Schlagwort: Wolfgang Herrndorf

Nachdem ich bei den ersten Herbstvorschauen noch Angst hatte, dass dieses Jahr in der zweiten Jahreshälfte nur wenige Bücher erscheinen werden, die mir gefallen könnten, habe ich nun doch das ein oder andere mögliche Highlight entdeckt. Und diese Entdeckungen, die hoffentlich halten können, was sie für mich im ersten Moment versprechen, möchte ich euch heute mal vorstellen. Sind Bücher dabei, die auch direkt auf eurem Wunschzettel landen?

Fischer Jugendbücher / Krüger

Wo ein bisschen Zeit istWo ein bisschen Zeit ist… – Emil Ostrovski:

DREI TEENAGER UND EIN BABY: AUF DER FLUCHT VOR DER POLIZEI und auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Der 18-jährige Jack Polovsky entführt seinen neugeborenen und zur Adoption freigegebenen Sohn, um ihn seiner dementen Großmutter zu zeigen. Und so gerät alles aus den Fugen. Jack kauft ein Auto, holt seinen besten Freund Tommy und später auch die Mutter des Kindes dazu, und gemeinsam sind sie zwei Tage lang auf der Flucht vor der Polizei. Jack bespricht dabei schon mal die ganz großen Themen des Lebens mit seinem Sohn. Der heißt nämlich Sokrates – zumindest für Jack. Am Ende wird alles gut: Jack bekommt Besuchsrecht, das Baby Sokrates bekommt einen richtigen Namen und sie finden (fast) den Sinn des Lebens.

Die Unwahrscheinlichkeit von LiebeDie Unwahrscheinlichkeit von Liebe – A. J. Betts:

LIEBE IST STÄRKER ALS JEDE STATISTIK  Zwei Ich-Erzähler zum Verlieben erzählen ihre Geschichte einer unwahrscheinlichen Liebe  Kopf an Kopf liegen Zac und Mia in ihren Krankenhausbetten, nur durch eine dünne Wand getrennt. Alter: 16. Diagnose: Krebs. Gefühlszustand: isoliert und allein. Und aus ersten Klopfzeichen erwächst eine Liebe, die unter normalen Umständen niemals möglich gewesen wäre …

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