Schlagwort: Pferd

titusmüllerDie Geschichte von Arif, dem Sohn eines arabischen Hauptmannes, und Savina, einer jungen Christin, spielt in Kappadokien um 800 nach Christus. Da ein Krieg zwischen den Christen und den Muslimen herrscht, muss Savinas Volk sich in Höhlen vor den arabischen Nomaden verstecken. Für Savina ist es unerträglich unter der Erde zu leben, ohne den Himmel zu Gesicht bekommen zu können, und so schleicht sie sich eines Nachts hinaus zur Oberfläche – wo sie sofort dem jungen Arif begegnet. Schnell müssen die beiden merken, dass sie sich in Vielem geirrt haben. Arif ist nicht die mordende Bestie, wie Savina immer von den Arabern gedacht hatte. Und Savina ist keine gottlose Zurückgebliebene, wie Arif erkennen muss.

Gegen jede Vernunft verlieben sich die beiden Jugendlichen ineinander. Doch wie soll ihre Liebe existieren können, wo ihre Völker so verfeindet sind? Insbesondere jetzt, wo Arifs Vater droht in die Schlacht gegen Savinas Stadt zu ziehen…

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Wilhelmina – oder wie sie lieber genannt werden möchte: Will – liebt ihr Leben auf der Farm in Simbabwe wirklich über alles. Hier hat sie ihren Vater, den Captain und ihren besten Freund Simon sowie ihr wundervolles Pferd Shumba. Sie lebt wie es ihr gefällt, frei wie ein Vogel und wild wie eine Katze. Es gibt keine Verbote und vor allem keine Vorschriften.

Doch alles ändert sich, als ihr Vater plötzlich krank wird und kurz darauf stirbt. Der gutmütige Captain kümmert sich natürlich um sie, doch seine Frau Cynthia hat schon einen Plan geschmiedet wie sie Will loswerden kann. So kommt es, dass Will trotz aller Mühen ihr geliebtes Afrika verlassen muss und auf ein Internat im kalten England geschickt wird. Und dort sind die Mädchen weitaus gefährlicher als Hyänen!

So bleibt Will wohl nur noch eines übrig – zurück nach Simbabwe zu flüchten!

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