Schlagwort: Film

Asche und PhönixParker Cale ist der Teenie-Star. Um zu erahnen wie begehrt er ist, stelle man sich eine Person vor, die Justin Bieber, One Direction, Daniel Radcliffe und Johnny Depp verkörpert. Er ist der Typ Superstar, dem jedes Mädchen schmachtend hinterherkreischt und der ikonisch verehrt wird.

Ash gehört der Sorte von Mädchen an, die in die Hotelzimmer von den Reichen und Schönen einbrechen. Jedoch nicht um das benutzte Handtuch zu ergattern, sondern um die Stars um etwas Bargeld zu erleichtern. Parker Cale ist ihr herzlichst egal. Als sie jedoch von Parker beim Stehlen erwischt wird, ändert sich einiges für sie. Zunächst einmal muss sie Parker helfen unbemerkt aus dem Hotel zu verschwinden, damit er sie nicht verpfeift. Doch das gestaltet sich nahezu als lebensgefährlich, da sie von Parkers nicht ganz menschlicher Managerin Chimena verfolgt werden!

Kurze Zeit später findet Ash sich plötzlich mit Parker auf einer gefährlichen Flucht durch Frankreich, wobei Parker immer merkwürdigere Eigenschaften an den Tag legt. Ruhm und Aufmerksamkeit scheinen für Parker überlebenswichtig. Was hat es damit auf sich? Wer ist Parker Cale in Wirklichkeit? Und was sind diese Wesen, die hinter ihnen her sind?

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Ab und zu entdeckt man sie, diese Bücher, die einen beim Lesen verzaubern, die gar nicht mal großartig spannend und aufregend sein müssen, sondern durch eine wunderschöne Sprache und liebenswerte Hauptfiguren überzeugen. Das soll jetzt aber nicht heißen, das dieses Buch langweilig war, nein, das war es überhaupt nicht. Ein solches Buch ist für mich auf jeden Fall „Das als ist mein Leben“ von Stephen Chbosky, das eine Neuauflage des vor über 10 Jahren erschienenen Romans „Vielleicht wieder morgen“ ist. Ich bin sehr froh, dass dieses Buch – mit neuem Titel und in neuer Aufmachung – nun einmal mehr an die Leser gebracht wird, ich bin wirklich hin und weg davon und kann es nur jedem ans Herz legen, der sich gern von Büchern berühren lässt.

Charlie ist 16 Jahre alt und zu einer meiner liebsten Buchfiguren geworden. Man hat immer das Gefühl, dass er ein bisschen ehrlicher und höflicher als die meisten ist, ohne dabei aufgesetzt zu wirken oder künstlich. Nein, Charlie ist so wie er ist und ich finde ihn ganz fantastisch. Er liebt Bücher, seine besten Freunde, liebt es über die Geschehnisse in der Welt nachzudenken und liefert dem Leser genau dadurch einen ganz besonderen, für viele sicher neuen Blickwinkel aufs Leben. Trotz aller Niederlangen, Ängste und Sorgen sieht er doch das Gute und strahlt eine unbändige Hoffnung aus. Und egal, was auch geschehen mag, irgendwie wird doch wieder alles gut, wenn man es nur versucht und fest daran glaubt. Charlie ist stark!

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