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Umschlag_Am_Schattenufer_080413.inddGeschichte einer nordirischen Liebe

Können Krieg und Terror in einem Land von dessen Bewohnern als Normalzustand empfunden werden? Kann man sich an die ständige Angst gewöhnen?

1973: Der nordirische protestantische Student John muss während eines einjährigen Aufenthaltes in Deutschland feststellen, dass Frieden, Ruhe und persönliche Sicherheit für ihn eine neue Erfahrung sind. In seiner Heimat hat er gelernt, mit der Angst zu leben, die die Bevölkerung Nordirlands geprägt hat, Folge der Gewalt, die durch den Nordirlandkonflikt ausgelöst wurde.
John erlebt sogar etwas, was in seiner Heimat unmöglich gewesen wäre: die Liebe zu einer katholischen Landsmännin.

In „Am Schattenufer“ erzählt Killen McNeill die Geschichte von John und Teresa, die sich im malerischen Frankenland lieben lernen.
Killen McNeill bringt uns mit seinem Buch den Nordirlandkonflikt näher, und das aus einer persönlichen Sicht. Seine Figuren sind fast alle Opfer der Gewalt, die in ihrem Land herrscht. Nur John erlebt das Paradies neben Teresa, weil sie weit weg von allem und allen sind.

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