Schlagwort: Pippa Bolle

Pippa undercover

Mittlerweile hat sich europaweit herumgesprochen, dass die Berlinerin Pippa Bolle eine gute Detektivin ist. Jetzt wird sie extra dafür gebucht, um mysteriöse Fälle zu lösen!
Von Österreich bis nach Schottland hat sie Familie und Freunden geholfen, die sich komplett auf ihr Instinkt und ihren Spürsinn verlassen, und sie hat sie alle noch nie enttäuscht.

In „Des Katers Kern“, dem sechsten Fall Pippa Bolles, lässt das Autorenduo Auerbach & Keller die Berlinerin nach Österreich fahren, in die malerische Steiermark. Anders als in den vorherigen fünf Folgen gerät sie nicht per Zufall in einen Kriminalfall. Zum ersten Mal wird Pippa als Detektivin gebucht, als Ermittlerin undercover.

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csm_9783548611174_cover_42402445f1Pippas ganz komplexer Fall

Ich habe gerade den fünften Band um Pippa Bolle gelesen und schon sehne ich mich nach dem nächsten Abenteuer der lieben, charmanten und klugen Hobby-Ermittlerin.

Die Berlinerin Pippa Bolle liebt ihre Heimatstadt, wo sie in einem typischen Mehrfamilienhaus wohnt, zusammen mit ihrer Familie und einer Vielfältigkeit an Nachbarn, die ihr Leben nicht gerade langweilig machen. Trotzdem zieht es Pippa immer wieder in die Ferne. Diesmal fährt sie nach Schottland, wo sie auf eine Hochzeit eingeladen ist. Zu meinem Vergnügen fährt Pippa diesmal nicht allein, ihr sympathischer Bruder Freddy begleitet sie.
Angekommen an der schottischen Küste, sind Pippa und Freddy beeindruckt. Die Landschaft ist überwältigend, die Leute sind aufgeschlossen. Außerdem ist Morris da, der ein besonderes Interesse an Pippa zu haben scheint…

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9783548610900_coverErmittlerin aus Versehen

Ich habe gerade Pippas viertes Abenteuer zu Ende gelesen und schon kann ich es nicht mehr erwarten, bis der nächste Band erschienen ist.
Ich werde nicht müde davon, über Pippas aufregendes Leben zu lesen. Ich bin sicher, sie selber hätte es etwas gemütlicher, aber wäre sie nicht Opfer ihrer unfreiwillig erlebten Abenteuer, würden wir Pippa-Fans nicht in den Genuss der Lektüre ihrer Bücher kommen.

Frau Auerbach und Frau Keller schreiben im Duett an Pippa Bolles Büchern. Ich kann mir gut vorstellen, dass die beiden Damen sehr gut miteinander harmonieren und auch gut zusammen arbeiten. Das spiegelt sich in ihren Geschichten wider. Vor allem Pippa ist eine Romanfigur, die den beiden Autorinnen sehr gut gelungen ist. Sie ist wirklich sehr liebenswert.
Eine Eigenschaft, die Pippa auszeichnet, ist ihre Fähigkeit (gewollt oder nicht…), zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. In der Regel heißt das: Zufälligerweise stirbt jemand, wenn sie in der Nähe ist, und die örtliche Polizei weiß meistens, ihre Pfiffigkeit zu schätzen.

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Leben wie Pippa in Frankreich

Ich bin definitiv ein Fan von Pippa Bolle.
Als ich erfahren habe, dass das Autorenduo Auerbach & Keller ein drittes Buch rund um Pippa Bolle herausgegeben hat, habe ich mich sehr gefreut, vor allen weil ich nicht zu lange auf dieses dritte Abenteuer warten musste – das zweite Pippa-Bolle-Buch war ja nur wenige Monate vorher erschienen.

Bei dem Titel „Tote Fische Beißen nicht“ und nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war ich etwas skeptisch geworden: Angler (keine Fischer!) spielen eine wichtige Rolle in der Handlung… ich wusste eigentlich nicht, ob ich es diesmal etwa langweilig finden würde… Aber Pippa Bolle ist Pippa Bolle. Und ich bin ihr treu, also ließ ich mich überraschen. Und wieder wurde ich nicht enttäuscht!

Diesmal ist die (mittlerweile) fast professionelle Haushüterin Pippa in Frankreich unterwegs, genau genommen in Okzitanien, einer Gegend mit einer eigenen Sprache, auch kulinarisch auf höchsten Niveau und mit schönen Seen, die ein Paradies für Angler darstellen.

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„Shakespeare à l’allemand“

Pippa Bolle will Ruhe. Ruhe, um ununterbrochen an ihren Übersetzungen zu arbeiten. Ruhe, um zu überlegen, was sie aus ihrem Leben nach der Trennung von ihrem italienischen Frauenheld machen soll.

Ein Ortswechsel weit weg von ihrer turbulenten Berliner Familie ist demzufolge jederzeit willkommen!

Und spontan wie sie ist, zögert sie nicht und nimmt prompt die Einladung ihrer englischen Großmutter an, deren „Cottage“ in der englischen Provinz zu hüten, während sie selbst ein paar Wochen bei der Familie Bolle in Berlin verbringt.

In England angekommen, warten ein paar nette Aufgaben auf sie, unter anderem ein lukrativer Überraschungsjob: Sie soll die Betreuung einer Theatergruppe übernehmen, die unter der Regie eines umstrittenen deutschen Regisseurs eine Ausführung von Shakespeares „Hamlet“ auf die Beine stellt.

Kein einfacher Job für Pippa: Deutsches Theater gilt in England als „zu experimentell“ und zu allem Überfluss entpuppt sich der deutsche Regisseur als wahrer „Kotzbrocken“.

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Vom Regen in die Traufe

Ich liebe solche „Pech-Heldinnen“ wie Pippa Bolle. Ganz normale Frauen, keine erfolgreichen Geschäftsfrauen oder „Managerinnen“, die ihr Leben perfekt im Griff haben (und alle Menschen drum herum auch), obwohl diese „Normalen“ sich das eigentlich wünschen würden, so zu sein, aber in Wirklichkeit sind sie gar nicht dazu geboren. Natürlich haben sie ihre Ziele, lassen sich aber gerne von allen möglichen Sachen und Ereignissen ablenken. Sie sind in ihrer chaotischen Art und Weise liebenswert und auf jeden Fall sind sie ganz sympathisch.

Es ist auch klar, dass sie ständig in katastrophale Situationen geraten, als würden sie danach suchen!

Und so gerät Pippa Bolle in eine „verrückte Schrebergarten-Gesellschaft“.

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