Schlagwort: Spiegel

Nur ein Blick von dirAlex und Callum lieben sich bedingungslos und wollen für immer zusammen bleiben. Doch genau das gestaltet sich besonders schwierig, da Callum ein Versunkener ist, das heißt ein Geist, der keine fleischliche Form im Diesseits besitzt.

Außerdem besitzen die beiden Jugendlichen Feinde, die versuchen wollen sie zu trennen – allen voran Callums Schwester Catherine, die eine Möglichkeit gefunden hat, wieder in eine menschliche Hülle zu schlüpfen. Alex hegt nun Hoffnungen, dass auch Callum wieder ein lebendiger Mensch werden kann. Doch unterdessen überfällt Catherine die ahnungslose Alex und entwedet ihr das Amulett, welches ihre einzige Verbindung zu Callum ist …

Werden es die Liebenden dennoch schaffen, zusammenzufinden? Und wie weit würden sie gehen, um zusammen leben zu können? Was würden sie alles opfern?

Nur ein Blick von dir ist der zweite Teil einer Trilogie, die mit „Nur ein Hauch von dir“ beginnt und ich muss gestehen, dass ich den ersten Band nicht gelesen habe – was ich dann auch sofort bereut habe. Aber nicht etwa, weil ich während des Lesens dem Geschehen nicht folgen konnte, sondern weil mir Nur ein Blick von dir so gut gefiel, dass ich mich fragte, wie ich das erste Buch verpassen konnte!

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„Solange du mich siehst“ ist ein Erzählungsband der irischen Weltbestsellerautorin Cecelia Ahern und beinhaltet zwei Kurzgeschichten: „Im Lächeln der Erinnerung“ und „Das Mädchen im Spiegel“.

„Das Mädchen im Spiegel“ habe ich zuerst gelesen, weil ich sehr gespannt darauf war und die Geschichte für mich spannender klang als die erste. Sie handelt von der jungen Frau Lila, die an ihrem Hochzeitstag ein Tabu bricht. Ihre Großmutter hat alle Spiegel in ihrem Haus mit schwarzen Tüchern verhängt, weil sie keine Spiegel mag, und das war für Lila ganz normal, so wie ihr Vater keinen Zucker im Tee mag. Sie ist damit aufgewachsen und hat sich nie besonders darum gekümmert. An diesem Tag aber will sie sich in ihrem Hochzeitskleid im Spiegel betrachten, und weil sie bei ihrer Großmutter ist, zieht sie das schwarze Tuch vom größten Spiegel im Haus herunter – ein furchtbarer Fehler!
Die Kurzgeschichte hat mir leider so gar nicht gefallen. Alle Personen (außer der Großmutter) waren mir sehr unsympathisch, ich fand die Geschichte allerdings auch zu kurz, um genug über die Personen, besonders über die Beziehung von Lila und ihrem Verlobten, zu erfahren. So sollte ich das als Leser eigentlich nicht empfinden.

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