Schlagwort: lustiges Buch

Nicht drücken!Siri, ihre Freundin Ivana und ihr Klassenkamerad Ole erleben hier ein wirklich unglaubliches Abenteuer. In ihrem Ort taucht eine Frau im Kimono auf und bringt zwei merkwürdige Kästchen mit Knöpfen mit, auf denen die Warnung „Nicht drücken!“ steht. Natürlich drücken die Kinder auf die Knöpfe und schon ist absolut alles anders: Die Hunde schnurren, auf Kühen wird geritten, alle Mädchen sind begeisterte Fußballerinnen, die Jungs dagegen Cheerleader, Bauarbeiter achten auf ihre schlanke Linie und die schicke Tante Petra vom Nagelstudio hat plötzlich einen Tattooladen. Das ist erstmal sehr lustig, aber irgendwann wollen Siri, Ivana und Ole alles wieder wie vorher haben.

Die Kimonofrau und ihre 2 Schwestern, die alle genau gleich aussehen, könnten alles wieder normal zaubern. Aber das wollen sie nur machen, wenn die Jungs gegen die Mädchen Fußball spielen – und gewinnen! Das ist aber gar nicht so einfach, denn die Mädchen sind verdammt gut, die Jungs spielen nicht gerne Fußball und die Kimonodrillinge trainieren die Mädchen wie die Profis. Dass die 3 Frauen auch noch Schiedsrichterinnen beim Spiel sind, ist auch nicht sooo gut. Ob die drei Freunde es schaffen, alles wieder normal zu kriegen? Ist es überhaupt toll, wenn alles wieder wie immer ist?

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Kate ist eine junge Frau, in deren Leben momentan alles schief läuft. Zunächst trennt sie sich von ihrem High-School-Freund, dem sie zehn Jahre ihres Lebens geopfert hat. Dummerweise überlässt sie ihm auch noch die Wohnung und muss nun auf der Couch ihrer besten Freundin campieren, was absolut schrecklich ist, da diese gerade mit ihrem Mann versucht endlich ein Kind zu bekommen. Zudem nervt ihre tyrannische Chefin, wegen der sie sich mit einer Klage herumschlagen muss, da die Chefin Kate dazu brachte Ida Lopez – die allseits beliebte Dame mit dem unwiderstehlichen Gebäck – unrechtmäßig zu feuern. Und dann ist da noch ihr Anwalt Mitch, der nicht weniger unwiderstehlich ist als Idas Schokokekse…

Meg Cabots Roman „Der will doch nur spielen“ ist der Folgeroman zu „Um die Ecke geküsst“. Man kann diese Bücher allerdings auch unabhängig voneinander lesen. Doch wer sich nach dem Lesen wundert was „Der will doch nur spielen“ mit einem Hund zu tun hatte, dem sei gesagt: Gar nichts. Es ging lediglich in „Um die Ecke geküsst“ um einen Hund und da dieser Roman zur selben Reihe gehört, hat man hier dieses Hund-auf-dem-Cover fortgeführt. Ich jedenfalls finde das unsinnig, da dadurch weder Titel noch Cover zum Inhalt des Buches passten!

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Das haben wir uns wohl alle schon einmal gewünscht: Mit dem Wissen von heute fünf Jahre in unsere Vergangenheit zurückzugehen und da alles ganz anders zu machen. Möglichst viel besser!

Kati hat genau diese Gelegenheit – durch Magie, ein schwarzes Loch, wer weiß das schon – gelangt sie in ihre eigene Vergangenheit. Das hat einige Vorteile: Sie wiegt 5 Kilo weniger und ihre Lieblingsjeans ist noch nicht kaputt. Schnell nimmt sie sich sogleich vor, immer ganz treu Pilates-Übungen zu machen, damit sie diesmal nicht wieder auseinander geht. Aber es gibt, na klar, auch Nachteile: Ihre Freunde aus „der Zukunft“ kennt sie noch nicht gut genug, um mit ihnen über die wundersame Zeitreise zu sprechen. Ihren Mann Felix hat sie noch gar nicht kennengelernt. Ihr Kleiderschrank ist voller lilafarbener Kleidungsstücke, igitt.

Dafür hat sie jetzt die Gelegenheit, einen anderen netten Typen näher kennenzulernen. Vielleicht wäre ja statt Felix eher Mathias der Traummann für sie? Jetzt hat Kati die Chance es herauszufinden. Außerdem kann sie die sagenumwobene, entsetzlich missglückte Hochzeit ihrer ansonsten perfekten Schwester noch retten. Kati weiß schließlich, welche Gäste sich danebenbenehmen werden, welches Wetter sein wird, ja sogar welches Essen optimal wäre. Es ergeben sich auch im Berufsleben und im Liebesleben von Katis Freundinnen viele Chancen, etwas zu verbessern.

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