Schlagwort: Jagd

Clea ist die Tochter sehr berühmter Eltern und ist praktisch im Rampenlicht aufgewachsen. Außerdem hat sie ihr Talent fürs Fotografieren schon sehr früh zu ihrem Beruf gemacht und so bereist sie die ganze Welt, um ihrer Leidenschaft nachgehen zu können.

Seit dem mysteriösen Verschwinden ihres Vaters hat sich jedoch ein dunkler Schatten über ihr Leben gelegt. Außerdem bemerkt sie zum ersten Mal, dass sich auf all ihren Fotos ein mysteriöser Mann versteckt hält. Eben diesem jungen Mann begegnet Clea nun Nacht für Nacht in ihren Träumen – doch nicht als sie selbst, sondern als verschiedene Frauen, die alle in unterschiedlichen Epochen gelebt haben und einen frühzeitigen Tod fanden.

Was hat es damit auf sich? Und wie hängt das alles mit dem Verschwinden ihres Vaters zusammen? Wer ist dieser geheimnisvolle Mann, Sage, zu dem Clea eine eigenartige Verbundenheit entwickelt?

Wenig später befindet sie sich auf einer Jagd, zusammen mit diesem anziehenden Fremden, und ihr Ziel ist nichts geringeres als ein Elixir der ewigen Jugend, welches sie vermutlich zu ihrem Vater führen wird…

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Wir befinden uns im Frankreich des 18. Jahrhunderts und eine schreckliche Bestie versetzt die Bürger in Angst und Schrecken. Zahlreiche junge Mädchen und Kinder sind dem brutalen Tier schon zum Opfer gefallen. Natürlich schickt der König umgehend seine besten Jäger um das Tier – einen Wolf, so nimmt man an – zu töten. Doch dieses stellt sich als nahezu unverwundbar heraus und wütet weiterhin.

Da kommt der junge Zoologe Thomas ins Spiel, der sich an den Ermittlungen beteiligt. Doch der Wissenschaftler steht vor einem Rätsel. Wie kann ein Tier so animalisch und dennoch so listig wie ein Mensch zugleich sein? Gibt es eigentlich eine logische Erklärung für diese Übergriffe? Egal was für ein Wesen es ist – Thomas muss es aufhalten, denn er hat sich unsterblich in die Grafentochter Isabelle d’Apcher verliebt, die dem Angriff der Bestie nur knapp entkommen konnte und als einzige das wahre Gesicht des Monsters kennt…

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Es gibt einen Ort in Manila – nun ja, es ist kein wirklicher Ort, sondern die Müllhalde der Stadt – und diesen nennen sie Behala. Auf Behala leben viele Menschen, die mit und in dem Müll leben und auch überleben. Raphael und sein bester Freund Gardo, sowie auch der etwas seltsame Jun-Jun (genannt Ratte) leben ebenfalls auf Behala und obwohl sie noch Kinder sind, arbeiten sie genauso wie die Erwachsenen, denn ihre Existenz sichern sie sich mit – Müll. Tagein, tagaus laufen sie über die riesigen Müllhaufen und sammeln Sachen, die man noch verwerten oder verkaufen kann. Meistens finden sie allerdings nur stuppa (wer das Buch gelesen hat, weiß Bescheid)!

An einem schicksalhaften Tag findet der vierzehnjährige Raphael jedoch eine Tasche und in dieser ist eine wirklich große Summe Geld, sowie einige kryptische Briefe. Doch wie es aussieht ist die Polizei verzweifelt hinter dieser Tasche her und dabei geht sie ohne Skrupel vor. Raphael, Gardo und Ratte fangen an zu ermitteln, und schon bald erfahren sie wem die Tasche gehört hatte. Nämlich einem Mann, der dem korrupten Vizepräsidenten sechs Millionen Dollar gestohlen und kurz darauf von der Polizei getötet worden war.

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