternheit, Stärke und – sie selbst merkt es gar nicht – ihr großartiges Aussehen, fällt sie ziemlich auf. Noch schlimmer wird es, als die Familie Delos auftaucht und Helen plötzlich das große Bedürfnis hat, einen der Söhne der Familie im gleichen Alter umzubringen. Sie geht, wider ihre Natur, auf ihn los und zwar vor den Augen etlicher Schüler und Lehrer. Was dahinter steckt? Helen entstammt einer anderen Götterfamilie als die Delos und sie befinden sich in nahezu unüberwindbarer Feindschaft. Selbst wenn sie wollten, wäre der Drang einander zu töten, kaum zu überwinden. Doch dann geschieht etwas sagenhaftes und plötzlich gibt es nicht nur eine atemberaubend spannende Handlung, sondern auch eine wunderschöne Liebesgeschichte.

Da ich selbst, bevor ich das Buch gelesen habe, so gut wie nichts über den Inhalt wusste, möchte ich hier auch nicht mehr verraten. Denn so kann man vollkommen im Buch versinken und sich auf die tolle Fantasie und die liebevolle Charakterisierung der Figuren einlassen. Es gibt selten Bücher, in denen ich so viele Lieblingsfiguren habe, und in denen mir sogar Nebenfiguren beim Lesen doch ganz nah waren. Die Autorin muss eine sehr genaue Beobachtungsgabe haben, was ihre Mitmenschen angeht und ein großartiges Talent, diese Beobachtungen mit viel Feingefühl in Worte zu fassen. Entsprechend mitreißend und berührend sind auch die Beziehungen der Figuren untereinander und die dramatischen Situationen, in die sie geraten.

“Göttlich verdammt” ist so ein Buch, das man gebannt in einem Rutsch durchlesen muss. Zwar ist am Ende nicht alles gut und auch nicht alles schlecht (glaubt ja nicht, ich verrate darüber etwas ;-) ), aber man ist doch mit sich, der Welt und vor allem dem Buch zufrieden. Da macht auch das gespannte Warten auf den 2. Band richtigen Spaß, weil ich absolut keine Sorge habe, dass Josephine Angelini ihr Niveau nicht halten könnte. Sie ist für mich ein Naturtalent und da kann einfach nichts schiefgehen.

Hinzu kommt, dass die Autorin richtig sympathisch und ein wirklich interessanter Mensch ist, wie ich in einigen Mails mit ihr erfahren durfte. In diesem Zusammenhang ist auch ein kleines Interview entstanden, das ihr euch bei LovelyBooks ansehen könnt.

Ich empfehle dieses Buch allen Jugendlichen und jung gebliebenen uneingeschränkt weiter, die gern schöne und fantasievolle Liebesgeschichten lesen, mal etwas Neues entdecken wollen und vor allem richtig gut unterhalten werden möchten.

Passend zum Buch gibt es auch eine Facebook Fanpage, die ich an dieser Stelle gern weiterempfehlen möchte. Dort gibt es aktuelle Informationen rund um die Bücher, die Autorin und alles, was Liebhaber der Bücher und diejenigen, die es noch werden wollen, sonst noch interessieren könnte.

Aktuell kann man übrigens auch an einer Abstimmung für das Cover von Band 2 mitmachen. Die Fortsetzung wird „Göttlich verloren“ heißen, was, wie ich finde, sehr gut passt. Bei den beiden Covervorschlägen habe ich ewig hin und her überlegt, mich letztendlich aber für das linke entschieden. Auf beiden sieht mir Helen aber irgendwie zu verkrampft aus.

Dressler Verlag
Einbandgestaltung von Hanna Hörl
Aus dem Amerikanischen von Simone Wiemken
gebunden mit Schutzumschlag
496 Seiten
Maße: 15.0 x 21.0 cm
Für Jugendliche und Erwachsene, ab 14 Jahren
EUR 19,95 · SFR 28,90 · EUA 20,60
ISBN-13: 978-3-7915-2625-6
Erschienen im Mai 2011

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