Schlagwort: Poldi

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Poldi Superstar

Poldi wollte Ruhe und Frieden auf Sizilien, stattdessen wird ihr Leben immer komplizierter. Kein Wunder. Ihre Person scheint, Katastrophen anzuziehen und Probleme zu verursachen. Vor allem ärgert sie immer wieder ihren heißblütigen Commissario, der ihr trotzdem komplett verfallen ist.
Poldi kann nicht anders, sie muss ihre Nase überall reinstecken. Wie passend, dass sie einen Winzer, der Wein am Fuß des Ätna anbaut, eines Mordes verdächtigt, so kann sie ungehemmt dem Genuss von gutem Wein nachgehen. Die Konsequenzen davon ahnt sie nicht, die Beziehung zu ihrem Commissario setzt sie aufs Spiel.

In „Tante Poldi und die Früchte des Herrn“ lässt Mario Giordano seine Tante Poldi noch einmal gefährliche Abenteuer erleben und den Leser große Lust auf Ätna-Wein verspüren.

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5196yGwtNgLForza, Poldi!

Ich habe eine neue Heldin. Sie heißt Poldi, kommt aus München und lebt auf Sizilien. Obwohl sie eine echte Münchnerin ist, fühlt sie sich durch und durch sizilianisch. Denn, so Poldi, das Sizilianisch-Sein hat man nicht im Blut, sondern im Geist. Donna Poldina ist also in ihrem Element. Sonne, Meer, ein Häuschen mit Blick auf den rauchenden Ätna und lauter schöne italienische männliche Exemplare. Was will man mehr?
Als der gut aussehende Commissario Montana erscheint, scheint das sizilianische Glück komplett.

Poldi ist eine komplexe Romanfigur. Exzentrisch, weltoffen, vorlaut, hinter geschlossener Tür aber verfällt sie öfter in übermäßigen Alkoholkonsum und Depressionen. Ihre um sie sorgenden Schwägerinnen zweifeln oft und schreien um Hilfe. Diese Hilferufe werden vom gemeinsamen Neffen erhört. Ein Glück, denn er ist der, der uns Poldis Geschichte erzählt.

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