Schlagwort: Familienroman

Fortsetzung, bitte!

„Muchachas – Tanz in den Tag“, mein erster Roman von Katherine Pancol, war für mich eine echte Überraschung. Hinter dem blumigen und fröhlichen Cover versteckt sich vielmehr ein tiefgehender Roman über ganz normale Frauen, die über ihr eigenes Leben bestimmen und sich nicht allein auf das Schicksal verlassen wollen.
„Muchachas – Tanz in den Tag“ ist der erste Teil einer neuen Trilogie der französischen Bestseller-Autorin, auf die man sehr schnell süchtig wird.

Die Frauen, über die Katherine Pancol schreibt, sind sehr unterschiedlich. Nicht nur im Charakter, in ihrer Lebensweise und ihrem Beruf unterscheiden sie sich, sondern auch in der Art und Weise, wie sie Schwierigkeiten überwinden, Probleme lösen und Prioritäten setzen.

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Die junge Emma Blaxland hat alles erreicht, was sie sich im Leben nur gewünscht hat: Sie ist eine international erfolgreiche Primaballerina, sie hat einen netten Freund, Josh, und wohnt in einer schönen Wohnung in London. Doch plötzlich verlässt Josh sie und nach einem schweren Sturz kann Emma nicht mehr tanzen.

Ohne Lebensinhalt und ohne Einkommen kehrt sie zurück in das heimatliche Australien. Da erfährt sie, dass ihre Großmutter Beattie ihr schon vor vielen Jahren ein Anwesen in Tasmanien hinterlassen hat. Emma will das Haus, an dem ihr nichts liegt, für den Verkauf vorbereiten. Da stößt sie auf viele Erinnerungsstücke ihrer Großmutter, unter anderem auf ein geheimnisvolles Foto, das Beattie, einen fremden Mann und ein kleines Mädchen in inniger Pose zeigt. Wer sind diese Leute? Emma macht sich auf Spurensuche. Sie entdeckt dabei, dass es ein Leben nach dem Tanzen gibt, genau wie ihre kluge Großmutter es damals vorausgesehen hat….

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